Onkologie » Sonstiges

»

Dr. Erich Hecker wird Präsident der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie

Glückwünsche von Geschäftsführer Matthias Adler (l.) an Dr. Erich Hecker. (Foto: EvK Herne)

Dr. Erich Hecker wird Präsident der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie

Personalia

Onkologie

Sonstiges

2 MIN

Erschienen in: onkologie heute

Seit 2000 ist Dr. Erich Hecker Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie, seit 2013 im Vorstand. Nun wurde der Chefarzt und Ärztliche Direktor des Evangelischen Krankenhauses Herne zum nächsten Präsidenten der Fachgesellschaft gewählt.

Die Mitglieder aus ganz Deutschland sprechen damit dem Leiter des Thoraxzentrums Ruhrgebiet und stellvertretenden Leiter des Onkologischen Zentrums Bochum Herne ihr Vertrauen aus.

Die Deutsche Gesellschaft für Thoraxchirurgie

Die wissenschaftliche Fachgesellschaft für das Fach Thoraxchirurgie ist die Vertretung aller organisierten Fachärzte für Thoraxchirurgie in Deutschland. Die Deutsche Gesellschaft für Thoraxchirurgie ist das Bindeglied zu den Ärztekammern, dem Deutschen Ärztetag, den Berufsverbänden, den gesundheitspolitischen Institutionen sowie den internationalen thoraxchirurgisch orientierten Zusammenschlüssen. Aufgabe der Gesellschaft ist die Förderung der wissenschaftlichen und praktischen Interessen der Thoraxchirurgie, einschließlich der fachbezogenen Intensivmedizin und Onkologie. Die Mitglieder arbeiten eng untereinander zusammen und stehen im Erfahrungs- und Meinungsaustausch mit in- und ausländischen Wissenschaftlern und Fachgesellschaften.

Ein Zeichen des Vertrauens auf Bundesebene

Aus der Sicht von Matthias Adler, Geschäftsführer der Ev. Krankenhausgemeinschaft Herne | Castrop-Rauxel und Konzernvorstand Ev. Verbund Ruhr, ist es ein Zeichen des Vertrauens und der Wertschätzung, dass die Präsidentschaft der Fachgesellschaft für die nächsten Jahre im Thoraxzentrum Ruhrgebiet am EvK Eickel angesiedelt ist. „Wir freuen uns, dass unser Chefarzt und Ärztliche Direktor überregional auf Bundesebene hervorragend vernetzt ist und ein solches Vertrauen genießt“, gratulierte er Dr. Erich Hecker zu seiner Wahl. „Ich habe Herrn Dr. Hecker als hochkompetenten, verlässlichen und vertrauensvollen Partner kennengelernt, der in den letzten Jahren unser Thoraxzentrum konsequent weiterentwickelt und zu einem der drei größten Zentren in ganz Deutschland gemacht hat. Ich gratuliere ihm und der Fachgesellschaft herzlich zu dieser Wahl und bin mir sicher, dass Herr Dr. Hecker das in ihn gesetzte Vertrauen mehr als erfüllen wird.“

Die Klinik für Thoraxchirurgie am EvK Herne in Eickel gehört zu den bedeutendsten Thoraxkliniken Deutschlands. Hier werden im Jahr 1.800 stationäre Operationen durchgeführt und über das Thoraxzentrum Ruhrgebiet weitere 10.000 Patientinnen und Patienten ambulant versorgt. Dr. Erich Hecker ist seit 2008 Chefarzt der Klinik.

Quelle: Pressemitteilung der Ev. Krankenhausgemeinschaft Herne | Castrop-Rauxel gGmbH

Foto: EvK Herne

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Aerztin in Schutzkleidung und FFP2-Maske verabreicht einem jungen Patienten im Krankenhausbett eine Infusion mit genveraenderten Stammzellen

Erstmals erfolgreiche Behandlung mit CRISPR-Therapeutikum

Aktuelles

Der 19-jährige Mohammad ist der erste Patient mit Beta-Thalassämie, der im Zuge der Standardtherapie das auf der Genschere CRISPR basierende Medikament Exagamglogene Autotemcel erhalten hat. Das Medikament ist das erste zugelassene CRISPR-Therapeutikum.

Onkologie

Hämatologie

Beitrag lesen
Nahaufnahme eines schwarzen T-Shirts mit einer rosa Schleife auf der Brust einer Frau.

Brustkrebsmonat 2026: Bessere Behandlung und Versorgung

Aktuelles

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Die Versorgungsforschung wandelt sich durch neue Erkenntnisse und therapeutische Möglichkeiten dabei stetig.

Onkologie

Gynäkologische Tumoren

Mammakarzinom

Beitrag lesen
Forschungsteam aus sechs Personen steht im Freien vor einem Klinikgebaeude und laechelt in die Kamera, Symbolbild fuer eine Studie zum Einfluss des Darmmikrobioms auf die CAR-T-Zelltherapie

Darmbakterien beeinflussen die Krebstherapie mit CAR-T-Zellen

Aktuelles

Nicht alle Tumore sprechen gleich auf die CAR-T-Zelltherapie an. Eine Studie zeigt jetzt, dass vor allem die Stoffwechselprodukte des Darmmikobioms die Krebstherapie fördern oder hemmen können.

Onkologie

Sonstiges

Beitrag lesen