Medikamentöse Therapie in der Primärsituation des high-grade serösen Ovarialkarzinoms
Medikamentöse Therapie in der Primärsituation des high-grade serösen Ovarialkarzinoms
Aktuelles
Onkologie
Gynäkologische Tumoren
Ovarialkarzinom
1 MIN
Erschienen in: onkologie heute
Die Therapie des primär fortgeschrittenen, high-grade serösen Ovarialkarzinoms hat sich in den letzten Jahren durch die Etablierung der zielgerichteten Erhaltungstherapie nach Abschluss der First-Line-Chemotherapie deutlich verbessert. Mit dem antiangiogenen Antikörper Bevacizumab und den PARP-Inhibitoren stehen effektive Substanzklassen zur Verfügung. Zusätzlich zur genetischen Beratung und Testung auf BRCA1/2-Mutationen auf Keimbahnebene lassen sich durch die Bestimmung der Homologen Rekombinations-Defizienz (HRD) Patientinnengruppen identifizieren, die deutlich von der PARP-Inhibition profitieren. Im folgenden Artikel wird ein Überblick über die aktuelle systemische Therapie gegeben und der Behandlungspfad für den klinischen Alltag skizziert.
Aktuelle Themen, spannende Expertentalks und Einblicke in Forschung, Praxis und Trends. Hören Sie jetzt die aktuelle Folge des mgo medizin Podcasts!
NEWSLETTER - Das Beste aus der Branche!
Melden Sie sich jetzt für unseren Newsletter an und erhalten Sie regelmäßig aktuelle Informationen, spannende Fachartikel und exklusive Angebote aus der Medizin - direkt in Ihr Postfach
Lesen Sie alle Ausgaben unserer Fachzeitschriften im ePaper-Archiv – digital, komfortabel und jederzeit verfügbar für Ihr medizinisches Fachwissen auf Abruf.
Für Patienten mit einem Hochrisiko – nicht muskelinvasiven Blasenkarzinom (HR NMIBC) stellen die transurethrale Resektion der Blase (TUR-B) mit anschließender BCG-Instillation den derzeitigen Standard in der Therapie dar. Dabei ist trotz der BCG-Erhaltungstherapie eine hohe Rückfallquote mit bis zu 50 % innerhalb 3 Jahren auffällig. In dieser Situation setzt die vorliegende Studie an, indem sie den Einsatz von V940 in zwei Kohorten überprüft.
Diagnostische Genauigkeit von 18F-PSMA-1007 bei Lokalrezidiven im Kontext des biochemischen Rezidivs: Real-World-Evidence aus einer monozentrischen, prospektiven Beobachtungsstudie – Studie AP 172/26 der AUO. Für Patienten mit einem biochemischen Rezidiv eines ...
Forschende konnten das Krebsprotein p53 sichtbar machen, wie sich das Krebsprotein ständig dynamisch verändert. Das Verständnis der Dynamik dieser Strukturen bietet einen neuen Ansatz.