Mit ihrer Doktorarbeit zur Prävention von Wochenbettdepression erregte die Coburger Forscherin Dr. Maria Kuhn einiges Aufsehen. Nun ist sie mit einem Fulbright-Forschungsstipendium für ein paar Monate von der Hochschule Coburg an die Georgetown University in Washington DC, USA, gewechselt. Hier untersucht sie ethische, rechtliche und soziale Folgen der neuronalen Veränderungen des Gehirns durch eine Schwangerschaft.
Ein kürzlich in der Fachzeitschrift Heart veröffentlichter Artikel beschreibt eine Studie, die das Potenzial der Netzhaut zur Vorhersage des Schlaganfallrisikos untersucht. Diese Studie, durchgeführt mit Daten der UK Biobank, identifizierte 29 Indikatoren der Netzhautgefäßgesundheit, die signifikant mit dem Risiko eines erstmaligen Schlaganfalls assoziiert sind. Diese Indikatoren könnten eine ebenso präzise Risikobewertung ermöglichen wie herkömmliche Risikofaktoren, jedoch ohne die Notwendigkeit invasiver Tests.
Angesichts wachsender globaler Herausforderungen werden bisherige verhaltenswissenschaftlich informierte Politikansätze zunehmend hinterfragt. Der einst dominierende Nudging-Ansatz, der Menschen zu besseren Entscheidungen „schubsen” sollte, steht in der Kritik, da er u.a. individuelle Autonomie zu wenig fördert. Als Antwort darauf gewinnen Boosts an Bedeutung.
Bei 102 Kindern und 72 Erwachsene, die an einem H3K27-veränderten rezidivierten diffusen Mittelliniengliom des Thalamus erkrankt waren, zeigte ein neuer Wirkstoff, der die Dopaminrezeptoren D2 und D3 hemmt, ermutigende Ergebnisse. Diese sollen jetzt in einer randomisierten Studie überprüft werden, so wird im European Journal of Cancer berichtet.
Neue Erkenntnisse zur Heterogenität der metabolischen Dysfunktion-assoziierten steatotischen Lebererkrankung (MASLD) haben das Potenzial, die Vorhersage von Folgen und Behandlung der Fettleber zu verbessern.
In der Augenklinik Sulzbach der Knappschaft Kliniken ergänzt die neue Sektion Aesthetik SaarLorLux die renommierte Sektion für plastisch-rekonstruktive Lidchirurgie und ermöglicht eine individuell auf den Patienten abgestimmte Behandlung aus minimalinvasiven oder chirurgischen ästhetischen Eingriffen.
Laut Novocure wurde der primäre Endpunkt der Studie PANOVA-3 erreicht: Bei Patienten mit nicht-resektablem, lokal fortgeschrittenem Pankreasadenokarzinom habe die Erstbehandlung mit TTFields in Kombination mit Gemcitabin und nab-Paclitaxel das Gesamtüberleben signifikant verlängert.
Unter neuer Führung engagiert sich die Patienten-Experten Akademie (PEAK) unter dem Dach des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) dafür, Krebspatienten stärker in die Planung klinischer Studien einzubinden, um deren Design und Setting am Patientenbedarf zu orientieren.
Vor dem Hintergrund einer rückläufigen Krebssterblichkeit gewinnen andere Todesursachen zunehmend an Bedeutung. Deshalb haben Forscher am Deutschen Krebsforschungszentrum das Spektrum der Todesursachen in den ersten Jahren nach einer Krebsdiagnose untersucht.
Am 20. Dezember 2024 wurde der neue Eyesi Indirect Simulator in Anwesenheit hochrangiger Gäste an der Universitäts-Augenklinik Homburg feierlich eingeweiht. Die Anschaffung wurde durch die Willy Robert Pitzer Stiftung, Frankfurt, ermöglicht und ist ein Meilenstein in der Ausbildung von Medizinstudierenden sowie angehenden Augenärzten.
