Urologie » Sonstiges

»

Andy Höft und Harald Voepel ab September im Spital Emmental tätig

Höft und Voepel ab September in Spital Emmental tätig

Andy Höft und Harald Voepel ab September im Spital Emmental tätig

Personalia

Urologie

Sonstiges

3 MIN

Erschienen in: UroForum

Das Spital Emmental ergänzt sein Angebot mit einer Klinik für Urologie. Dafür zuständig sind Dr. Harald Voepel, Chefarzt der Urologie, und Andy Höft, stellvertretender Leitender Arzt. Sie werden ab dem 1. September den Fachbereich der Urologie ergänzen und das bestehende urologische Angebot im Spital, das bisher von den Belegärzten und einer Belegärztin abgedeckt wurde, übernehmen.

Höft und Voepel ab September in Spital Emmental tätig
Dr. med. Harald Voepel (r.) und der stellvertretende Leitende Arzt Andy Höft (l.), werden ab dem 1. September in der neueröffneten Klinik für Urologie des Spitals Emmental tätig sein (Foto © Spital Emmental)

Grund für diese Maßnahmen der Spitalleitung sind nach eigenen Angaben „die sich abzeichnenden Pensionierungen sowie die zunehmende Nachfrage nach urologischen Abklärungen und Behandlungen“.

Behandlungsangebot der Klinik für Urologie

Die beiden Urologen werden das gesamte urologische Diagnostik- und Behandlungsangebot des Spitals Emmental abdecken. Dabei behandeln sie sowohl ambulante als auch stationäre Patientinnen und Patienten mit urologischen Erkrankungen. Mit Ausnahme der Nierentransplantation und der Blasenentfernung werden im Spital Emmental alle urologischen Operationen durchgeführt.

Zu den Personen

Dr. Harald Voepel ist zurzeit noch als Chefarzt der Klinik für Urologie am St.-Clemens-Hospital in Geldern tätig (UroForum berichtete darüber, >>zum Artikel). Zuvor praktizierte er sieben Jahre als leitender Oberarzt und Chefarztvertreter an der Klinik für Urologie und Kinderurologie St.-Antonius-Hospital Kleve. Vorherige Stationen waren etwa die Klinik für Urologie und Kinderurologie am Klinikum Magdeburg sowie die Urologische Klinik im St. Antonius-Hospital Gronau. 

Dr. Voepel ist Experte in der operativen Behandlung von urologischen Tumoren und in der minimalinvasiven Chirurgie. Er verfügt über die Fachkundeausweise „Strahlenschutz, Röntgendiagnostik des gesamten Harntraktes und der Geschlechtsorgane“ sowie „Strahlenschutz für interventionelle Radiologie“.

Andy Höft hat sein Medizinstudium an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg abgeschlossen. Im Anschluss daran war er sechs Jahre in der Klinik für Urologie und Kinderurologie am Klinikum Bayreuth tätig, wo er auch seinen Facharzt für Urologie erwarb. Momentan arbeitet er im ambulanten Zentrum der Klinikum Bayreuth GmbH für den Fachbereich Urologie. Er behandelt u. a. mit Miktionsbeschwerden, Harnsteinleiden und beschäftigt sich mit der Früherkennung, Therapie und Nachsorge aller urologischen Krebsleiden.

Höft behandelt dort Patienten jeden Alters, von der Harnstauungsniere des Säuglings bis zur Tumorerkrankung des Hochbetagten. Er verfügt über den Fachkundeausweis „Strahlenschutz, Röntgendiagnostik des gesamten Harntraktes und der Geschlechtsorgane“.

Quelle: Medinside (>>zur Pressemitteilung)


Weitere Beiträge zu diesem Thema

© Yeivaz - stock.adobe.com

Adipositas und Systemtherapie beim Prostatakarzinom

Aktuelles

Adipositas war in einer retrospektiven Studie bei Patienten mit metastasiertem Prostatakarzinom mit einem ungünstigeren Überleben unter systemischer Therapie verbunden. Die zugrunde liegenden metabolischen, hormonellen und immunologischen Mechanismen sind noch unklar.

Urologie

Urogenitale Tumoren

Prostatakarzinom

Beitrag lesen
© ArLawKa - stock.adobe.com

Optimierte Patientenversorgung dank der Entscheidungshilfe Prostatakrebs

Aktuelles

Die Entscheidungshilfe Prostatakrebs unterstützt Patienten bei der Wahl einer leitliniengerechten Behandlung. Eine randomisierte Studie zeigt, dass sie Entscheidungskonflikte und psychischen Stress reduziert sowie das Wissen über die Erkrankung verbessert.

Urologie

Urogenitale Tumoren

Prostatakarzinom

Beitrag lesen
Angriffe auf Ärzte und Mitarbeitende in Arztpraxen sollen in Zukunft strafrechtlich härter bestraft werden. © Studio Romantic - stock.adobe.com

KBV-Vorstand begrüßt härtere Strafen bei Angriffen auf Ärzte

Berufspolitik

Die Bundesregierung will Angriffe auf Ärzte und Praxismitarbeitende künftig härter bestrafen. Das sieht ein Gesetzentwurf zur Stärkung des strafrechtlichen Schutzes des Gemeinwesens vor, den das Bundeskabinett beschlossen hat. Der Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung hat dies ausdrücklich begrüßt.

Urologie

Beitrag lesen