Urologie » Sonstiges

»

Hamza Aljabali ist neuer Chefarzt in Aschersleben

Hamza Aljabali ist neuer Chefarzt in Aschersleben

Personalia

Urologie

Sonstiges

1 MIN

Erschienen in: UroForum

Hamza Aljabali ist neuer Chefarzt an der Urologie im AMEOS Klinikum Aschersleben. Nach 4-jähriger Tätigkeit als Oberarzt und Sektionsleiter der Uro-Onkologie am Diakonissenkrankenhaus in Flensburg freut sich der gebürtige Jordanier und Vater zweier Kinder darauf, die Abteilung in die Zukunft zu führen. Im Rahmen seiner Weiterbildung fokussierte sich Herr Aljabali insbesondere auf unterschiedliche operative Techniken der Zystektomie und der verschiedenen Harnableitungen.

Bildunterschrift: Hamza Aljabali ist der Chefarzt der Urologie im AMEOS Klinikum in Aschersleben: (Foto © AMEOS Klinikum Aschersleben)
Hamza Aljabali ist der Chefarzt der Urologie im AMEOS Klinikum in Aschersleben: (Foto © AMEOS Klinikum Aschersleben)

Quelle: AMEOS Klinikum Aschersleben (>>zur Pressemitteilung)

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Mikroskop mit schwebenden Zellen im Labor als Symbol fuer Immuntherapie und neue Therapieoptionen beim Peniskarzinom

Update Peniskarzinom 2026: Immuntherapie und neue Therapieperspektiven

Fachbeitrag

Beim seltenen Peniskarzinom eröffnen Immuntherapien und molekulare Analysen neue Behandlungsperspektiven. Daten zu Cemiplimab zeigen jedoch, dass bislang nur bestimmte Patientengruppen profitieren. Entscheidend für die personalisierte Therapie sind daher verlässliche Biomarker und eine präzise molekulare Charakterisierung.

Urologie

Tumoren der äußeren Genitalien

Peniskarzinom

Beitrag lesen
Der damals 17-jährige Mailo erhält im Juli 2025 eine T-Zelltherapie gegen PRAME mit seinen gentechnisch veränderten Immunzellen. © privat

PRAME-T-Zelltherapie drängt metastasierten Nierentumor zurück

Aktuelles

Eine personalisierte T-Zelltherapie hat bei einem Jugendlichen mit weit fortgeschrittenem, therapieresistentem Nierentumor zu einem vollständigen Ansprechen geführt. Die Behandlung zielte auf das Tumorantigen PRAME. Eine klinische Studie für weitere Kinder und Jugendliche ist ab 2027 geplant.

Urologie

Sonstiges

Beitrag lesen
Aktuell warten in Deutschland 8.000 Menschen auf ein Spenderorgan. Rund 250 Abgeordnete wollen deshalb eine Widerspruchslösung im Bundestag durchsetzen. © abuzar - stock.adobe.com

Bundestags-Gruppe beantragt Widerspruchslösung für Organspende

Berufspolitik

Rund 250 Abgeordnete mehrerer Fraktionen des Bundestags haben beantragt, eine Widerspruchslösung für die Organspende im Transplantationsgesetz zu verankern. Dann müssten Versicherte z.B. einer postmortalen Nierenspende widersprechen, um sie zu verhindern.

Urologie

Berufspolitik

Beitrag lesen