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Prof. Steffen Rausch trat am Montag die Stöckle-Nachfolge im UKS an

Prof. Steffen Rausch trat am Montag in Saarbrücken die Nachfolge von Prof. Michael Stöckle als Direktor der Klinik für Urologie und Kinderurologie am UKS an. Zuvor hatte Prof. Stefan Siemer die Klinik kommissarisch geführt. © Laura Glücklich/UKS

Quelle: Prof. Steffen Rausch trat am Montag in Saarbrücken die Nachfolge von Prof. Michael Stöckle als Direktor der Klinik für Urologie und Kinderurologie am UKS an. Zuvor hatte Prof. Stefan Siemer die Klinik kommissarisch geführt. © Laura Glücklich/UKS

Prof. Steffen Rausch trat am Montag die Stöckle-Nachfolge im UKS an

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mgb medizin Redaktion

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Erschienen in: UroForum

Prof. Steffen Rausch hat am Montag die Leitung der Klinik für Urologie und Kinderurologie am UKS übernommen. Rausch tritt in große Fußstapfen, da er Arbeit seines Vorgängers Prof. Michael Stöckle im Universitätsklinikum des Saarlands in Saarbrücken fortsetzen soll.

Wenige Tage zuvor war er vom saarländischen Wissenschaftsminister Jakob von Weizsäcker zum Universitätsprofessor ernannt worden. Nach dem Studium der Humanmedizin an der Philipps-Universität Marburg absolvierte Rausch nach UKS-Angaben seine Facharztausbildung für Urologie am Klinikum Fulda. Anschließend wechselte er an das UK Tübingen, an dem er zuletzt als stellvertretender Klinikdirektor, Leiter der Klinischen Studienzentrale sowie Koordinator der uroonkologischen Zentren des Comprehensive Cancer Center tätig war.

„Seine klinischen Schwerpunkte liegen in der operativen und medikamentösen Uroonkologie, der robotisch-assistierten Chirurgie sowie der rekonstruktiven Urologie. Wissenschaftlich beschäftigt er sich insbesondere mit der Entwicklung und Durchführung innovativer klinischer Studien sowie der personalisierten Krebsmedizin“, teilt die UKS-Öffentlichkeitsarbeit mit. „Ausschlaggebend für meine Entscheidung waren das große Entwicklungspotenzial des Standorts und die Möglichkeit, gemeinsam mit Prof. Stefan Siemer und dem gesamten Team die Urologie am UKS als leistungsstarkes universitäres Zentrum mit überregionaler Strahlkraft für das Saarland und die Großregion weiterzuentwickeln“, unterstrich Prof. Rausch am Montag.

Ziel sei es, den Patientinnen und Patienten eine Medizin auf höchstem Niveau anzubieten – von innovativer Diagnostik über robotisch-assistierte und rekonstruktive Chirurgie bis hin zu individualisierten medikamentösen Therapien und klinischen Studien. Ein besonderes Anliegen ist es Steffen Rausch, die enge und vertrauensvolle interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb des UKS sowie mit den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen und kooperierenden Krankenhäusern der Region fortzusetzen. Rausch: „Nur gemeinsam lassen sich die Herausforderungen einer zunehmend komplexen Medizin erfolgreich bewältigen.“ Quelle: Universitätsklinikum des Saarlands.

Franz-Günter Runkel

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