Im Juli 2026 stand die Notfallreform zur ersten Lesung auf der Tagesordnung des Bundestages. Während der BKK-Dachverband den Vorstoß als überfälligen Schritt lobt, um überlastete Notaufnahmen zu entlasten und Doppelstrukturen zu vermeiden, stellt sich für den fachärztlichen Sektor die Frage: Wie betrifft diese Neuordnung die niedergelassenen Dermatologen?
Eine „Flucht nach vorn“ empfiehlt die 22. Ausgabe des „Krankenhaus Rating Report“ den deutschen Krankenhäusern. Das Benchmark-Werk der deutschen Krankenhaus-Versorgung wurde auf dem Hauptstadtkongress in Berlin vorgestellt. Nach vorübergehender Erholung droht ab 2027 eine neue Finanzkrise durch die Folgen des GKV-Beitragsstabilisierungsgesetzes.
Die DDG verurteilt Machtmissbrauch und sexuelle Belästigung im Gesundheitswesen in einer offiziellen Stellungnahme. Anlass sind Berichte beim 130. Deutschen Ärztetag sowie Daten einer Marburger‑Bund‑Umfrage: 49 % der Befragten erlebten in den letzten 12 Monaten Machtmissbrauch – häufig wiederholt und oft durch männliche Vorgesetzte. Die Fachgesellschaft fordert Prävention, Meldewege und konkrete Unterstützung für Betroffene.
Karriereweg Niederlassung: Der Wormser Ärztetag am 12.09.2026 im Ärztehaus Liebenauerfeld zeigt Medizinstudierenden (PJ), Weiterbildungsassistenten und Fachärzten Chancen der Selbstständigkeit. Auf dem Programm stehen Praxisformen, Recht, Finanzen, Kooperation und Teampraxis-Modelle – plus Networking und Q&A mit erfahrenen Haus- und Fachärzten.
Breites Bündnis fordert eine verbindliche Nachhaltigkeitsstrategie fürs deutsche Gesundheitswesen: BKK-Dachverband, Bundesärztekammer, BPI und das Centre for Planetary Health Policy legen ein Eckpunktepapier vor, unterstützt von 33 Organisationen. Nachhaltigkeit soll in Strukturreformen verankert werden – von Prävention und Planung bis Arzneimittel, Abfall, Transport und Digitalisierung.
Das 16. Dermatologische Alpenseminar 2026 in Murnau zeigte Berufsdermatologie als „drittes Standbein“ für Praxen: Updates zu molekularer Diagnostik (Ekzem vs. Psoriasis), modernen Systemtherapien, Imaging in der Dermatoonkologie (u. a. LC‑OCT) und neuen Begutachtungsregeln (Bamberger Empfehlung) standen im Fokus. Plus: UV‑GOÄ steigt zum 1.7.2026 erneut um 5 %.
Der BVDD kritisiert eine Social‑Media‑Kampagne des BMG zum gesetzlichen Hautkrebsscreening: Das Ministerium werbe vorab für ein „risikobasiertes“ Verfahren und stelle mehr Terminkapazitäten in Aussicht – obwohl Gesetzgebung und G‑BA‑Prüfung noch laufen. Der Verband warnt vor irreführenden Aussagen, Einflussnahme auf die Selbstverwaltung und künftig eher weniger Dermatologie‑Terminen.
Der 5. Multi-Stakeholder-Gipfel zu berufsbedingtem Hautkrebs findet am 2. Oktober 2026 in Wien, Österreich, während des EADV-Jahreskongresses statt. Gemeinsam veranstaltet von EADV, EADO, ILDS, ACD, ÖGDV, ICOH, ISSA, GlobalSkin, Hautnetz Hamburg e. V., NIB und der Abteilung für Dermatologie, Umweltmedizin der Universität Osnabrück, bringt der Gipfel globale Experten zusammen, um eines der am meisten übersehenen Risiken für die Hautgesundheit anzugehen.
GKV-Defizit steigt rasant: 15,3 Mrd. € (2027), 40 Mrd. € (2030). Auf dem 130. Ärztetag stieß Ministerin Warkens GKV-Spargesetz auf Kritik von BÄK-Chef Reinhardt. Kompromisse blieben aus. Was bedeutet das für niedergelassene Dermatologen?
