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INKA als DiGA zur Behandlung der überaktiven Blase zugelassen

INKA wurde als DiGA vom BfArM offiziell gelistet. Sie wird von gesetzlichen Krankenkassen budgetneutral erstattet. Ganzheitlicher, leitliniengerechter Therapieansatz unterstützt Patient:innen mit überaktiver Blase mit oder ohne Harninkontinenz durch ein 12-wöchiges Therapieprogramm Klinische Studien belegen die Wirksamkeit: INKA reduziert signifikant die Miktionshäufigkeit und verbessert die Lebensqualität.

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Kurz reingeschaut: Urologie im Überblick

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Nackte Fuesse eines Paares ragen unter der Bettdecke hervor als Symbol fuer Orgasmusstoerungen und was Koerper und Seele brauchen

Orgasmusstörungen – was Körper und Seele brauchen

Fachartikel

Orgasmusstörungen sind weit verbreitet, werden aber selten offen thematisiert. Der Beitrag zeigt: Der Orgasmus ist kein reiner Reflex, sondern ein biopsychosoziales Zusammenspiel aus Körper, Psyche, Biografie und Beziehung – im ICD‑11 als HA02 klassifiziert. Entscheidend sind Abklärung möglicher Ursachen und ein ganzheitlicher Ansatz aus körperzentrierter Sexualtherapie, Gesprächen und ggf. Paartherapie.

Urologie

Sexuelle Funktionsstörungen

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Arzt im blauen Kittel mit verschraenkten Armen und Stethoskop im Klinikflur als Symbol fuer Arbeiten und Weiterbildung in einer Rehabilitationsklinik

Arbeiten und Weiterbildung in einer Rehabilitationsklinik

Fachartikel

Urologische Weiterbildung geht auch in der Reha: In rund 30 Rehakliniken mit uro(onko)logischem Schwerpunkt sind teils Weiterbildungszeiten (6–24 Monate) möglich. Der Alltag ist strukturierter als im Akuthaus, mit fitten Rehabilitanden, langen Aufnahme-/Entlassgesprächen und Fokus auf Sozialanamnese und Erwerbsfähigkeit. Diagnostik und Eingriffe sind begrenzt – dafür bleibt mehr Zeit für Kommunikation.

Urologie

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Sichtlich belasteter Mann sitzt am Bettrand und haelt den Kopf in den Haenden als Symbol fuer erektile Dysfunktion 2026 und neue Therapieoptionen

Erektile Dysfunktion 2026 – gibt es etwas Neues?

Fachartikel

Erektile Dysfunktion 2026: Wirklich Neues gibt es laut Überblick kaum – Standard bleiben PDE‑5‑Hemmer, ergänzt durch SKAT/SKIT und Vakuumhilfen. Die EAU‑Leitlinie 2026 betont die kardiovaskuläre Risikoeinschätzung in der Diagnostik. ESWT, PRP, Stammzell‑/Gentherapie oder Botox gelten weiter als experimentell/allenfalls schwach empfohlen.

Urologie

Sexuelle Funktionsstörungen

Erektile Dysfunktion

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Illustration eines aerztlichen Beratungsgespraechs mit einem Mann ueber die Moeglichkeiten einer Penisverlaengerung

Wunsch nach Penisverlängerung – welche Möglichkeiten werden angeboten?

Fachartikel

Penisverlängerung: Der Beitrag erklärt, welche konservativen und operativen Optionen angeboten werden – und warum professionelle Beratung entscheidend ist. Im Fokus steht eine narbensparende Technik mit fasziokutanen Ankernähten (u. a. bei Buried Penis), die stigmatisierende V‑Y‑Narben und Silikonimplantate vermeidet. Wichtig: realistische Erwartungen – Effekte betreffen vor allem den schlaffen Zustand.

