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Peribronchitis

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Peribronchitis

Atemwege

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Was ist eine Peribronchitis?

Die Definition im Überblick 

Das Wort Peribronchitis setzt sich aus zwei Teilen zusammen: „peri-“ bedeutet „um…herum“ und „Bronchitis“ bezeichnet die Entzündung der Bronchien. Gemeint ist also eine Entzündung des Bindegewebes, das die größeren Atemwege in der Lunge umgibt, wie gesundheit.de erklärt. 
Unsere Bronchien sind verzweigte Luftwege, die die eingeatmete Luft von der Luftröhre in die feineren Bereiche der Lunge leiten. Sie sind von einer Schleimhaut ausgekleidet und von Bindegewebe umgeben. Normalerweise schützen Schleimhaut und Bindegewebe die Atemwege vor Krankheitserregern und Schadstoffen. 

Wie es zur Entzündung kommt

Dringen jedoch Viren oder Bakterien in die Atemwege ein, kann sich nicht nur die Schleimhaut entzünden, sondern auch das umliegende Gewebe. Besonders häufig entwickelt sich eine Peribronchitis im Rahmen oder als Folge einer bereits bestehenden Bronchitis, wie sie etwa bei Erkältungen oder grippalen Infekten vorkommt, so der Lungeninformationsdienst.

Wie entsteht eine Peribronchitis? 

Häufige Ursachen  

Die Ursachen einer Peribronchitis sind vielfältig, stehen aber fast immer im Zusammenhang mit anderen Atemwegserkrankungen. Am häufigsten entsteht sie, wenn eine akute Bronchitis nicht vollständig ausheilt oder wenn die Entzündung besonders stark ausgeprägt ist. Auch eine verschleppte Grippe oder eine Lungenentzündung kann dazu führen, dass sich die Entzündung auf das Gewebe rund um die Bronchien ausbreitet.

Verschiedene Krankheitserreger können eine Peribronchitis auslösen: 

  • Viren: Influenza- oder Erkältungsviren sind die häufigsten Auslöser 
  • Bakterien: Bei bakteriellen Superinfektionen oder primär bakteriellen Atemwegsinfekten 
  • Chronische Reizungen: Rauchen oder das Einatmen von Schadstoffen können eine Rolle spielen 
  • Geschwächtes Immunsystem: Erhöht das Risiko für komplizierte Verläufe 

Risikofaktoren 

Menschen mit einem geschwächten Immunsystem – etwa durch hohes Alter, chronische Erkrankungen oder Krebstherapien – sind besonders gefährdet, dass aus einer einfachen Bronchitis eine Peribronchitis wird, wie AMBOSS in seiner medizinischen Wissensdatenbank beschreibt. 

Welche Symptome treten bei Peribronchitis auf? 

Typische Beschwerden 

Die Beschwerden einer Peribronchitis ähneln oft denen einer gewöhnlichen Bronchitis, können aber je nach Schweregrad der Entzündung unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Das Hauptsymptom ist anhaltender Husten, der zunächst trocken sein kann, später aber häufig mit Auswurf einhergeht. Der Auswurf kann klar, weißlich oder gelblich-grün gefärbt sein. 


Viele Betroffene berichten von einem Druckgefühl oder Schmerzen im Brustbereich, besonders beim Husten oder tiefen Einatmen. Kurzatmigkeit oder das Gefühl, nicht richtig durchatmen zu können, können ebenfalls auftreten, vor allem bei körperlicher Anstrengung. 

Begleitsymptome

In manchen Fällen kommen weitere Beschwerden hinzu:

  • Leichtes Fieber 
  • Allgemeines Unwohlsein und Müdigkeit 
  • Kopfschmerzen 
  • Gelegentlich Schluckbeschwerden durch Hustenreiz 

Wann zum Arzt?

Die Symptome können von Person zu Person variieren. Während einige nur leichte Beschwerden verspüren, leiden andere unter starkem Husten und deutlicher Atemnot. Wichtig ist: Wenn die Beschwerden über mehrere Tage anhalten, sich verschlimmern oder wenn blutiger Auswurf, hohes Fieber oder starkes Krankheitsgefühl auftreten, sollte unbedingt ärztliche Hilfe gesucht werden, empfiehlt NetDoktor.

Wie wird eine Peribronchitis festgestellt? 

Anamnese und körperliche Untersuchung 

Die Diagnose einer Peribronchitis stellt die Ärztin oder der Arzt vor allem anhand der Krankengeschichte und der körperlichen Untersuchung. Im Gespräch werden Fragen zu den Beschwerden, deren Dauer und möglichen Vorerkrankungen gestellt. Besonders wichtig ist, ob kürzlich eine Erkältung, Grippe oder Bronchitis aufgetreten ist. 


