Urologie » Sonstiges

»

Dr. Michael Weidenfeld: Kümmerer und Urologe im Unruhestand

Dr. Michael Weidenfeld

Dr. Michael Weidenfeld: Kümmerer und Urologe im Unruhestand

Personalia

Urologie

Sonstiges

1 MIN

Erschienen in: UroForum

Aus UroForum 2-22

Franz-Günter Runkel

Seit dem Wechsel von Dr. Peter Kollenbach ins Präsidium des Berufsverbands der Deutschen Urologen in Berlin führt Dr. Michael Weidenfeld den hessischen Landesverband. Er ist Rentner im Unruhestand und kümmert sich mit ganzer Seele darum, dem Berufsverband wieder mehr Leben und Aktivität einzuhauchen. Von den Gremien erwartet er mehr Basisnähe, von den Urologen in der Peripherie mehr Engagement. Alles zusammen soll den Verband aus dem tiefen Tal herausführen und neu beleben. UroForum sprach mit Weidenfeld über seine Pläne und Überzeugungen.

Dr. Michael Weidenfeld
Dr. Michael Weidenfeld ist Mitglied der Landesärztekammer Hessen, Aufsichtsratsmitglied der Hessischen Urologen-Genossenschaft und seit kurzem BvDU-Landesvorsitzender in Hessen. (Foto © Facharztfraktion Landesärztekammer Hessen)

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Mikroskop mit schwebenden Zellen im Labor als Symbol fuer Immuntherapie und neue Therapieoptionen beim Peniskarzinom

Update Peniskarzinom 2026: Immuntherapie und neue Therapieperspektiven

Fachbeitrag

Beim seltenen Peniskarzinom eröffnen Immuntherapien und molekulare Analysen neue Behandlungsperspektiven. Daten zu Cemiplimab zeigen jedoch, dass bislang nur bestimmte Patientengruppen profitieren. Entscheidend für die personalisierte Therapie sind daher verlässliche Biomarker und eine präzise molekulare Charakterisierung.

Urologie

Tumoren der äußeren Genitalien

Peniskarzinom

Beitrag lesen
Der damals 17-jährige Mailo erhält im Juli 2025 eine T-Zelltherapie gegen PRAME mit seinen gentechnisch veränderten Immunzellen. © privat

PRAME-T-Zelltherapie drängt metastasierten Nierentumor zurück

Aktuelles

Eine personalisierte T-Zelltherapie hat bei einem Jugendlichen mit weit fortgeschrittenem, therapieresistentem Nierentumor zu einem vollständigen Ansprechen geführt. Die Behandlung zielte auf das Tumorantigen PRAME. Eine klinische Studie für weitere Kinder und Jugendliche ist ab 2027 geplant.

Urologie

Sonstiges

Beitrag lesen
Aktuell warten in Deutschland 8.000 Menschen auf ein Spenderorgan. Rund 250 Abgeordnete wollen deshalb eine Widerspruchslösung im Bundestag durchsetzen. © abuzar - stock.adobe.com

Bundestags-Gruppe beantragt Widerspruchslösung für Organspende

Berufspolitik

Rund 250 Abgeordnete mehrerer Fraktionen des Bundestags haben beantragt, eine Widerspruchslösung für die Organspende im Transplantationsgesetz zu verankern. Dann müssten Versicherte z.B. einer postmortalen Nierenspende widersprechen, um sie zu verhindern.

Urologie

Berufspolitik

Beitrag lesen