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Hautkrebs-Vorsorge

Junge Frau von Hinten mit sehr vielen Muttermalen auf dem Hals und rücken

Hautkrebs-Vorsorge

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12 MIN

Hautkrebs-Vorsorge umfasst wirksamen Sonnenschutz, regelmäßige Selbstuntersuchungen mit der ABCDE-Regel und das kostenlose Hautkrebsscreening ab 35 Jahren. Frühzeitig erkannt, sind die Heilungschancen bei Hautkrebs ausgezeichnet – achtsame Vorsorge kann Leben retten.

Warum Hautkrebs-Vorsorge so wichtig ist

Jährlich erkranken in Deutschland über 300.000 Menschen an Hautkrebs – Tendenz steigend. Besonders alarmierend: Bei Frauen zwischen 20 und 29 Jahren ist der aggressive schwarze Hautkrebs (Melanom) inzwischen die häufigste Krebsart, bei Männern derselben Altersgruppe die dritthäufigste. Die gute Nachricht: Hautkrebs gehört zu den wenigen Krebsarten, die Sie selbst sehen und ertasten können. Wird er in einem frühen Stadium entdeckt, lässt er sich meist erfolgreich behandeln.

Die Hautkrebs-Vorsorge rettet nachweislich Leben. Je früher bösartige Hautveränderungen erkannt werden, desto größer sind die Heilungschancen. Deshalb ist es so wichtig, dass Sie Ihre Haut regelmäßig selbst kontrollieren und die kostenlosen Früherkennungsuntersuchungen wahrnehmen.

Was ist Hautkrebs?

Hautkrebs ist ein Überbegriff für verschiedene bösartige Erkrankungen der Haut. Mediziner unterscheiden hauptsächlich zwischen zwei Formen: dem schwarzen Hautkrebs (malignes Melanom) und dem hellen oder weißen Hautkrebs.

Schwarzer Hautkrebs (Melanom)

Das maligne Melanom ist die gefährlichste Form von Hautkrebs. Es entsteht aus den pigmentbildenden Zellen der Haut und kann schnell in tiefere Hautschichten eindringen und Metastasen bilden. Früh erkannt, sind die Heilungschancen jedoch sehr gut.

Heller Hautkrebs

Zum hellen Hautkrebs gehören das Basalzellkarzinom und das Plattenepithelkarzinom. Diese Formen wachsen meist langsamer als das Melanom und streuen seltener, können aber lokal zerstörend wirken und sollten ebenfalls ernst genommen werden.

Die Hauptursache: UV-Strahlung

Die wichtigste Ursache für Hautkrebs ist übermäßige UV-Strahlung – sowohl durch natürliche Sonneneinstrahlung als auch durch künstliche Quellen wie Solarien. Jeder Sonnenbrand hinterlässt bleibende Schäden in den Hautzellen und erhöht das Hautkrebsrisiko erheblich. Besonders gefährlich sind Sonnenbrände in der Kindheit und Jugend, da die Haut in jungen Jahren besonders empfindlich ist.

Weitere Risikofaktoren für Hautkrebs

  • Heller Hauttyp: Menschen mit heller Haut, blonden oder roten Haaren und hellen Augen haben ein höheres Risiko
  • Viele Muttermale: Personen mit mehr als 50 Muttermalen sollten besonders achtsam sein
  • Familiäre Vorbelastung: Wenn in Ihrer Familie bereits Hautkrebs aufgetreten ist, steigt Ihr eigenes Risiko
  • Berufliche Tätigkeit im Freien: Menschen, die viel im Freien arbeiten, sind stärker UV-Strahlung ausgesetzt

Laut der S3-Leitlinie zur Prävention von Hautkrebs können Menschen, die im Freien arbeiten, unter bestimmten Voraussetzungen sogar eine Anerkennung als Berufskrankheit beantragen.

