Das KI-System Hetairos klassifiziert Hirntumoren anhand digitalisierter Gewebeschnitte in zwölf Minuten – und übertrifft dabei erfahrene Neuropathologen deutlich in der Trefferquote.
Es tut sich viel in der Onkologie. Inzwischen können viele Erkrankungen, die früher sehr schnell tödlich verliefen, zunehmend langfristig behandelt werden. Der Fokus verschiebt sich daher in Richtung personalisierter Medizin, um die Überlebenschancen und auch die Lebensqualität noch weiter zu verbessern.
Die neueste Version des „Methylation Classifiers“ erkennt über 180 Tumorarten und ermöglicht eine präzisere Diagnostik. Forschende des KiTZ und DKFZ verbessern damit Therapieentscheidungen weltweit.
Ab 1. Oktober übernimmt Prof. Björn Eskofier die Leitung des neu gegründeten Instituts für Künstliche Intelligenz in der Medizin, das künftig alle KI-Aktivitäten am LMU Klinikum vereint.
Hochdosierte Chemotherapie und Stammzelltransplantation gehen oft mit schweren Nebenwirkungen und eingeschränkter Lebensqualität einher. Virtual-Reality-basierte Bewegungsinterventionen bieten individuell zugeschnittene, motivierende Aktivitäten. Ob intensives VR-Training während des Klinikaufenthalts die Lebensqualität, kognitive und psychologische Funktionen verbessert und die Genesung beschleunigt, erläuterte Johannes Sparn, Lübeck.
Das KI-System Hetairos klassifiziert Hirntumoren anhand digitalisierter Gewebeschnitte in zwölf Minuten – und übertrifft dabei erfahrene Neuropathologen deutlich in der Trefferquote.
Es tut sich viel in der Onkologie. Inzwischen können viele Erkrankungen, die früher sehr schnell tödlich verliefen, zunehmend langfristig behandelt werden. Der Fokus verschiebt sich daher in Richtung personalisierter Medizin, um die Überlebenschancen und auch die Lebensqualität noch weiter zu verbessern.
Die neueste Version des „Methylation Classifiers“ erkennt über 180 Tumorarten und ermöglicht eine präzisere Diagnostik. Forschende des KiTZ und DKFZ verbessern damit Therapieentscheidungen weltweit.
Ab 1. Oktober übernimmt Prof. Björn Eskofier die Leitung des neu gegründeten Instituts für Künstliche Intelligenz in der Medizin, das künftig alle KI-Aktivitäten am LMU Klinikum vereint.
Hochdosierte Chemotherapie und Stammzelltransplantation gehen oft mit schweren Nebenwirkungen und eingeschränkter Lebensqualität einher. Virtual-Reality-basierte Bewegungsinterventionen bieten individuell zugeschnittene, motivierende Aktivitäten. Ob intensives VR-Training während des Klinikaufenthalts die Lebensqualität, kognitive und psychologische Funktionen verbessert und die Genesung beschleunigt, erläuterte Johannes Sparn, Lübeck.
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