Im Juli 2026 stand die Notfallreform zur ersten Lesung auf der Tagesordnung des Bundestages. Während der BKK-Dachverband den Vorstoß als überfälligen Schritt lobt, um überlastete Notaufnahmen zu entlasten und Doppelstrukturen zu vermeiden, stellt sich für den fachärztlichen Sektor die Frage: Wie betrifft diese Neuordnung die niedergelassenen Dermatologen?
Eine „Flucht nach vorn“ empfiehlt die 22. Ausgabe des „Krankenhaus Rating Report“ den deutschen Krankenhäusern. Das Benchmark-Werk der deutschen Krankenhaus-Versorgung wurde auf dem Hauptstadtkongress in Berlin vorgestellt. Nach vorübergehender Erholung droht ab 2027 eine neue Finanzkrise durch die Folgen des GKV-Beitragsstabilisierungsgesetzes.
Die DDG verurteilt Machtmissbrauch und sexuelle Belästigung im Gesundheitswesen in einer offiziellen Stellungnahme. Anlass sind Berichte beim 130. Deutschen Ärztetag sowie Daten einer Marburger‑Bund‑Umfrage: 49 % der Befragten erlebten in den letzten 12 Monaten Machtmissbrauch – häufig wiederholt und oft durch männliche Vorgesetzte. Die Fachgesellschaft fordert Prävention, Meldewege und konkrete Unterstützung für Betroffene.
Karriereweg Niederlassung: Der Wormser Ärztetag am 12.09.2026 im Ärztehaus Liebenauerfeld zeigt Medizinstudierenden (PJ), Weiterbildungsassistenten und Fachärzten Chancen der Selbstständigkeit. Auf dem Programm stehen Praxisformen, Recht, Finanzen, Kooperation und Teampraxis-Modelle – plus Networking und Q&A mit erfahrenen Haus- und Fachärzten.
Breites Bündnis fordert eine verbindliche Nachhaltigkeitsstrategie fürs deutsche Gesundheitswesen: BKK-Dachverband, Bundesärztekammer, BPI und das Centre for Planetary Health Policy legen ein Eckpunktepapier vor, unterstützt von 33 Organisationen. Nachhaltigkeit soll in Strukturreformen verankert werden – von Prävention und Planung bis Arzneimittel, Abfall, Transport und Digitalisierung.
Das 16. Dermatologische Alpenseminar 2026 in Murnau zeigte Berufsdermatologie als „drittes Standbein“ für Praxen: Updates zu molekularer Diagnostik (Ekzem vs. Psoriasis), modernen Systemtherapien, Imaging in der Dermatoonkologie (u. a. LC‑OCT) und neuen Begutachtungsregeln (Bamberger Empfehlung) standen im Fokus. Plus: UV‑GOÄ steigt zum 1.7.2026 erneut um 5 %.
Der BVDD kritisiert eine Social‑Media‑Kampagne des BMG zum gesetzlichen Hautkrebsscreening: Das Ministerium werbe vorab für ein „risikobasiertes“ Verfahren und stelle mehr Terminkapazitäten in Aussicht – obwohl Gesetzgebung und G‑BA‑Prüfung noch laufen. Der Verband warnt vor irreführenden Aussagen, Einflussnahme auf die Selbstverwaltung und künftig eher weniger Dermatologie‑Terminen.
Der 5. Multi-Stakeholder-Gipfel zu berufsbedingtem Hautkrebs findet am 2. Oktober 2026 in Wien, Österreich, während des EADV-Jahreskongresses statt. Gemeinsam veranstaltet von EADV, EADO, ILDS, ACD, ÖGDV, ICOH, ISSA, GlobalSkin, Hautnetz Hamburg e. V., NIB und der Abteilung für Dermatologie, Umweltmedizin der Universität Osnabrück, bringt der Gipfel globale Experten zusammen, um eines der am meisten übersehenen Risiken für die Hautgesundheit anzugehen.
GKV-Defizit steigt rasant: 15,3 Mrd. € (2027), 40 Mrd. € (2030). Auf dem 130. Ärztetag stieß Ministerin Warkens GKV-Spargesetz auf Kritik von BÄK-Chef Reinhardt. Kompromisse blieben aus. Was bedeutet das für niedergelassene Dermatologen?
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