Bei der körperlichen Untersuchung hört die Ärztin oder der Arzt die Lunge mit dem Stethoskop ab. Typische Atemgeräusche wie Rasselgeräusche oder Pfeifen können auf eine Entzündung der Bronchien und des umliegenden Gewebes hinweisen. In vielen Fällen reicht diese klinische Untersuchung bereits aus, um die Diagnose zu stellen, wie die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie in ihren Leitlinien beschreibt. 

Weiterführende Diagnostik 

Bei unklaren oder schweren Verläufen können weitere Untersuchungen notwendig sein:

  • Röntgenaufnahme der Lunge: Zeigt Verdickungen oder Entzündungen des peribronchialen Gewebes 
  • Computertomographie (CT): Ermöglicht eine genauere Beurteilung des Ausmaßes der Entzündung 
  • Blutuntersuchungen: Helfen, bakterielle Infektionen nachzuweisen oder andere Ursachen auszuschließen 
  • Lungenfunktionstest: Bei Verdacht auf Atemwegsverengung 

Wie wird eine Peribronchitis behandelt? 

Behandlung bei viraler Peribronchitis

Die Behandlung einer Peribronchitis richtet sich nach der Ursache und dem Schweregrad der Entzündung. Bei einer milden, durch Viren ausgelösten Peribronchitis steht die Linderung der Beschwerden im Vordergrund. Körperliche Schonung ist wichtig, damit sich die Bronchien erholen können. Ausreichendes Trinken hilft, den Schleim zu verflüssigen und das Abhusten zu erleichtern. 


Das Inhalieren von Wasserdampf – gegebenenfalls mit Zusätzen wie Kamille oder Salzlösungen – kann die gereizten Atemwege beruhigen und die Schleimhäute befeuchten, wie Gesundheitsinformation.de empfiehlt. 

Medikamentöse Therapie

Schleimlösende Mittel können bei Bedarf eingesetzt werden, um das Abhusten zu erleichtern, wobei deren Wirksamkeit individuell unterschiedlich sein kann. Bei Fieber oder Schmerzen können fiebersenkende und schmerzlindernde Medikamente wie Paracetamol oder Ibuprofen helfen. 

Liegt der Entzündung eine bakterielle Infektion zugrunde oder besteht die Gefahr einer bakteriellen Superinfektion, kann die Ärztin oder der Arzt Antibiotika verschreiben. Diese sollten nur nach ärztlicher Anweisung eingenommen werden, da sie bei viralen Infektionen nicht wirken, betont AMBOSS. 

Behandlung bei Atemnot

Bei starker Atemnot oder Verengung der Atemwege können bronchienerweiternde Medikamente zum Einsatz kommen. Die Heilungsdauer beträgt in der Regel zwei bis vier Wochen. Wichtig ist, die Behandlung konsequent fortzusetzen und sich ausreichend zu schonen, auch wenn die Beschwerden bereits nachlassen. 

Was kann man selbst bei Peribronchitis tun? 

Ruhe und Schonung

Neben der ärztlichen Behandlung können Sie selbst einiges tun, um die Heilung zu unterstützen und Beschwerden zu lindern:

  • Körperliche Ruhe: Gönnen Sie Ihrem Körper Ruhe und vermeiden Sie körperliche Anstrengung, bis die Symptome abgeklungen sind 
  • Ausreichend Schlaf: Stärkt das Immunsystem und fördert die Genesung 
  • Viel trinken: Mindestens 2 Liter täglich – Wasser, ungesüßte Kräutertees oder verdünnte Fruchtsäfte 
  • Inhalationen: Mehrmals täglich mit Salzlösungen oder Wasserdampf durchführen 
  • Rauchverzicht: Vermeiden Sie Rauchen und Passivrauchen unbedingt 
  • Reizarme Umgebung: Meiden Sie starke Düfte, Staub oder kalte Luft 
  • Regelmäßig lüften: Für frische Luft sorgen, aber Zugluft vermeiden 

Ernährung und Immunsystem

Eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung unterstützt das Immunsystem. Besonders Vitamin C, das in Zitrusfrüchten, Paprika und Brokkoli enthalten ist, kann helfen, die Abwehrkräfte zu stärken. Auch Zink, das in Nüssen, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten vorkommt, spielt eine wichtige Rolle für die Immunabwehr, wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung informiert. 

Wie kann man einer Peribronchitis vorbeugen?

