LGBTQIA* Patienten machen häufig negative Erfahrungen im Gesundheitswesen, die sie davon abhalten könnten, in Zukunft professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Dabei könnte auch die öffentliche Gesundheit im Allgemeinen von einer Weiterentwicklung profitieren, denn Experten für Dermatologie/Venerologie gehören oft zu den ersten, die Anzeichen systemischer Erkrankungen erkennen. Gezielte Weiterbildung auch mit Blick auf Minderheiten käme daher allen zugute.
Phthalate sind Weichmacher, die in vielen Kunststoffprodukten als Weichmacher Verwendung finden. Eine US-amerikanische Studie erhärtet den Verdacht, dass diese Substanzen schwere gesundheitliche Schäden hervorrufen können.
2025 jährt es sich zum 180. Mal, dass Ferdinand Hebra, der als einer der Begründer der klinischen Dermatologie im deutschsprachigen Raum gilt, seine Einteilung der Hautkrankheiten veröffentlichte. Ein perfekter Anlass für eine Sonderausstellung an der Medizinischen Universität in Wien, die einen Abstecher in die österreichische Landeshauptstadt noch lohnender macht.
Das Epstein-Barr-Virus ist das erste Virus, für das in den sechziger Jahren eine krebserregende Wirkung beim Menschen nachgewiesen wurde. Außerdem wird dem Virus eine entscheidende Rolle bei der Entstehung der Multiplen Sklerose zugeschrieben.
Die kürzlich gestartete EU-geförderte SGLT2 HYPE-Studie soll das Potenzial von SGLT2-Hemmern bei der Behandlung von Bluthochdruck erforschen. Das großangelegte Projekt wird mit knapp 7 Millionen Euro aus dem Horizont-Europa-Programm der Europäischen Union gefördert.
Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie zur Supportiven Therapie bei onkologischen Patient:innen aktualisiert. Neu hinzugekommen sind unter anderem Empfehlungen zum Nebenwirkungsmanagement bei Immuntherapie sowie zur Kardio- und Neurotoxizität.
Diese Studie bestätigt Präzision und Anwendbarkeit des Melanoma Institute Australia Risikorechners für Sentinel-Lymphknoten-Metastasen bei Patienten mit primärem kutanem Melanom. Die Validierung an über 15.000 Patienten aus vier Kontinenten führt zu signifikant präziseren Risikovorhersagen.
Die Phase-Iib-Studie VELOCITY spricht dafür, dass man das Dosierschema für Vericiguat bei Herzinsuffizienz auf einen Titrationsschritt reduzieren kann. Startdosis wären demnach 5 mg einmal täglich.
Die Leitlinie aus dem September 2024 zeigt einen Paradigmenwechsel in der Behandlung: weg von Chemoimmuntherapien hin zu zielgerichteten Inhibitoren, die in die B-Zellrezeptor-Signalübertragung oder die Regulation des programmierten Zelltods eingreifen. Die Therapieentscheidung basiert auf dem genetischen Risikoprofil, Komorbiditäten und Patientenpräferenzen.
LGBTQIA* Patienten machen häufig negative Erfahrungen im Gesundheitswesen, die sie davon abhalten könnten, in Zukunft professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Dabei könnte auch die öffentliche Gesundheit im Allgemeinen von einer Weiterentwicklung profitieren, denn Experten für Dermatologie/Venerologie gehören oft zu den ersten, die Anzeichen systemischer Erkrankungen erkennen. Gezielte Weiterbildung auch mit Blick auf Minderheiten käme daher allen zugute.
Phthalate sind Weichmacher, die in vielen Kunststoffprodukten als Weichmacher Verwendung finden. Eine US-amerikanische Studie erhärtet den Verdacht, dass diese Substanzen schwere gesundheitliche Schäden hervorrufen können.
2025 jährt es sich zum 180. Mal, dass Ferdinand Hebra, der als einer der Begründer der klinischen Dermatologie im deutschsprachigen Raum gilt, seine Einteilung der Hautkrankheiten veröffentlichte. Ein perfekter Anlass für eine Sonderausstellung an der Medizinischen Universität in Wien, die einen Abstecher in die österreichische Landeshauptstadt noch lohnender macht.
Das Epstein-Barr-Virus ist das erste Virus, für das in den sechziger Jahren eine krebserregende Wirkung beim Menschen nachgewiesen wurde. Außerdem wird dem Virus eine entscheidende Rolle bei der Entstehung der Multiplen Sklerose zugeschrieben.
Die kürzlich gestartete EU-geförderte SGLT2 HYPE-Studie soll das Potenzial von SGLT2-Hemmern bei der Behandlung von Bluthochdruck erforschen. Das großangelegte Projekt wird mit knapp 7 Millionen Euro aus dem Horizont-Europa-Programm der Europäischen Union gefördert.
Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie zur Supportiven Therapie bei onkologischen Patient:innen aktualisiert. Neu hinzugekommen sind unter anderem Empfehlungen zum Nebenwirkungsmanagement bei Immuntherapie sowie zur Kardio- und Neurotoxizität.
Diese Studie bestätigt Präzision und Anwendbarkeit des Melanoma Institute Australia Risikorechners für Sentinel-Lymphknoten-Metastasen bei Patienten mit primärem kutanem Melanom. Die Validierung an über 15.000 Patienten aus vier Kontinenten führt zu signifikant präziseren Risikovorhersagen.
Die Phase-Iib-Studie VELOCITY spricht dafür, dass man das Dosierschema für Vericiguat bei Herzinsuffizienz auf einen Titrationsschritt reduzieren kann. Startdosis wären demnach 5 mg einmal täglich.
Die Leitlinie aus dem September 2024 zeigt einen Paradigmenwechsel in der Behandlung: weg von Chemoimmuntherapien hin zu zielgerichteten Inhibitoren, die in die B-Zellrezeptor-Signalübertragung oder die Regulation des programmierten Zelltods eingreifen. Die Therapieentscheidung basiert auf dem genetischen Risikoprofil, Komorbiditäten und Patientenpräferenzen.
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