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Andreas Hochhaus ist Geschäftsführender Vorsitzender der DGHO

Andreas Hochhaus ist Geschäftsführender Vorsitzender der DGHO

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Onkologie

Sonstiges

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Erschienen in: onkologie heute

Prof. Dr. med. Andreas Hochhaus, Direktor der Klinik für Innere Medizin II am Universitätsklinikum Jena, ist mit Wirkung zum 1. Januar 2024 von den Mitgliedern der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) für zwei Jahre zu ihrem Geschäftsführenden Vorsitzenden gewählt worden. Zuvor begleitete er bereits die Position des Vorsitzenden.

Arbeit der DGHO

Das Fachgebiet der Hämatologie und Medizinischen Onkologie ist das innovativste Gebiet der Medizin, gemessen an den jährlich neu zugelassenen Medikamenten. Prof. Hochhaus fasst die Schwerpunkte der Tätigkeit zusammen: „Ich möchte als Vorsitzender der Fachgesellschaft dazu beitragen, allen Patientinnen und Patienten in Deutschland den Zugang zu modernen Therapien zu sichern. Die DGHO begleitet die Zulassungsverfahren aktiv, kümmert sich um die Verhinderung von Versorgungsengpässen und kämpft um die Entbürokratisierung klinischer Studien. Aktive Karriereplanung weckt das Interesse am vielfältigen Fach und sichert den medizinischen und wissenschaftlichen Nachwuchs.“

Die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e. V. ist eine Vereinigung von aktuell über 4.000 Ärztinnen und Ärzten aus Kliniken und Praxen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und Interessierten, die auf die Erforschung, Diagnose und Behandlung von Blutkrankheiten und bösartigen soliden Tumoren spezialisiert sind.

Über Andreas Hochhaus

Prof. Hochhaus ist zu seiner Tätigkeit als Klinikdirektor und Geschäftsführender Vorsitzender der DGHO auch Vorstandsvorsitzender der Thüringischen Krebsgesellschaft e.V. und leitet für den Standort Jena das Mitteldeutsche Krebszentrum. Für sein unermüdliches Engagement und seine Verdienste bei der Erforschung und Behandlung der Chronischen Myeloischen Leukämie wurde er erst kürzlich von der gleichnamigen internationalen Stiftung mit dem „John-Goldman Prize“ ausgezeichnet.

Quelle: Pressemitteilung des Universitätsklinikums Jena

Foto: UKJ

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