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CAR-T-Zelltherapie: Zunehmender Einsatz in der Rheumatologie

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CAR-T-Zelltherapie: Zunehmender Einsatz in der Rheumatologie

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mgb medizin Redaktion

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Erschienen in: Der Allgemeinarzt

Die CAR‑T‑Zelltherapie, ursprünglich für hämatologische Neoplasien entwickelt, kommt zunehmend in der Behandlung autoimmuner rheumatischer Erkrankungen zum Einsatz. Durch genetisch modifizierte T‑Zellen werden autoreaktive, Autoantikörper‑produzierende B‑Zellen gezielt eliminiert. Erste klinische Studien zeigen rasche, teils anhaltende Remissionen sowie eine Normalisierung immunologischer Parameter, was das Potenzial dieser Therapie für schwer behandelbare Autoimmunerkrankungen unterstreicht. Besonders relevant ist der Ansatz für chronisch-entzündliche Systemerkrankungen wie systemischer Lupus erythematodes, systemische Sklerose oder refraktäre Arthritisformen, bei denen konventionelle Therapien häufig keine ausreichende Wirkung zeigen.  

Die bisherigen Daten deuten darauf hin, dass CAR‑T‑Zellen nicht nur pathogene B‑Zell‑Populationen eliminieren, sondern auch eine längerfristige immunologische Reprogrammierung ermöglichen könnten.

Ergänzend werden CAR-basierte Plattformen der nächsten Generation, darunter genetisch modifizierte natürliche Killerzellen (CAR-NK-Zellen), chimäre Autoantikörper-Rezeptor-T-Zellen (CAAR-T-Zellen) und chimäre Antigen-Rezeptor regulatorische T-Zellen (CAR-Tregs), entwickelt, um Spezifität und Sicherheit weiter zu verbessern.

Quelle: CAR-T-Zelltherapie in der Rheumatologie (letzter Abruf am 09.03.3036)

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