Ophthalmologie » Sonstiges

»

Acht Mal ausgezeichnet: Augenklinik Dardenne

Gebäude der Augenklinik Dardenne

Acht Mal ausgezeichnet: Augenklinik Dardenne

Panorama

Ophthalmologie

Sonstiges

2 MIN

Erschienen in: CONCEPT Ophthalmologie

Die Augenklinik Dardenne zählt zum achten Mal in Folge zu „Deutschlands besten Krankenhäusern“. Das belegt die aktuelle Studie des F.A.Z.-Instituts, die bundesweit über 2.000 Kliniken auf den Prüfstand stellt – basierend auf Patientenzufriedenheit, Versorgungsqualität und strukturellen Kriterien.

Seit Beginn der Auswertung ist die Bonner Fachklinik durchgehend unter den Top-Adressen vertreten – ein seltener Erfolg in einem sich stetig wandelnden Gesundheitswesen. Bewertet werden nicht nur medizinische Kennzahlen, sondern vor allem auch die Erfahrungsberichte von Patientinnen und Patienten – auf Plattformen wie der Weißen Liste oder klinikbewertungen.de.

„Dass wir nun schon zum achten Mal ausgezeichnet wurden, ist für uns alles andere als Routine“, sagt Prof. Dr. Alireza Mirshahi, Klinikdirektor der Augenklinik Dardenne. „Es ist das schönste Kompliment, das man einem Klinikteam machen kann: nämlich, dass sich unsere Patientinnen und Patienten bei uns medizinisch wie menschlich bestens aufgehoben fühlen.“

Erfolg ist Teamarbeit

Auch Dr. Thomas Haupt, Kaufmännischer Leiter der Klinik, hebt das Zusammenspiel aller Berufsgruppen hervor: „Die Auszeichnung gehört allen – dem OP-Team genauso wie dem Empfang, der Pflege, der Technik und der Verwaltung. Gute Medizin entsteht nur dann, wenn alle an einem Strang ziehen. Dass uns das gelingt, macht mich sehr stolz.“

Tradition trifft Moderne

Seit über 35 Jahren steht die Augenklinik Dardenne für Spitzenmedizin in familiärer Atmosphäre. Das Besondere: Die Klinik kombiniert erfahrene und renommierte Augenspezialisten mit modernster Technik in einem architektonisch und menschlich einladenden Umfeld – mitten im Grünen, im Herzen von Bad Godesberg. Über 15.000 Operationen pro Jahr sprechen für die hohe Spezialisierung und das Vertrauen der Patientinnen und Patienten.

„Auszeichnungen sind schön – aber kein Selbstzweck“, so Prof. Dr. Mirshahi. „Sie erinnern uns daran, dass wir nie stehen bleiben dürfen. Wir nehmen diesen achten Erfolg als Ansporn – für Innovation, Menschlichkeit und Qualität auf Augenhöhe.“

Quelle: Pressemitteilung der Augenklinik Dardenne vom 20.05.2025

Bildquelle:© Carecom

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Porträt von Prof. Volker Busskamp.

Medizin-Nobelpreis 2026: Wie Optogenetik in Bonn zur Netzhautforschung beiträgt

Aktuelles

Die mit dem Medizin-Nobelpreis 2026 ausgezeichnete Optogenetik eröffnet neue Möglichkeiten für die Analyse neuronaler Netzwerke und degenerativer Netzhauterkrankungen. Prof. Volker Busskamp ordnet die Bedeutung der Technologie für die ophthalmologische Forschung ein.

Ophthalmologie

Hinterer Augenabschnitt

Beitrag lesen
Eröffnungsveranstaltung des DOG-Kongresses 2026 zum Leitthema „Augenheilkunde ohne Grenzen“.

Grenzenlos vernetzt: DOG 2026 setzt Impulse für bessere Versorgung

Kongress

Mit 4.657 Teilnehmenden stand die DOG 2026 ganz im Zeichen der internationalen Zusammenarbeit. Unter dem Motto „Augenheilkunde ohne Grenzen“ diskutierten Teilnehmende neue Wege für Vernetzung, Wissenstransfer und zukunftsorientierte Patientenversorgung.

Ophthalmologie

Sonstiges

Beitrag lesen
Die Albrecht-von-Graefe-Medaille ist die höchste Auszeichnung, die die DOG vergibt und wird laut Statuten alle zehn Jahre „demjenigen zuerkannt, der sich unter den Zeitgenossen – ohne Unterschied der Nationalität – die größten Verdienste um die Förderung der Ophthalmologie erworben hat.“ Die Auswahl erfolgte in einem mehrstufigen Verfahren und wurde durch die DOG-Mitgliederversammlung bestätigt. Albrecht von Graefe entwickelte 1857 eine neue Operationsmethode bei Grünem Star. Erster Träger der Albrecht-von-Graefe-Medaille war 1886 Hermann von Helmholtz, der den Augenspiegel zur Untersuchung des Augeninneren erfand. In 2016 wurde die Albrecht-von-Graefe-Medaille zuletzt an Professor Dr. med. Dr. h.c. mult. Eberhart Zrenner für seine Forschungsarbeiten zur Netzhautfunktion sowie für die Entwicklung des elektronischen Retina-Implantats verliehen, das blinden Menschen mit Retinitis pigmentosa ein orientierendes Schwarz-Weiß-Sehen ermöglicht.

DOG verleiht Alan Bird die Albrecht-von-Graefe-Medaille

Kongress

Die DOG hat den britischen Retina-Spezialisten Alan C. Bird mit der Albrecht-von-Graefe-Medaille ausgezeichnet. Die höchste Ehrung der Fachgesellschaft würdigt seine wegweisenden Beiträge zur Erforschung von Netzhauterkrankungen und zur modernen Retina-Medizin.

Ophthalmologie

Hinterer Augenabschnitt

Beitrag lesen