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Zusammenhang von Schlafstörungen und chronischen Schmerzen

Aufsicht auf junge Frau im Bett mit daneben liegenden Pillen.

Quelle: © Alex Photo – stock.adobe.com

Zusammenhang von Schlafstörungen und chronischen Schmerzen

Fachbeitrag

Allgemeinmedizin

Schmerz

mgb medizin Redaktion

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1 MIN

Erschienen in: internistische Praxis

Schlafstörungen bei Menschen mit chronischen Schmerzen sind nicht selten. Diese werden durch den Schmerz selbst sowie durch psychischen Stress und eine schlechte Schlafhygiene verursacht. Auch schlechter Schlaf kann umgekehrt einen negativen Einfluss auf die Schmerzverarbeitung haben. Die erste Wahl bei der Behandlung ist die kognitive Verhaltenstherapie.

Zusammenfassung

Viele Menschen mit chronischen Schmerzen berichten von Schlafstörungen, die durch den Schmerz selbst sowie durch psychischen Stress und eine schlechte Schlafhygiene verursacht werden. Obwohl Schmerzen den Schlaf beeinträchtigen, deuten zahlreiche Studien eher darauf hin, dass Schlafstörungen umgekehrt einen negativen Einfluss auf die Schmerzverarbeitung haben. Es gibt viele neurobiologische Gemeinsamkeiten zwischen Schmerz, Schlaf und Depression, wobei noch viel Forschungsbedarf besteht, um die genauen Zusammenhänge besser zu verstehen. Für die Behandlung ist die kognitive Verhaltenstherapie sehr gut belegt und gilt als die erste Wahl bei bestehenden Schlafstörungen.

Autorin: A. Diezemann-Prößdorf

Lesen Sie den Originalbeitrag zu diesem Thema in internistische praxis 2025; 69 (3): 417–424.

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