Mit ihrer Doktorarbeit zur Prävention von Wochenbettdepression erregte die Coburger Forscherin Dr. Maria Kuhn einiges Aufsehen. Nun ist sie mit einem Fulbright-Forschungsstipendium für ein paar Monate von der Hochschule Coburg an die Georgetown University in Washington DC, USA, gewechselt. Hier untersucht sie ethische, rechtliche und soziale Folgen der neuronalen Veränderungen des Gehirns durch eine Schwangerschaft.
Ein kürzlich in der Fachzeitschrift Heart veröffentlichter Artikel beschreibt eine Studie, die das Potenzial der Netzhaut zur Vorhersage des Schlaganfallrisikos untersucht. Diese Studie, durchgeführt mit Daten der UK Biobank, identifizierte 29 Indikatoren der Netzhautgefäßgesundheit, die signifikant mit dem Risiko eines erstmaligen Schlaganfalls assoziiert sind. Diese Indikatoren könnten eine ebenso präzise Risikobewertung ermöglichen wie herkömmliche Risikofaktoren, jedoch ohne die Notwendigkeit invasiver Tests.
Angesichts wachsender globaler Herausforderungen werden bisherige verhaltenswissenschaftlich informierte Politikansätze zunehmend hinterfragt. Der einst dominierende Nudging-Ansatz, der Menschen zu besseren Entscheidungen „schubsen” sollte, steht in der Kritik, da er u.a. individuelle Autonomie zu wenig fördert. Als Antwort darauf gewinnen Boosts an Bedeutung.
Bei 102 Kindern und 72 Erwachsene, die an einem H3K27-veränderten rezidivierten diffusen Mittelliniengliom des Thalamus erkrankt waren, zeigte ein neuer Wirkstoff, der die Dopaminrezeptoren D2 und D3 hemmt, ermutigende Ergebnisse. Diese sollen jetzt in einer randomisierten Studie überprüft werden, so wird im European Journal of Cancer berichtet.
Neue Erkenntnisse zur Heterogenität der metabolischen Dysfunktion-assoziierten steatotischen Lebererkrankung (MASLD) haben das Potenzial, die Vorhersage von Folgen und Behandlung der Fettleber zu verbessern.
In der Augenklinik Sulzbach der Knappschaft Kliniken ergänzt die neue Sektion Aesthetik SaarLorLux die renommierte Sektion für plastisch-rekonstruktive Lidchirurgie und ermöglicht eine individuell auf den Patienten abgestimmte Behandlung aus minimalinvasiven oder chirurgischen ästhetischen Eingriffen.
Laut Novocure wurde der primäre Endpunkt der Studie PANOVA-3 erreicht: Bei Patienten mit nicht-resektablem, lokal fortgeschrittenem Pankreasadenokarzinom habe die Erstbehandlung mit TTFields in Kombination mit Gemcitabin und nab-Paclitaxel das Gesamtüberleben signifikant verlängert.
Unter neuer Führung engagiert sich die Patienten-Experten Akademie (PEAK) unter dem Dach des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) dafür, Krebspatienten stärker in die Planung klinischer Studien einzubinden, um deren Design und Setting am Patientenbedarf zu orientieren.
Vor dem Hintergrund einer rückläufigen Krebssterblichkeit gewinnen andere Todesursachen zunehmend an Bedeutung. Deshalb haben Forscher am Deutschen Krebsforschungszentrum das Spektrum der Todesursachen in den ersten Jahren nach einer Krebsdiagnose untersucht.
Am 20. Dezember 2024 wurde der neue Eyesi Indirect Simulator in Anwesenheit hochrangiger Gäste an der Universitäts-Augenklinik Homburg feierlich eingeweiht. Die Anschaffung wurde durch die Willy Robert Pitzer Stiftung, Frankfurt, ermöglicht und ist ein Meilenstein in der Ausbildung von Medizinstudierenden sowie angehenden Augenärzten.
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