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Herzinsuffizienz: Neue Therapieoptionen mit Vericiguat und Finerenon

Ärztin erklärt einem Patienten anhand zweier anatomischer Herzmodelle die Herzinsuffizienz-Therapie – Symbolbild für medikamentöse Behandlung mit Vericiguat und Finerenon

Quelle: © Jo Panuwat D – stock.adobe.com

Herzinsuffizienz: Neue Therapieoptionen mit Vericiguat und Finerenon

Aus der Industrie

Kardiologie

Herzmuskelerkrankungen und Herzinsuffizienz

mgb medizin Redaktion

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3 MIN

Erschienen in: herzmedizin

Zwei Wirkstoffe erweitern die Behandlungsmöglichkeiten bei Herzinsuffizienz – und rücken dabei den ganzheitlichen Blick auf Begleiterkrankungen in den Mittelpunkt. Das war ein zentrales Thema beim diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM).

Herzinsuffizienz: Häufig, ernst und komplex

Weltweit sind mindestens 26 Millionen Menschen von Herzinsuffizienz betroffen, in Deutschland lag die Prävalenz 2023 bei knapp 5 %. Die Erkrankung ist mit einer Prognose vergleichbar mit verschiedenen Krebserkrankungen – und tritt selten allein auf. Begleiterkrankungen wie Niereninsuffizienz, Typ-2-Diabetes und Adipositas verstärken sich gegenseitig und erschweren die Behandlung erheblich.

Umso wichtiger ist ein ganzheitlicher, interdisziplinärer Therapieansatz – ein Gedanke, der beim Bayer-Symposium im Rahmen des DGIM-Kongresses 2026 im Mittelpunkt stand.

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