Entzündlich-rheumatische Erkrankungen: Fatigue als unterschätztes Leitsymptom

Aktuelles

Fatigue zählt zu den häufigsten Symptomen entzündlich-rheumatischer Erkrankungen. Sie wird als anhaltende, lähmende Erschöpfung beschrieben, die oft weit über alltägliche Müdigkeit hinausgeht. Lebensqualität, Arbeitsfähigkeit und soziale Teilhabe sind massiv eingeschränkt.

Allgemeinmedizin

Bewegungsapparat

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3D-Darstellung: Radioaktive Antikörper in der Krebstherapie zur Zerstörung von Tumorzellen.

GEP-NETs: 177Lu-Edotreotid besser wirksam als Everolimus

Aktuelles

COMPETE ist die erste multizentrische, randomisierte Phase-III-Studie, die eine radiopharmazeutische Therapie mit einer zielgerichteten molekularen Therapie bei Patienten mit GEP-NETs (WHO-Grad 1/2) vergleicht. Auf dem ESMO-Kongress wurden Wirksamkeits- und Sicherheitsdaten zu ^177Lu-Edotreotid präsentiert, inklusive Subgruppenanalysen.

Onkologie

Seltene Tumoren

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3D-Darstellung: Immunzelle zerstört Pathogene durch molekulare Freisetzung.

HR-MDS: Hoffnungsvolle Daten sprechen für Bexmarilimab

Aktuelles

Bexmarilimab ist ein innovativer Makrophagen-Checkpoint-Inhibitor, der den Scavenger-Rezeptor Clever-1 auf malignen Blasten und Monozyten im MDS-Knochenmark adressiert. Phase-I/II-Studienergebnisse, vorgestellt auf dem ESMO-Kongress in Berlin, unterstützen eine weitere Prüfung bei HR-MDS-Patienten in einer Phase-III-Studie.

Onkologie

Hämatoonkologie

Leukämien und MDS

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Kunstvoll tätowierter Rücken mit detaillierten Motiven wie Rosen und Flügeln.

Tattoo und Melanom: Neue Daten widerlegen Risiko-Hypothese

Aktuelles

In einer bevölkerungsbasierten Fall-Kontroll-Studie aus Utah wurde der Zusammenhang zwischen Tätowierungen und Melanomrisiko untersucht. Die Ergebnisse widerlegen die bisherige Annahme eines erhöhten Risikos: Personen mit mehreren Tattoo-Sitzungen oder großen Tattoos hatten ein geringeres Melanomrisiko als Nicht-Tätowierte. Die Autoren sehen Erklärungsbedarf und fordern weitere Forschung.

Dermatologie

Tumoren und Präkanzerosen

Malignes Melanom

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Ein Arzt hält ein leuchtendes Symbol für künstliche Intelligenz (AI) in der Hand, symbolisch für den Einsatz von AI in der Medizin.

Neues Institut für Künstliche Intelligenz in der Medizin

Aktuelles

Prof. Björn Eskofier ist seit 1. Oktober Leiter des neuen Instituts für Künstliche Intelligenz in der Medizin, das die KI-Aktivitäten am LMU Klinikum bündeln wird.

Dermatologie

Allgemeine Dermatologie

Digitale Dermatologie

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Eine Person liegt unter einer Decke in einem dunklen Raum, symbolisch für Depression und Rückzug.

Neue Studiendaten: Hautleiden oft mit Depression verknüpft

Aktuelles

Neue Studiendaten zeigen: Patient:innen mit Hauterkrankungen leiden deutlich häufiger unter Depressionen und Angststörungen als die Allgemeinbevölkerung. Besonders schwere Verläufe sind betroffen.

Dermatologie

Allgemeine Dermatologie

Psychodermatologie

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Zwei Hände halten gemeinsam ein gelbes Herz vor einem Hintergrund mit dekorativen Punkten.

Psychische Gesundheit: Infomaterial für dermatologische Praxen

Aktuelles

Auch nach der Aktionswoche für seelische Gesundheit können Praxen das KBV-Infomaterial nutzen, um Patient:innen mit Hauterkrankungen gezielt über psychische Belastungen und Hilfsangebote zu informieren.

Dermatologie

Allgemeine Dermatologie

Psychodermatologie

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Arzt untersucht die Hand eines Patienten während einer Beratung in einer hellen Praxis.

Weißer Hautkrebs: Laien unterschätzen Risiken und Symptome

Aktuelles

Laut einer systematischen Übersichtsarbeit und Metaanalyse aus 2025 ist das Bewusstsein für Keratinozytenkarzinome (Basalzell- und Plattenepithelkarzinom) bei Laien weiterhin lückenhaft. Die meisten Menschen kennen typische Warnzeichen und Risikofaktoren kaum und unterschätzen die Gefährlichkeit des „weißen Hautkrebses“. Die Autoren fordern gezielte Aufklärungskampagnen und Präventionsmaßnahmen.

Dermatologie

Tumoren und Präkanzerosen

Nicht-melanotischer Hautkrebs

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Deep Learning: Einsatz für eine präzisere Krebstherapie

Aktuelles

Komplexe Krankheiten wie Krebs entstehen durch das Zusammenspiel verschiedener biologischer Faktoren auf DNA-, RNA- und Proteinebene. Charakteristische Veränderungen, wie z.B. die produzierte Menge an HER2-Protein bei Brust- oder Magenkrebs werden oft erfasst, aber in der Regel noch nicht in Verbindung mit allen anderen therapierelevanten Faktoren analysiert.

Allgemeinmedizin

Onkologie

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Eigene Gesundheit: Knapp 50% sieht in der KI eher Chancen als Risiken

Aktuelles

Bezüglich KI sind Patienten immer noch geteilter Meinung. So zeigt eine aktuelle Befragung von Deloitte, dass deutlich mehr Menschen derzeit KI für die eigene Gesundheit nutzen als noch vor einem Jahr (25% vs 9% 2024). Allgemeine Anwendungen (z.B. ChatGPT 20%) werden häufiger verwendet als Angebote der Krankenhäuser und Krankenkassen (z.B. Symptom-Checker 8%).

Allgemeinmedizin

Sonstiges

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