Angesichts der wachsenden Zahl augenheilkundlicher Patientinnen und Patienten in Deutschland mahnt die DOG entschlossene gesundheitspolitische Weichenstellungen an. Dazu benennt sie drei zentrale Handlungsfelder.
Die neue GOÄ domestiziert die Privatabrechnungen in der ambulanten Urologie. Trotz ihrer zum Teil grotesken Rückständigkeit war die gute alte GOÄ gar nicht so unbeliebt. Die oft diffuse Beschreibung der Leistungen, der kreative Ersatz für reale Leistungsvergütung in Form der Analogziffern und – nicht zuletzt – die abenteuerliche Steigerung irrealer Leistungslegenden machten die alte Gebührenordnung zu einer echten Cash Cow. Muss die Cash Cow nun aufs Altenteil?
Vor dem Hintergrund aktueller Diskussionen um die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung fordert Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) einen Runden Tisch der Selbstverwaltung. Sein Credo: Es muss ohne Beitragserhöhungen gehen.
Seit langem beklagt die Deutsche Krankenhausgesellschaft die desolate Finanzsituation der deutschen Krankenhäuser. Die aktuellen Beschlüsse der Gesundheitsministerkonferenz der Länder verschaffen etwas Luft, sind aber kein Allheilmittel.
Der Einsatz von KI-basierten Anwendungen gehört für immer mehr Praxen zum Alltag. Doch welche Regeln müssen im Umgang mit Künstlicher Intelligenz eigentlich beachtet werden? Ein neues Serviceheft der KBV in der Reihe PraxisWissen stellt vor, worauf Praxen achten sollten.
DDG fordert konkrete Maßnahmen für bessere Versorgung von Menschen mit Hauterkrankungen.
Die Ende Mai von allen WHO-Mitgliedstaaten verabschiedete Resolution „Skin diseases as a global public health priority” setzt das Thema Hautkrankheiten international und national auf die gesundheitspolitischen Agenden. Hauterkrankungen sind vielfältig, weit verbreitet und für viele Menschen mit hohem Leidensdruck verbunden. Zusammen mit den national zuständigen politischen Akteuren des Gesundheitswesens können nun gemeinsam Ziele und Maßnahmen entwickelt werden. Die aktuelle WHO-Resolution setzt die Reihe wegweisender Resolutionen wie jener zu Psoriasis aus dem Jahr 2014 fort und zeigt einmal mehr, wie wichtig das Engagement auf internationaler Ebene ist. Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) begrüßt die Resolution und wird sich in die praktische Umsetzung aktiv einbringen.
Nun ist es amtlich. Das Bundesgesundheitsministerium hat am 29. April mit dem bundesweiten Rollout der Elektronischen Gesundheitskarte begonnen. Für Minister Karl Lauterbach ist die Akte eine „Kerntechnologie, um die deutsche Gesundheitsversorgung besser zu machen.“ IT-Experten des Hamburger Chaos Computer Clubs (CCC) sehen das Projekt deutlich kritischer und bemängeln ernste Sicherheitslücken.
Vier Tage lang entschieden die Delegierten des 129. Deutschen Ärztetags in Leipzig über relevante gesundheitspolitische Themen. Wir liefern einen Überblick über die aus dermatologischer Sicht besonders spannenden Einzelthemen und Beschlüsse.
Vier Tage lang entschieden die Delegierten des 129. Deutschen Ärztetags in Leipzig über relevante gesundheitspolitische Themen. Aus urologischer Perspektive interessierten vor allem Beschlüsse zur Zukunft der Krankenhausreform, zur Elektronischen Patientenakte, zur Approbationsordnung, zum Klimaschutz und zur Entbürokratisierung. Hier das Wichtigste in Kürze.
Seit Langem dümpelt die Organspende in Deutschland auf niedrigem Niveau vor sich hin. Den Tag der Organspende am Samstag nutzte die Bundesärztekammer dazu, eine neue gesetzliche Regelung zu fordern, um die Zahl der Organspenden zu erhöhen. Dabei existiert bereits zwei Modelle, die die Wende einleiten könnten.
Angesichts der wachsenden Zahl augenheilkundlicher Patientinnen und Patienten in Deutschland mahnt die DOG entschlossene gesundheitspolitische Weichenstellungen an. Dazu benennt sie drei zentrale Handlungsfelder.
Die neue GOÄ domestiziert die Privatabrechnungen in der ambulanten Urologie. Trotz ihrer zum Teil grotesken Rückständigkeit war die gute alte GOÄ gar nicht so unbeliebt. Die oft diffuse Beschreibung der Leistungen, der kreative Ersatz für reale Leistungsvergütung in Form der Analogziffern und – nicht zuletzt – die abenteuerliche Steigerung irrealer Leistungslegenden machten die alte Gebührenordnung zu einer echten Cash Cow. Muss die Cash Cow nun aufs Altenteil?
Vor dem Hintergrund aktueller Diskussionen um die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung fordert Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) einen Runden Tisch der Selbstverwaltung. Sein Credo: Es muss ohne Beitragserhöhungen gehen.
Seit langem beklagt die Deutsche Krankenhausgesellschaft die desolate Finanzsituation der deutschen Krankenhäuser. Die aktuellen Beschlüsse der Gesundheitsministerkonferenz der Länder verschaffen etwas Luft, sind aber kein Allheilmittel.
Der Einsatz von KI-basierten Anwendungen gehört für immer mehr Praxen zum Alltag. Doch welche Regeln müssen im Umgang mit Künstlicher Intelligenz eigentlich beachtet werden? Ein neues Serviceheft der KBV in der Reihe PraxisWissen stellt vor, worauf Praxen achten sollten.
DDG fordert konkrete Maßnahmen für bessere Versorgung von Menschen mit Hauterkrankungen.
Die Ende Mai von allen WHO-Mitgliedstaaten verabschiedete Resolution „Skin diseases as a global public health priority” setzt das Thema Hautkrankheiten international und national auf die gesundheitspolitischen Agenden. Hauterkrankungen sind vielfältig, weit verbreitet und für viele Menschen mit hohem Leidensdruck verbunden. Zusammen mit den national zuständigen politischen Akteuren des Gesundheitswesens können nun gemeinsam Ziele und Maßnahmen entwickelt werden. Die aktuelle WHO-Resolution setzt die Reihe wegweisender Resolutionen wie jener zu Psoriasis aus dem Jahr 2014 fort und zeigt einmal mehr, wie wichtig das Engagement auf internationaler Ebene ist. Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) begrüßt die Resolution und wird sich in die praktische Umsetzung aktiv einbringen.
Nun ist es amtlich. Das Bundesgesundheitsministerium hat am 29. April mit dem bundesweiten Rollout der Elektronischen Gesundheitskarte begonnen. Für Minister Karl Lauterbach ist die Akte eine „Kerntechnologie, um die deutsche Gesundheitsversorgung besser zu machen.“ IT-Experten des Hamburger Chaos Computer Clubs (CCC) sehen das Projekt deutlich kritischer und bemängeln ernste Sicherheitslücken.
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Seit Langem dümpelt die Organspende in Deutschland auf niedrigem Niveau vor sich hin. Den Tag der Organspende am Samstag nutzte die Bundesärztekammer dazu, eine neue gesetzliche Regelung zu fordern, um die Zahl der Organspenden zu erhöhen. Dabei existiert bereits zwei Modelle, die die Wende einleiten könnten.
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