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UKE-Forschende wollen neue Therapien von neuroinflammatorischen Erkrankungen entwickeln

Aktuelles

Großer Erfolg für das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE): Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat eine neue Forschungsgruppe aus dem Bereich der Neuroinflammation bewilligt. Langfristiges Ziel der Wissenschaftler ist es, für Patienten mit Multiple Sklerose und anderen entzündlich-degenerativen Erkrankungen des Zentralnervensystems spezifischere Therapieverfahren zu entwickeln.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

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© pressmaster - stock.adobe.com

Pädiatrische Multiple Sklerose: Diagnostik und krankheitsmodifizierende Therapien

Fachbeitrag

Multiple Sklerose (MS) gilt als die häufigste neurologische Erkrankung des jungen Erwachsenenalters. Doch obwohl diese zumeist im zweiten bis vierten Lebensjahrzehnt ausbricht, manifestiert sich eine MS in ungefähr 5–10 % aller Fälle bereits vor dem 17. Lebensjahr. Diese Verlaufsform, die als pädiatrische MS bezeichnet wird, stellt auch in dieser Altersgruppe die vorherrschende Kategorie erworbener demyelinisierender Erkrankungen des ZNS dar.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

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Störungen der Okulomotorik bei Multipler Sklerose – ein Überblick und neuartige Erfassungsmethoden

Aktuelles

Unter der Vielzahl von Symptomen bei der Multiplen Sklerose (MS), der in Deutschland häufigsten chronisch-entzündlichen Erkrankung des ZNS, ist schon das Spektrum von Sehbeschwerden breit. MS-Betroffene berichten so zum Beispiel Verschwommensehen, Doppelbilder oder Bildbewegungen. Dies in eine „Arbeitshypothese“ zu transferieren kann schwierig sein, und die Beschwerden können einer objektivierten Erfassung in der klinischen Routine aus verschiedenen Gründen nur schwer zugänglich sein.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

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NMOSD – Überblick über aktuelle Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie

Fachbeitrag

Die Neuromyelitis optica Spektrumerkrankungen (neuromyelitis optica spectrum disorders, NMOSD) sind seltene, autoimmunvermittelte chronisch-entzündliche Erkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS), welche bevorzugt den N. opticus, das Myelon und den Hirnstamm betreffen und in der Regel (mindestens 90 % der Fälle) schubförmig verlaufen.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

NMOSD

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MOGAD: Neue Diagnose-Kriterien heben den Stellenwert der MOG-IgG-Testung hervor

Aktuelles

Im Rahmen des DGN 2023 wurden die neuen Konsensus-Kriterien zur Diagnose von MOGAD (MOG-Antikörper assoziierte Erkrankungen) vorgestellt, die Dr. med. Judith Bellmann-Strobl, Fachärztin für Neurologie an der Universitätsmedizin Berlin, zusammenfasste.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

MOGAD

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Wichtige Differenzialdiagnose zur MS: Update Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankung

Fachbeitrag

Seit Entdeckung des spezifischen Biomarkers Aquaporin-4 und Erstellung von Diagnosekriterien hat sich die therapeutische Landschaft für NMOSD rasant entwickelt – mittlerweile stehen drei spezifische Antikörper-Therapien zur Verfügung.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

NMOSD

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Merck stellt neueste Generation des Auto-Injektors RebiSmart® für die MS-Therapie mit Interferon ß-1a vor

Aus der Industrie

Für Patient:innen mit Multipler Sklerose (MS) und einer Therapie mit Interferon ß-1a (Rebif®) steht mit RebiSmart® 3.0 seit Kurzem die dritte Generation des elektronischen Auto-Injektors zur Verfügung. Im Rahmen einer Presseveranstaltung wurden die neuen und optimierten Funktionen des Medizinprodukts demonstriert.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

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Multiple Sklerose: Neue Therapieansätze dank intensiver Forschung

Aktuelles

In der MS-Therapie werden derzeit große Fortschritte erzielt, weil die Pathomechanismen der Erkrankung immer besser verstanden werden. Hoffnung auf innovative Therapieoptionen machen aktuell besonders zwei Studien aus Deutschland. Eine identifizierte axonale Kaliumkanäle [1] und die zweite die Lungen-Hirn-Achse [2] als neue Therapietargets.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

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Kopf mit Auge

NMOSD-Betroffene: Weniger kognitive Einschränkungen als bisher angenommen

Aktuelles

In einer großen Studie unter Leitung der MHH-Neurologie untersuchten Forschende die Kognition von Patientinnen und Patienten mit der seltenen Erkrankung NMOSD. Es zeigte sich, dass etwa 20 Prozent der Betroffenen eingeschränkte kognitive Fähigkeiten haben.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

NMOSD

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Horizon Therapeutics plc auf dem 67. Kongress der DGKN in Hamburg – Industriesymposium: „Die neue Ära für Patienten mit NMOSD“

Aus der Industrie

Horizon Therapeutics plc hat auf dem 67. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung in Hamburg zum Industriesymposium eingeladen. Schwerpunkte waren die pathophysiologischen Grundlagen der NMOSD, ihre diagnostische Abgrenzung von der Multiplen Sklerose (MS), die subklinische Progression der NMOSD, besondere Aspekte der N-MOmentum Studie und bisherige Erfahrungen mit der zielgerichteten Inebilizumab-Therapie, der ersten und einzigen CD19+ B-Zell-depletierenden Monotherapie.

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Demyelinisierende Erkrankungen

NMOSD

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Die neusten Beiträge

UKE-Forschende wollen neue Therapien von neuroinflammatorischen Erkrankungen entwickeln

Aktuelles

Großer Erfolg für das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE): Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat eine neue Forschungsgruppe aus dem Bereich der Neuroinflammation bewilligt. Langfristiges Ziel der Wissenschaftler ist es, für Patienten mit Multiple Sklerose und anderen entzündlich-degenerativen Erkrankungen des Zentralnervensystems spezifischere Therapieverfahren zu entwickeln.

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Pädiatrische Multiple Sklerose: Diagnostik und krankheitsmodifizierende Therapien

Fachbeitrag

Multiple Sklerose (MS) gilt als die häufigste neurologische Erkrankung des jungen Erwachsenenalters. Doch obwohl diese zumeist im zweiten bis vierten Lebensjahrzehnt ausbricht, manifestiert sich eine MS in ungefähr 5–10 % aller Fälle bereits vor dem 17. Lebensjahr. Diese Verlaufsform, die als pädiatrische MS bezeichnet wird, stellt auch in dieser Altersgruppe die vorherrschende Kategorie erworbener demyelinisierender Erkrankungen des ZNS dar.

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Aktuelles

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Aktuelles

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