Urologie » Sonstiges

»

Huber beerbt Hofmann: Urologie-Neustart am Uniklinikum Marburg

Prof. Dr. Johannes Huber

Huber beerbt Hofmann: Urologie-Neustart am Uniklinikum Marburg

Personalia

Urologie

Sonstiges

1 MIN

Erschienen in: UroForum

Aus UroForum 4-2022

Franz-Günther Runkel

Am 1. Februar hat der 41-jährige Urologe und Familienvater Prof. Johannes Huber den Ruf als Direktor der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Marburg sowie Lehrstuhlinhaber der Fakultät der Marburger Philipps-Universität angenommen. Er beerbte den 67-jährigen Prof. Rainer Hofmann, der nach über 20 Jahren emeritiert wurde. Huber wechselte aus dem Universitätsklinikum Dresden, wo er stellvertretender Klinikdirektor war, nach Marburg. Seine medizinische Expertise ist breit; seine Bindungen an Medizinethik und Patientenkommunikation sind tief. UroForum sprach mit dem frischgebackenen Klinikdirektor über seine Aufgabe.

Prof. Dr. Johannes Huber
Prof. Dr. Johannes Huber hat den Ruf als Direktor der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Marburg sowie Lehrstuhlinhaber der Fakultät der Marburger Philipps- Universität angenommen

Bildquelle:© UKGM

Weitere Beiträge zu diesem Thema

© Yeivaz - stock.adobe.com

Adipositas und Systemtherapie beim Prostatakarzinom

Aktuelles

Adipositas war in einer retrospektiven Studie bei Patienten mit metastasiertem Prostatakarzinom mit einem ungünstigeren Überleben unter systemischer Therapie verbunden. Die zugrunde liegenden metabolischen, hormonellen und immunologischen Mechanismen sind noch unklar.

Urologie

Urogenitale Tumoren

Prostatakarzinom

Beitrag lesen
© ArLawKa - stock.adobe.com

Optimierte Patientenversorgung dank der Entscheidungshilfe Prostatakrebs

Aktuelles

Die Entscheidungshilfe Prostatakrebs unterstützt Patienten bei der Wahl einer leitliniengerechten Behandlung. Eine randomisierte Studie zeigt, dass sie Entscheidungskonflikte und psychischen Stress reduziert sowie das Wissen über die Erkrankung verbessert.

Urologie

Urogenitale Tumoren

Prostatakarzinom

Beitrag lesen
Angriffe auf Ärzte und Mitarbeitende in Arztpraxen sollen in Zukunft strafrechtlich härter bestraft werden. © Studio Romantic - stock.adobe.com

KBV-Vorstand begrüßt härtere Strafen bei Angriffen auf Ärzte

Berufspolitik

Die Bundesregierung will Angriffe auf Ärzte und Praxismitarbeitende künftig härter bestrafen. Das sieht ein Gesetzentwurf zur Stärkung des strafrechtlichen Schutzes des Gemeinwesens vor, den das Bundeskabinett beschlossen hat. Der Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung hat dies ausdrücklich begrüßt.

Urologie

Beitrag lesen