Urologie

Operative Urologie

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Aerztin fuehrt ein Gespraech mit einem Mann ueber seinen individuellen Testosteron Wohlfuehlwert

„Jeder Mann hat seinen individuellen Testosteron-Wohlfühlwert”

Fachartikel

Testosteronmangel hat viele Gesichter – von Libido- und Antriebverlust bis zu Schlafstörungen, depressiver Stimmung und erektiler Dysfunktion. Prof. Frank Sommer erklärt, warum starre Grenzwerte oft wenig aussagen und weshalb jeder Mann einen individuellen Testosteron‑„Wohlfühlwert“ haben kann. Für die Praxis heißt das: Injektionsintervalle und Therapie personalisieren.

Urologie

Sonstiges

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papierfigur eines mannes mit nasser hose als symbolbild fuer maennliche harninkontinenz

Positionierung der adjustierbaren Schlinge ATOMS bei Harnbelastungsinkontinenz

Fachartikel

8,7 % der Frauen, aber nur 1,2 % der Männer leiden unter einem Harnverlust bei körperlicher Belastung (Belastungsinkontinenz, engl. Stress Urinary Incontinence) auf dem Boden einer Schließmuskelschwäche [1], die beim Mann maßgeblich iatrogen verursacht wird.

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Blasenfunktionsstörungen

Harninkontinenz

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Aelterer Mann im gespraech mit Aerztin ueber seinen individuellen Testosteron Wohlfuehlwert

„Jeder Mann hat seinen individuellen Testosteron-Wohlfühlwert”

Fachartikel

Testosteronmangel hat viele Gesichter – von Libido- und Antriebverlust bis zu Schlafstörungen, depressiver Stimmung und erektiler Dysfunktion. Prof. Dr. Frank Sommer erklärt im Interview, warum starre Grenzwerte oft wenig aussagen und weshalb jeder Mann einen individuellen Testosteron-„Wohlfühlwert“ haben kann. Für die Praxis heißt das: Therapieintervalle personalisieren.

Urologie

Sonstiges

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Erschoepfter junger Weiterbildungsassistent im Klinikalltag mit Kopf auf dem Schreibtisch wegen Personalmangel

Personalmangel im Klinikalltag: Folgen für junge Weiterbildungsassistenten

Fachartikel

Personalmangel ist in vielen Kliniken zum chronischen Strukturproblem geworden – mit Folgen gerade für junge Ärzt*innen in Weiterbildung. Der Beitrag zeigt, wie Arbeitsverdichtung, mehr Dienste und weniger Zeit für Patientenkontakt das Fehlerrisiko erhöhen und Gesundheit sowie Motivation belasten können. Gleichzeitig leidet die Ausbildungsqualität, weil Supervision und strukturierte Anleitung im Alltag zu kurz kommen.

Urologie

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Urologischer Chirurg bereitet sich im OP auf die operative Korrektur komplexer Penisdeviationen bei Induratio Penis Plastica vor

Operative Korrektur komplexer Penisdeviationen bei Induratio Penis Plastica

Fachartikel

Bei komplexen Penisdeviationen infolge Induratio penis plastica ist oft nur die Operation zielführend. Eine bizentrische Fallserie berichtet erstmals über den Einsatz eines allogenen Fascia-lata-Grafts zur Rekonstruktion der Tunica albuginea nach Plaque-Inzision/-Exzision. Bei 14 Patienten zeigte sich die Technik gut handhabbar ohne Entnahmemorbidität; Erektionsfunktion und Penislänge blieben weitgehend stabil.

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Operative Urologie

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Illustration mit Gefahrstoffsymbolen, Chemikalien und Schutzausruestung, Symbolbild fuer berufliche Exposition als Risikofaktor fuer Tumoren der harnableitenden Wege

Berufliche Exposition als Risikofaktor für Tumoren der harnableitenden Wege

Fachartikel

Tumoren der harnableitenden Wege können durch berufliche Expositionen bedingt sein. Die Arbeit gibt einen Überblick über Faktoren, die in der Praxis hinsichtlich der Verdachtsmeldung auf das Vorliegen einer Berufskrankheit von Relevanz sind.

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Urogenitale Tumoren

Urothelkarzinom und Harnblasenkarzinom

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