Grundlegende Präventionsmaßnahmen 

Eine Peribronchitis entwickelt sich häufig aus einer nicht vollständig ausheilten Bronchitis oder anderen Atemwegsinfektionen. Daher ist es wichtig, Erkältungen und grippale Infekte ernst zu nehmen und sich ausreichend zu schonen. Wer bei den ersten Anzeichen einer Bronchitis Ruhe bewahrt, viel trinkt und sich körperlich schont, kann oft verhindern, dass sich die Entzündung ausbreitet.

Immunsystem stärken 

Stärken Sie Ihr Immunsystem durch eine gesunde Lebensweise: 

  • Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft 
  • Ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse 
  • Ausreichend Schlaf (7-8 Stunden pro Nacht) 
  • Verzicht auf Nikotin und übermäßigen Alkoholkonsum 
  • Stressabbau durch Entspannungstechniken wie Yoga oder Meditation 

Impfungen und Hygiene 

Impfungen gegen Grippe und Pneumokokken können besonders für Menschen mit chronischen Erkrankungen, ältere Menschen oder Personen mit geschwächtem Immunsystem sinnvoll sein, um das Risiko für schwere Atemwegsinfektionen zu senken, empfiehlt das Robert Koch-Institut. 

Achten Sie auf gute Handhygiene, vor allem während der Erkältungssaison. Regelmäßiges Händewaschen mit Seife kann die Übertragung von Krankheitserregern deutlich reduzieren. Meiden Sie, wenn möglich, engen Kontakt zu Menschen mit akuten Atemwegsinfektionen.

Leben mit einer Peribronchitis 

Verlauf und Prognose

Die meisten Menschen erholen sich vollständig von einer Peribronchitis, ohne dass Folgeschäden zurückbleiben. Wichtig ist, dass die Erkrankung rechtzeitig erkannt und angemessen behandelt wird. Während der Erkrankung kann der Alltag durch Husten, Müdigkeit und Atembeschwerden beeinträchtigt sein. Nehmen Sie diese Signale Ihres Körpers ernst und gönnen Sie sich die nötige Ruhe.

Mögliche Komplikationen

In seltenen Fällen, besonders wenn die Entzündung nicht ausheilt oder wiederholt auftritt, können chronische Beschwerden entstehen:

  • Anhaltender Husten 
  • Atembeschwerden 
  • Erhöhte Anfälligkeit für Atemwegsinfektionen 
  • Bei Vorerkrankungen: Verschlechterung der Grunderkrankung 

Bei Menschen mit Vorerkrankungen der Lunge, wie Asthma oder chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD), kann eine Peribronchitis zu einer Verschlechterung der Grunderkrankung führen. 

Langfristige Betreuung

Sollten Sie nach einer überstandenen Peribronchitis weiterhin unter Atembeschwerden, anhaltendem Husten oder häufigen Atemwegsinfektionen leiden, sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt. Gegebenenfalls sind weitere Untersuchungen oder eine langfristige Betreuung notwendig. 

Ein ermutigender Ausblick

Eine Peribronchitis mag zunächst beunruhigend klingen, doch in den allermeisten Fällen handelt es sich um eine gut behandelbare Erkrankung. Mit der richtigen Behandlung, ausreichend Ruhe und Geduld heilt die Entzündung in der Regel innerhalb weniger Wochen vollständig ab. 


Wichtig ist, auf die Signale des eigenen Körpers zu hören und sich bei anhaltenden oder starken Beschwerden ärztliche Unterstützung zu holen. Wer vorbeugende Maßnahmen beherzigt, sein Immunsystem stärkt und Atemwegsinfektionen ernst nimmt, kann das Risiko für eine Peribronchitis deutlich senken. Denken Sie daran: Ihr Körper verfügt über erstaunliche Selbstheilungskräfte – geben Sie ihm die Zeit und Unterstützung, die er braucht. 

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist eine Peribronchitis ansteckend? 

Die Peribronchitis selbst ist nicht ansteckend. Allerdings können die Krankheitserreger, die sie verursachen – vor allem Viren und Bakterien – von Mensch zu Mensch übertragen werden. Während der akuten Phase sollten Sie daher engen Kontakt zu anderen Menschen meiden und auf gute Handhygiene achten. 

Wann braucht man bei Peribronchitis Antibiotika? 

Antibiotika sind nur dann sinnvoll, wenn die Peribronchitis durch Bakterien verursacht wurde oder wenn eine bakterielle Superinfektion vorliegt. Bei viralen Infektionen wirken Antibiotika nicht. Die Entscheidung über den Einsatz von Antibiotika trifft immer die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt nach sorgfältiger Untersuchung. 

Kann eine Peribronchitis chronisch werden? 

