Angriffe auf Ärzte und Mitarbeitende in Arztpraxen sollen in Zukunft strafrechtlich härter bestraft werden. © Studio Romantic - stock.adobe.com

KBV-Vorstand begrüßt härtere Strafen bei Angriffen auf Ärzte

Berufspolitik

Die Bundesregierung will Angriffe auf Ärzte und Praxismitarbeitende künftig härter bestrafen. Das sieht ein Gesetzentwurf zur Stärkung des strafrechtlichen Schutzes des Gemeinwesens vor, den das Bundeskabinett beschlossen hat. Der Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung hat dies ausdrücklich begrüßt.

Urologie

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Medizin-Nobelpreis an deutsche Forscher Hegemann und Nagel sowie US-Forscher

Berufspolitik

Den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 2026 erhalten die beiden deutschen Forscher Prof. Peter Hegemann, Berlin, und Prof. Georg Nagel, Würzburg, sowie der US-Forscher Karl Deisseroth. Anlass sind die Entdeckungen des Trios auf dem Feld der lichtgesteuerten Ionenkanäle und der Optogenetik, wie das Karolinska-Institut am Montag in Stockholm mitteilte.

Urologie

Berufspolitik

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Arzt mit Patientin

Fünf Prinzipien für eine zukunftsfähige Primärversorgung

Berufspolitik

Die DEGAM fordert eine Primärversorgung, die Hausarztpraxen als erste Anlaufstelle stärkt, Patientinnen und Patienten verlässlich begleitet und Versorgung im Team organisiert. Dafür braucht es klare Zuständigkeiten, eine bedarfsgerechte Vergütung und eine tragfähige digitale Infrastruktur.

Allgemeinmedizin

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Symbolbild Prävention

Prävention braucht Evidenz – und bessere Lebensbedingungen

Berufspolitik

Nicht mehr Screenings, sondern wirksame Prävention: Die DEGAM fordert, Maßnahmen konsequent an Evidenz und individuellem Risiko auszurichten – und zugleich die Lebensverhältnisse politisch gesundheitsförderlich zu gestalten.

Allgemeinmedizin

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Ärztin am Laptop

Digitale Ersteinschätzung: Wann sinnvoll?

Berufspolitik

Digitale Ersteinschätzung kann Akutversorgung strukturieren – sie ersetzt aber keine hausärztliche Beurteilung. Die DEGAM fordert klare Versorgungspfade, menschliche Steuerung und systematische Evaluation.

Allgemeinmedizin

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Kein Grund zum Jubeln: Der KBV-Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Gassen sieht das Verhandlungsergebnis nüchtern. © axentis.de / Georg J. Lopata

KBV-Chef Gassen: Anstieg des Orientierungswertes ist kein Jubelergebnis

Berufspolitik

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung und der GKV-Spitzenverband haben sich im Bewertungsausschuss auf eine Anhebung des Orientierungswertes um 2,2 % zum 1. Januar 2027 geeinigt. Der KBV-Vorsitzende räumte ein, kein Jubelergebnis erreicht zu haben. Die Urologinnen und Urologen werden nicht widersprechen.

Urologie

Berufspolitik

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© Karin & Uwe Annas - stock.adobe.com

Schwangerenvorsorge und Krebsfrüherkennung vor Budgetierung

Berufspolitik

Schwangerenvorsorge und Krebsfrüherkennung stehen vor einer möglichen Budgetierung. BVF und DGGG erklären, welche Folgen das für Praxen und Patientinnen haben könnte und warum eine Ausnahme entscheidend ist.

Gynäkologie

Prävention und Früherkennung

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Vor zentralen Weichenstellungen sieht BÄK-Präsident Dr. Klaus Reinhardt die Bundesregierung. © BÄK

Bundesärztekammer mahnt notwendige Reformen an

Berufspolitik

Zum Auftakt der parlamentarischen Arbeit nach der Sommerpause hat die Bundesärztekammer (BÄK) die Bundesregierung zu entschlossenem Handeln in der Gesundheitspolitik aufgerufen. So müssten die notwendigen Reformen nun zügig kommen.

Urologie

Berufspolitik

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Der DKG-Vorsitzende Dr. Gerald Gaß forderte auf dem Krankenhausgipfel in Berlin eine drastische Deregulierung der Häuser. © DKG/Lopata

DKG-Krankenhausgipfel fordert Ausdünnung der Qualitätsanforderungen

Berufspolitik

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat auf ihrem Krankenhausgipfel in Berlin einen grundlegenden Kurswechsel bei Bürokratie und Qualitätssicherung eingefordert. Qualitätssicherungsinstrumente müssten dahingehend überprüft werden, ob sie tatsächlich die Versorgung verbessern oder nur zu zusätzlichem Dokumentations- und Bürokratieaufwand führen würden.

Urologie

Berufspolitik

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DGU-Präsidentin Prof. Dr. Susanne Krege sieht in der Künstlichen Intelligenz sowohl Chancen als auch Risiken. Die Essener Urologin setzt sich für einen maßvollen Umgang mit der neuen Technik ein. © Runkel

DGU-Präsidentin Krege rät zum bewussten Umgang mit Künstlicher Intelligenz

Berufspolitik

Die verunsichernden Nachrichten aus den USA zu bedrohlichen Szenarien in der rasanten Entwicklung der Künstlichen Intelligenz haben auch in der Kongress-Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Urologie ihre Spuren hinterlassen. Neben der Mahnung zur Vorsicht überwog jedoch der Optimismus, eine innovative Technologie in der Urologie nutzen zu können.

Urologie

Berufspolitik

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