Sonnenschutz: Die beste Prävention

Der wirksamste Schutz vor Hautkrebs ist konsequenter Sonnenschutz. Die Deutsche Krebshilfe betont, dass bis zu 80 Prozent aller Hautkrebsfälle durch UV-Schutz vermeidbar wären.

Sonnencreme richtig anwenden

Verwenden Sie Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor (mindestens LSF 30, besser 50). Tragen Sie die Creme großzügig auf – die meisten Menschen verwenden zu wenig. Erneuern Sie den Schutz alle zwei Stunden sowie nach dem Baden oder Schwitzen. Wichtig: Tragen Sie die Sonnencreme etwa 20 bis 30 Minuten vor dem Aufenthalt im Freien auf, damit sie ihre volle Wirkung entfalten kann.

Die Mittagssonne meiden

Zwischen 11 und 15 Uhr ist die UV-Strahlung am intensivsten. Halten Sie sich in dieser Zeit möglichst im Schatten auf. Der UV-Index des Bundesamts für Strahlenschutz informiert Sie täglich über die aktuelle UV-Belastung an Ihrem Standort.

Schützende Kleidung und Accessoires

  • Langärmelige, dicht gewebte Kleidung schützt besser als kurzärmlige
  • Hüte mit breiter Krempe (mindestens 7 cm) schützen Gesicht, Ohren und Nacken
  • Sonnenbrillen mit UV-400-Schutz schützen die empfindliche Augenpartie
  • Spezielle UV-Schutzkleidung ist besonders bei längeren Aufenthalten in der Sonne empfehlenswert

Solarien konsequent meiden

Künstliche UV-Strahlung in Solarien ist ebenso schädlich wie natürliche Sonneneinstrahlung und erhöht das Hautkrebsrisiko erheblich. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft UV-Strahlung aus Solarien als krebserregend ein

Selbstuntersuchung mit der ABCDE-Regel

Zwischen den ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen sollten Sie Ihre Haut etwa einmal im Monat selbst kontrollieren. Die ABCDE-Regel hilft Ihnen dabei, verdächtige Veränderungen zu erkennen. Diese Methode wird von der Deutschen Krebsgesellschaft zur Früherkennung empfohlen.

Die ABCDE-Regel im Detail

A wie Asymmetrie: Ist das Muttermal ungleichmäßig geformt? Gutartige Muttermale sind meist symmetrisch und rund oder oval.

B wie Begrenzung: Ist der Rand unscharf, ausgefranst oder unregelmäßig? Harmlose Muttermale haben klare, gleichmäßige Ränder.

C wie Colour (Farbe): Zeigt das Muttermal verschiedene Farbtöne (braun, schwarz, rosa, rot, weiß)? Einheitliche Färbung ist meist ein gutes Zeichen.

D wie Durchmesser: Ist das Muttermal größer als fünf Millimeter? Größere Muttermale sollten ärztlich kontrolliert werden.

E wie Erhabenheit/Entwicklung: Ist das Mal erhaben oder hat es sich in letzter Zeit verändert – in Größe, Form oder Farbe? Veränderungen sind immer ein Warnsignal.

Weitere Warnsignale

Zusätzlich zur ABCDE-Regel sollten Sie aufmerksam werden, wenn ein Muttermal:

Juckt oder brennt
Blutet oder nässt
Sich entzündet
Eine Kruste bildet

Tipps für die Selbstuntersuchung

Nutzen Sie bei der Selbstuntersuchung gutes Tageslicht und einen großen Spiegel. Bitten Sie bei schwer einsehbaren Stellen wie dem Rücken, der Kopfhaut oder den Fußsohlen eine vertraute Person um Hilfe. Es kann hilfreich sein, auffällige Muttermale zu fotografieren, um Veränderungen im Zeitverlauf besser nachvollziehen zu können. Vergessen Sie nicht, auch die Zwischenräume zwischen Fingern und Zehen, die Fußsohlen, die Genitalregion und die Kopfhaut zu kontrollieren.

