Onkologie » Hämatoonkologie » Lymphome

»

Das molekulare Spektrum aggressiver und Virus-assoziierter B-Zell-Non-Hodgkin-Lymphome

Das molekulare Spektrum aggressiver und Virus-assoziierter B-Zell-Non-Hodgkin-Lymphome

Fachartikel

Onkologie

Hämatoonkologie

Lymphome

1 MIN

Erschienen in: onkologie heute

Das Spektrum aggressiver B-Zell-Non-Hodgkin-Lymphome (B-NHL) umfasst 26 Entitäten. Bei einigen davon spielen Virusinfektionen eine tragende Rolle. Zu den Viren, die mit Lymphomerkrankungen assoziiert sein können, zählen das Epstein-Barr-Virus (EBV), das humane Immundefizienz-Virus (HIV) und das humane Herpesvirus 8 (HHV 8) bzw. Kaposi-Sarkom-assoziierte Herpesvirus (KSHV). Dieser Übersichtsartikel widmet sich den genomischen Charakteristika der seltenen aggressiven und Virus-assoziierten B-NHL in Abgrenzung zum Hauptvertreter der aggressiven B-NHL, dem diffus großzelligen B-Zell-Lymphom (DLBCL).

Artikel in der Vorschau sehen
Vollständigen Artikel auf med-search lesen

Bilderquelle: © akr11 – stock.adobe.com

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Person mit Kopftuch steht draußen vor hellem Himmel und blickt entspannt zur Seite

Junge Erwachsene mit Krebs – 
Herausforderungen in der Palliativmedizin

Fachartikel

Die Diagnose einer unheilbaren Krebserkrankung bedeutet immer einen entscheidenden Einschnitt im Leben. Über die besonderen Belastungen und Bedürfnisse von jungen Krebspatienten haben wir mit Dr. Pia Heußner, leitende Oberärztin Psycho-Onkologie am Onkologischen Zentrum Oberland des Klinikums Garmisch-Partenkirchen und Murnau, gesprochen.

Onkologie

Sonstiges

Beitrag lesen
Medizinische Darstellung des menschlichen Darms mit digitalen Elementen und Arzt im Hintergrund

Expertise von interdisziplinären Tumorboards nutzen!

Fachartikel

Die Behandlungsstandards des kolorektalen Karzinoms (CRC) sind stark im Fluss, so wurde die S3-Leitlinie bereits nach wenigen Monaten erneut aktualisiert (Version 3.1, März 2026).

Onkologie

Gastrointestinale Tumoren

Darmkrebs

Beitrag lesen
Gesunde Ernährung und Bewegung gegen das metabolische Syndrom

Ernährung und Biofaktoren bei 
tumorassoziierter Fatigue und Depression

Fachartikel

Aktuelle Daten lassen davon ausgehen, dass etwa 20 bis 40 % der Tumorpatienten bereits zum Zeitpunkt der Diagnosestellung Zeichen einer Mangelernährung aufweisen – abhängig von Tumorentität und Stadium. Im Verlauf fortgeschrittener Erkrankungen steigt dieser Anteil deutlich an.

Onkologie

Sonstiges

Beitrag lesen