Onkologie » Gastrointestinale Tumoren » Pankreaskarzinom

»

Daraxonrasib: Klarer Überlebensvorteil beim metastasierten Pankreaskarzinom

Quelle: © Art_spiral – stock.adobe.com

Daraxonrasib: Klarer Überlebensvorteil beim metastasierten Pankreaskarzinom

Kongress

Onkologie

Gastrointestinale Tumoren

Pankreaskarzinom

mgb medizin Redaktion

Verlag

2 MIN

Erschienen in: onkologie heute

Große Beachtung fand beim ASCO 2026 die Präsentation der Studie RASolute 302: Der orale RAS(ON)-Inhibitor Daraxonrasib verbessert die Prognose beim metastasierten duktalen Adenokarzinom der Bauchspeicheldrüse. Die FDA hat bereits reagiert.

Die Prognose beim duktalen Adenokarzinom des Pankreas (PDAC) im metastasierten Stadium ist extrem schlecht. Mit verfügbaren Zweitlinien-Therapien bewegt sich das mediane progressionsfreie Überleben um 3 bis 4 Monate und das mediane Gesamtüberleben um 6 bis 7 Monate. Vor diesem Hintergrund werden die jetzt präsentierten ersten Ergebnisse der Studie RASolute 302 als Durchbruch bewertet.

Geschützte Inhalte gemäß Heilmittelwerbegesetz (HWG)

Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz (HWG) und sind daher nur nach Anmeldung zugänglich. Bitte loggen Sie sich ein, um auf alle geschützten Informationen, Materialien und das exklusive E-Paper zugreifen zu können.

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Zwei Forschende sitzen vor Pflanzenbegruenung und laecheln in die Kamera, Symbolbild fuer ein Team in der Computational-Oncology-Forschung zu Hirntumoren

Humboldt-Stipendium für Dr. Quan Shi

Personalia

Die Behandlung von Hirntumoren ist häufig nur kurzweilig erfolgreich. Viele Tumore kehren zurück. Dr. Quan Shi widmet sich der Frage, warum diese Tumore so therapieresistent sind und erneut entstehen.

Onkologie

Hirntumoren

Beitrag lesen
Wissenschaftlerin im weissen Kittel lehnt an einem Gelaender vor einem Klinikgebaeude, Symbol fuer Forschung zu schwarzem Hautkrebs im Emmy-Noether-Programm

Jun.-Prof. Dr. Lisa Becker in Emmy Noether-Programm aufgenommen

Personalia

Becker untersucht in ihrem Projekt wie Zellen der Blutgefäße mit den T-Zellen kommunizieren und dieser Vorgang die Funktion im Hauttumor beeinflusst. Das Projekt erhält rund 1,4 Millionen Euro.

Onkologie

Hauttumoren

Melanom

Beitrag lesen
Wissenschaftlerin im Laborkittel schaut durch ein Mikroskop und macht Notizen

Knochenmarkkrebs: Immunzellen nur bedingt abwehrbereit

Aktuelles

Forscher aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), HI-STEM und Universitätsklinikum Heidelberg haben beim Multiplen Myelom und bei akuter myeloischer Leukämie die T-Zellen im Knochenmark untersucht. Tumorreaktive T-Zellen können Krebszellen erkennen, sind aber oft nicht aktiviert. Eine Gen-Signatur könnte den Therapieerfolg künftig vorhersagen.

Onkologie

Multiples Myelom

Beitrag lesen