Das Hautkrebsscreening: Kostenlose Früherkennung

In Deutschland haben gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren alle zwei Jahre Anspruch auf ein kostenloses Hautkrebsscreening. Diese strukturierte Früherkennungsuntersuchung ist seit 2008 eine Kassenleistung der gesetzlichen Krankenversicherung.

Wer darf das Screening durchführen?

Das Hautkrebsscreening wird durchgeführt von:

Fachärztinnen und Fachärzten für Haut- und Geschlechtskrankheiten (Dermatologen)
Hausärztinnen und Hausärzten mit spezieller Fortbildung zur Hautkrebsfrüherkennung

Hautkrebsscreening für jüngere Menschen

Viele gesetzliche Krankenkassen bieten das Screening bereits für jüngere Versicherte an – teils schon ab der Geburt oder ab 15 Jahren. Fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse nach, ob diese Zusatzleistung für Sie verfügbar ist. Eine Übersicht teilnehmender Krankenkassen finden Sie bei der Kassenärztlichen Vereinigung.

So läuft das Hautkrebsscreening ab

Die Ärztin oder der Arzt untersucht systematisch Ihre gesamte Haut von Kopf bis Fuß. Dazu gehören:

  • Die gesamte Körperoberfläche einschließlich Rücken
  • Die Kopfhaut (auch zwischen den Haaren)
  • Die Zwischenräume zwischen Fingern und Zehen
  • Die Fußsohlen
  • Der Genitalbereich
  • Unter den Nägeln

Die Untersuchung erfolgt zunächst mit bloßem Auge. Bei verdächtigen Stellen kommt häufig ein Dermatoskop zum Einsatz – ein spezielles Vergrößerungsinstrument mit Beleuchtung, das eine genauere Beurteilung ermöglicht. Die Dermatoskopie verbessert die Diagnosegenauigkeit erheblich. Die Untersuchung ist völlig schmerzfrei und dauert nur wenige Minuten.

So bereiten Sie sich auf das Screening vor

  • Entfernen Sie Nagellack von Finger- und Zehennägeln
  • Verzichten Sie auf Make-up und Gesichtspuder
  • Entfernen Sie Körperschmuck wie Ohrringe, Piercings oder Bauchnabelschmuck
  • Waschen Sie Ihre Haare, damit die Kopfhaut gut einsehbar ist
  • Tragen Sie Kleidung, die sich leicht an- und ausziehen lässt

Was geschieht bei einem auffälligen Befund?

Entdeckt die Ärztin oder der Arzt beim Screening eine verdächtige Hautstelle, bedeutet das nicht automatisch Hautkrebs. Zur genauen Abklärung wird in der Regel eine kleine Gewebeprobe entnommen (Biopsie). Dieser Eingriff erfolgt ambulant unter örtlicher Betäubung und dauert nur wenige Minuten.

Die Probe wird anschließend im Labor mikroskopisch untersucht. Häufig stellt sich heraus, dass die Veränderung harmlos ist. Sollte tatsächlich Hautkrebs diagnostiziert werden, können frühzeitig die notwendigen Behandlungsschritte eingeleitet werden. Die Behandlungsmöglichkeiten hängen von der Art und dem Stadium des Hautkrebses ab.

Leben mit erhöhtem Hautkrebsrisiko

Menschen mit vielen Muttermalen, hellem Hauttyp oder familiärer Vorbelastung sollten besonders achtsam sein. Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt über individuell angepasste Kontrollintervalle. Möglicherweise sind häufigere Untersuchungen sinnvoll – etwa jährlich statt alle zwei Jahre.

