Onkologie » Kopf-Hals-Tumoren » Larynxkarzinom

»

Komplementär-onkologische und immunologische Therapie des Kehlkopf-Leiomyosarkoms

3D Illustration der Kehlkopf-Region

Komplementär-onkologische und immunologische Therapie des Kehlkopf-Leiomyosarkoms

Aktuelles

Onkologie

Kopf-Hals-Tumoren

Larynxkarzinom

1 MIN

Erschienen in: onkologie heute

Kehlkopf- und Hypopharynx-Leiomyosarkome sind äußerst seltene mesenchymale Malignome, die von der glatten Muskulatur ausgehen. Seit der Erstbeschreibung dieser Tumorentität im Jahre 1939 durch C. Jackson sind in der medizinischen Literatur nur etwa 50 weitere Fälle publiziert worden, zehn davon in der hypopharyngealen Region. Die klinische Präsentation ähnelt der von Kehlkopf und Hypopharynx-Karzinomen, welche Heiserkeit, Husten mit blutigem Auswurf, Schluckbeschwerden, dem Gefühl von einem Kloß im Hals mit häufigem Räuspern bis hin zu schwerer Atemnot durch Atemwegseinengung einschließen kann.

Artikel in der Vorschau ansehen

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Aerztin in Schutzkleidung und FFP2-Maske verabreicht einem jungen Patienten im Krankenhausbett eine Infusion mit genveraenderten Stammzellen

Erstmals erfolgreiche Behandlung mit CRISPR-Therapeutikum

Aktuelles

Der 19-jährige Mohammad ist der erste Patient mit Beta-Thalassämie, der im Zuge der Standardtherapie das auf der Genschere CRISPR basierende Medikament Exagamglogene Autotemcel erhalten hat. Das Medikament ist das erste zugelassene CRISPR-Therapeutikum.

Onkologie

Hämatologie

Beitrag lesen
Nahaufnahme eines schwarzen T-Shirts mit einer rosa Schleife auf der Brust einer Frau.

Brustkrebsmonat 2026: Bessere Behandlung und Versorgung

Aktuelles

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Die Versorgungsforschung wandelt sich durch neue Erkenntnisse und therapeutische Möglichkeiten dabei stetig.

Onkologie

Gynäkologische Tumoren

Mammakarzinom

Beitrag lesen
Forschungsteam aus sechs Personen steht im Freien vor einem Klinikgebaeude und laechelt in die Kamera, Symbolbild fuer eine Studie zum Einfluss des Darmmikrobioms auf die CAR-T-Zelltherapie

Darmbakterien beeinflussen die Krebstherapie mit CAR-T-Zellen

Aktuelles

Nicht alle Tumore sprechen gleich auf die CAR-T-Zelltherapie an. Eine Studie zeigt jetzt, dass vor allem die Stoffwechselprodukte des Darmmikobioms die Krebstherapie fördern oder hemmen können.

Onkologie

Sonstiges

Beitrag lesen