In den meisten Fällen heilt eine Peribronchitis vollständig ab. Wenn die Entzündung jedoch nicht richtig ausheilt, wiederholt auftritt oder wenn Risikofaktoren wie Rauchen fortbestehen, kann sie in seltenen Fällen chronisch werden. Daher ist eine konsequente Behandlung und das Meiden von Risikofaktoren wichtig. 

Wie unterscheidet sich eine Peribronchitis von einer normalen Bronchitis? 

Bei einer Bronchitis ist vor allem die Schleimhaut der Bronchien entzündet. Bei einer Peribronchitis ist zusätzlich das Bindegewebe betroffen, das die Bronchien umgibt. Die Symptome sind ähnlich, bei einer Peribronchitis können die Beschwerden aber ausgeprägter sein und länger anhalten. 

Kann man mit Peribronchitis Sport treiben? 

Während einer akuten Peribronchitis sollten Sie auf Sport und körperliche Anstrengung verzichten. Ihr Körper braucht die Energie für die Heilung. Erst wenn die Symptome vollständig abgeklungen sind und Sie sich wieder fit fühlen, sollten Sie langsam mit leichter Bewegung beginnen. Sprechen Sie im Zweifelsfall mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

Welche Hausmittel helfen bei Peribronchitis? 

Bewährte Hausmittel bei Peribronchitis sind Inhalationen mit Salzlösung oder Kamillentee, warme Brustwickel, viel Trinken (vor allem Kräutertees), Honig (wirkt beruhigend auf die Schleimhäute) und ausreichend Ruhe. Diese Maßnahmen können die Beschwerden lindern, ersetzen aber bei schweren Verläufen keine ärztliche Behandlung.

Ist eine Peribronchitis gefährlich? 

In den meisten Fällen ist eine Peribronchitis nicht gefährlich und heilt folgenlos ab. Gefährlich kann sie werden, wenn sie nicht behandelt wird, sich ausbreitet oder bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem oder Vorerkrankungen der Lunge auftritt. Bei anhaltenden oder starken Beschwerden sollten Sie daher immer ärztliche Hilfe suchen. 

Disclaimer

Dieser Artikel ersetzt nicht den Arztbesuch. Die hier bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information und Gesundheitsaufklärung. Sie stellen keine medizinische Beratung dar und können eine individuelle ärztliche Untersuchung, Diagnose und Behandlung nicht ersetzen. Bei Beschwerden oder gesundheitlichen Fragen wenden Sie sich bitte immer an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt oder an eine andere qualifizierte medizinische Fachperson.

Bei der Erstellung dieses Artikels kam KI-Unterstützung zum Einsatz

Quellenverzeichnis

Gesundheit.de: Chronische Bronchitis: Symptome, Therapie, Lebenserwartung. Abgerufen am 06. August 2026 https://www.gesundheit.de/krankheiten-symptome/lunge/bronchitis/chronische-bronchitis-id214308/

Lungeninformationsdienst: Bronchitis: Medikamente und Therapie. Helmholtz Zentrum München. Abgerufen am 06. August 2026 https://www.lungeninformationsdienst.de/krankheiten/virale-infekte/akute-und-chronische-bronchitis/therapie

AMBOSS: Akute Bronchitis – Wissen. Medizinische Wissensdatenbank für Ärzte. Abgerufen am 06. August 2026 https://www.amboss.com/de/wissen/akute-bronchitis

NetDoktor.de: Chronische Bronchitis: Ursachen & Diagnose. Medizinisch geprüfte Informationen. Abgerufen am 06. August https://www.netdoktor.de/krankheiten/chronische-bronchitis/

DocCheck Flexikon: Bronchitis – Medizinisches Fachwörterbuch. Abgerufen am 06. August 2026 https://flexikon.doccheck.com/de/Bronchitis

DocCheck Flexikon: Bronchopneumonie – Definition und Ursachen. Abgerufen am 06. August 2026 https://flexikon.doccheck.com/de/Bronchopneumonie

Robert Koch-Institut (RKI): Impfempfehlungen und Infektionsschutz. Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Abgerufen am 06. August 2026 https://www.rki.de/DE/Home/home_node.html

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): Gesundheitsinformationen und Prävention. Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Abgerufen am 06. August 2026 https://www.bioeg.de/

Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. (DGP): S2k-Leitlinie Fachärztliche Diagnostik und Therapie von erwachsenen Patienten mit Husten. Verfügbar über: Lungeninformationsdienst. Abgerufen am 06. August 2026 http://lungeninformationsdienst.de/krankheiten/virale-infekte/akute-und-chronische-bronchitis/therapie

Gesundheitsinformation.de: Unabhängige Gesundheitsinformationen. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Abgerufen am 06. August https://www.gesundheitsinformation.de/

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