Praktische Tipps für den Alltag

  • Dokumentieren Sie Ihre Muttermale mit Fotos bei gleichbleibenden Lichtverhältnissen
  • Führen Sie ein Hauttagebuch, in dem Sie Veränderungen notieren
  • Informieren Sie Familienangehörige über Ihr erhöhtes Risiko
  • Bleiben Sie konsequent beim Sonnenschutz, auch im Winter und bei bewölktem Himmel
  • Nehmen Sie alle Vorsorgetermine wahr

Lassen Sie sich nicht von Angst lähmen. Achtsame Vorsorge bedeutet nicht, ständig in Sorge zu leben, sondern verantwortungsvoll mit der eigenen Gesundheit umzugehen.

So schützen Sie Ihre Haut: 7 Schritte zur wirksamen Hautkrebs-Vorsorge

  • Sonnencreme täglich auftragen: Verwenden Sie auch im Alltag Sonnenschutz mit mindestens LSF 30, besonders im Gesicht, an Händen und Nacken
  • Mittagssonne meiden: Halten Sie sich zwischen 11 und 15 Uhr möglichst im Schatten auf
  • Schützende Kleidung tragen: Langärmelige Kleidung, Hut und Sonnenbrille gehören zur Grundausstattung
  • Solarien meiden: Verzichten Sie vollständig auf künstliche Bräunung
  • Monatliche Selbstuntersuchung: Kontrollieren Sie Ihre Haut einmal im Monat mit der ABCDE-Regel
  • Hautkrebsscreening nutzen: Nehmen Sie ab 35 Jahren alle zwei Jahre das kostenlose Screening wahr
  • Auffälligkeiten zeitnah abklären: Zögern Sie nicht, bei Veränderungen ärztlichen Rat einzuholen

Ein ermutigender Ausblick

Hautkrebs-Vorsorge ist keine komplizierte Wissenschaft. Mit einfachen Maßnahmen wie konsequentem Sonnenschutz, regelmäßiger Selbstbeobachtung und der Teilnahme am Hautkrebsscreening können Sie Ihr Risiko erheblich senken. Und sollte tatsächlich einmal eine Veränderung entdeckt werden, stehen die Chancen bei frühzeitiger Erkennung ausgezeichnet.

Ihre Haut ist das größte Organ Ihres Körpers und jeden Tag für Sie da – schenken Sie ihr die Aufmerksamkeit, die sie verdient. Hautkrebs-Vorsorge ist eine Investition in Ihre Gesundheit, die sich lohnt.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie oft sollte ich meine Haut selbst untersuchen?

Experten empfehlen eine monatliche Selbstuntersuchung der Haut. Nutzen Sie die ABCDE-Regel, um Muttermale und Leberflecken auf Veränderungen zu überprüfen. Bei auffälligen Stellen sollten Sie zeitnah einen Arzt aufsuchen.

Hilft Sonnencreme wirklich gegen Hautkrebs?

Ja, konsequenter Sonnenschutz mit Sonnencreme (mindestens LSF 30) reduziert nachweislich das Hautkrebsrisiko. Wichtig ist die richtige Anwendung: großzügig auftragen, regelmäßig erneuern und mit weiteren Schutzmaßnahmen wie Kleidung und Schatten kombinieren.

Wie erkenne ich, ob ein Muttermal bösartig ist?

Mit der ABCDE-Regel können Sie verdächtige Muttermale erkennen: Achten Sie auf Asymmetrie, unscharfe Begrenzung, ungleichmäßige Färbung, Durchmesser über 5 mm und Veränderungen. Bei Auffälligkeiten sollten Sie zeitnah einen Hautarzt aufsuchen. Nur eine ärztliche Untersuchung kann Gewissheit geben.

Sind Muttermale gefährlich?

Die meisten Muttermale sind harmlos. Gefährlich werden sie erst, wenn sie sich verändern oder bestimmte Auffälligkeiten zeigen. Deshalb ist es wichtig, Muttermale regelmäßig zu beobachten und bei Veränderungen ärztlich abklären zu lassen.

Kann ich auch zwischen den Screening-Terminen zum Hautarzt gehen?

