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Beat Roth wird Klinikdirektor und Chefarzt der Universitätsklinik für Urologie der Insel Gruppe

Beat Roth neuer Chefarzt der Urologie

Beat Roth wird Klinikdirektor und Chefarzt der Universitätsklinik für Urologie der Insel Gruppe

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Sonstiges

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Erschienen in: UroForum

Prof. Dr. Beat Roth wird zum 1. März 2024 zum Klinikdirektor und Chefarzt der Universitätsklinik für Urologie der Insel Gruppe ernannt. Gleichzeitig wird er ordentlicher Professor für Urologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Bern. Beat Roth folgt damit auf Prof. Dr. George N. Thalmann, welcher sich in den Ruhestand verabschieden wird.

Beat Roth neuer Chefarzt der Urologie
Prof. Dr. Beat Roth wird ab 1. März 2024 als Klinikdirektor und Chefarzt der Universitätsklinik für Urologie bei der Insel Gruppe tätig sein

Werdegang von Beat Roth

Beat Roth schloss im Jahr 2000 sein Medizinstudium an der Universität Basel ab und promovierte 2001 dort. Nach Ausbildungsstationen in Olten und Aarau führte sein Weg 2005 in die Universitätsklinik für Urologie des Inselspitals. 2009 erlangte er den Facharzttitel für Urologie FMH. Er ergänzte seine Expertise im Rahmen eines zweijährigen Fellowships an der University of Texas in den USA. 

Ab 2013 arbeitete Beat Roth als Oberarzt I in der Universitätsklinik für Urologie. 2016 erfolgte die Venia Docendi der Universität Bern. 2017 wurde Beat Roth zum Leitenden Arzt und Leiter des Zentrums für Endourologie ernannt. 2019 erfolgte die Berufung zum ordentlichen Professor an der Universität Lausanne und damit einhergehend die Übernahme der Funktion des Klinikdirektors der Urologie am Centre hospitalier universitaire vaudois (CHUV). 

Darüber hinaus ist Prof. Roth Mitglied in der Schweizerischen Gesellschaft für Urologie (SGU), der Europäischen Gesellschaft für Urologie (EAU), der FEBU (Fellow of the European Board of Urology) und der American Urology Association (AUA).

Forschungsschwerpunkte von Beat Roth

Beat Roth hat zwei Forschungsschwerpunkte:

  1. Die klinische und translationale Forschung bei Blasenkrebs, einschließlich chirurgischer Therapien (Zystektomie und Harnableitung).
  2. Die klinische Forschung im Bereich des Urolithiasis.

Quelle: Inselspital (zur Pressemitteilung)

Bildquelle:© Inselspital

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