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BMG-Digitalchefin Susanne Ozegowski geht am Montag in den Ruhestand (vorzeitig)

Portrait von Dr. Susanne Ozegowski in einem dunklen Blazer vor einem neutralen Hintergrund.

Quelle: © Runkel

BMG-Digitalchefin Susanne Ozegowski geht am Montag in den Ruhestand (vorzeitig)

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mgb medizin Redaktion

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2 MIN

Erschienen in: UroForum

Karl Lauterbach stellte sie ein, am Montag endet überraschend der Dienstweg von Susanne Ozegowski im Bundesgesundheitsministerium. Die anerkannte Digital-Expertin gestaltete maßgeblich die Einführung des elektronischen Rezepts und der elektronischen Patientenakte in der „Ampel“-Ära.

Susanne Ozegowski, Abteilungsleiterin für Digitalisierung und Innovation, wird also zum 1. Dezember in den Ruhestand gehen. Auf LinkedIn schreibt sie selbst dazu: „Nach 3,5 spannenden und intensiven Jahren gebe ich die Leitung der Abteilung Digitalisierung und Innovation im Bundesministerium für Gesundheit zum 1. Dezember ab. Ich schaue mit Stolz und Dankbarkeit auf das, was in der letzten Legislatur in der Digitalisierung vorangeschritten ist: der bundesweite Rollout des E-Rezepts, der Start der elektronischen Patientenakte (ePA), die Weichenstellungen für den Launch des Forschungsdatenzentrums Gesundheit, die Weiterentwicklung der Gematik und vieles mehr.“

Ozegowski hatte seit April 2022 im BMG gearbeitet. Davor war sie seit Oktober 2019 als Geschäftsbereichsleiterin der Unternehmensentwicklung bei der Techniker Krankenkasse für die Strategieentwicklung und Digitalisierung der Kasse zuständig, berichtet Apotheke adhoc. Die Geschäftsführung der German Managed Care Association sowie der Bereich für ambulante Versorgung an der TU Berlin waren weitere Stationen in ihrer Karriere. Gleichzeitig war Ozegowski auch für Boston Consulting tätig und schloss einen Master-Studiengang in Public Health in Berlin ab. Ozegowskis Nachfolger*in steht noch nicht fest.

Franz-Günter Runkel

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