Ja, auf jeden Fall! Wenn Sie eine auffällige Hautveränderung bemerken, sollten Sie nicht bis zum nächsten regulären Screening-Termin warten. Vereinbaren Sie zeitnah einen Termin bei Ihrem Hautarzt. Diese Untersuchung ist dann keine Früherkennung mehr, sondern eine medizinisch notwendige Abklärung, deren Kosten die Krankenkasse unabhängig vom Alter übernimmt.

Wie lange dauert ein Hautkrebsscreening?

Die Untersuchung selbst dauert nur etwa 10 bis 15 Minuten. Die Ärztin oder der Arzt untersucht dabei systematisch Ihre gesamte Haut von Kopf bis Fuß. Die Untersuchung ist völlig schmerzfrei.

Ab welchem Alter zahlt die Krankenkasse das Hautkrebsscreening?

Gesetzlich Versicherte haben ab 35 Jahren alle zwei Jahre Anspruch auf ein kostenloses Hautkrebsscreening. Viele Krankenkassen bieten das Screening als Zusatzleistung bereits für jüngere Versicherte an – fragen Sie bei Ihrer Kasse nach.

Dieser Artikel ersetzt nicht den Arztbesuch

Die Informationen in diesem Artikel dienen der allgemeinen Gesundheitsbildung und ersetzen keinesfalls eine persönliche ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei Fragen, Beschwerden oder auffälligen Hautveränderungen wenden Sie sich bitte an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt. Nur medizinisches Fachpersonal kann eine individuelle Einschätzung vornehmen und geeignete Maßnahmen empfehlen.

Bei der Erstellung dieses Artikels kam KI-Unterstützung zum Einsatz.

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Quellenverzeichnis

AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften): S3-Leitlinie Prävention von Hautkrebs, Version 2.1, September 2021. https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/032-052OL (Abgerufen am 09. Juli 2026)

Leitlinienprogramm Onkologie der Deutschen Krebshilfe, Deutschen Krebsgesellschaft und AWMF: Hautkrebs-Prävention. https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/hautkrebs-praevention (Abgerufen am 09. Juli 2026)

Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Krebsinformationsdienst: Hautkrebsscreening und Hautkrebs-Früherkennung. https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/hautkrebs/frueherkennung.html (Abgerufen am 09. Juli 2026)

Deutsche Krebsgesellschaft, ONKO-Internetportal: Hautkrebs rechtzeitig erkennen – Früherkennung. https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/hautkrebs/frueherkennung.html (Abgerufen am 09. Juli 2026)

Deutsche Krebshilfe: Hautkrebs – Informationen für Betroffene und Angehörige. https://www.krebshilfe.de/informieren/ueber-krebs/haeufige-krebsarten/hautkrebs/ (Abgerufen am 09. Juli 2026)

Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): Wie sinnvoll ist die Hautkrebs-Früherkennung? https://www.gesundheitsinformation.de/wie-sinnvoll-ist-die-hautkrebs-frueherkennung.html (Abgerufen am 09. Juli 2026)

Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA): Hautkrebs-Screening – Früherkennung von Hautkrebs. https://www.g-ba.de/themen/methodenbewertung/ambulant/frueherkennung-krankheiten/hautkrebs-screening/ (Abgerufen am 09. Juli 2026)

Bundesamt für Strahlenschutz (BfS): UV-Index – Informationen zur UV-Belastung. https://www.bfs.de/DE/themen/opt/uv/uv-index/uv-index.html (Abgerufen am 09. Juli 2026)

Weltgesundheitsorganisation (WHO): Ultraviolet radiation – Fact Sheet. https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/ultraviolet-radiation (Abgerufen am 09. Juli 2026)

Kassenärztliche Vereinigung: Hautkrebs-Früherkennung für junge Erwachsene. https://www.kvb.de/service/patienten/hautkrebs-frueherkennung/ (Abgerufen am 09. Juli 2026)

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