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Dr. Michael Stephan-Odenthal erhielt den Richard-Berges-Preis 2026

Dr. Michael Stephan-Odenthal freut sich gemeinsam mit Kongresspräsidentin Dr. Eva Hellmis (M.) und einer Vertreterin der Industrie (l.) über den Richard-Berges-Preis. (Quelle: Franz-Günter Runkel)

Quelle: Dr. Michael Stephan-Odenthal freut sich gemeinsam mit Kongresspräsidentin Dr. Eva Hellmis (M.) und einer Vertreterin der Industrie (l.) über den Richard-Berges-Preis. (Quelle: Franz-Günter Runkel)

Dr. Michael Stephan-Odenthal erhielt den Richard-Berges-Preis 2026

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Erschienen in: UroForum

Die nordrhein-westfälische Gesellschaft für Urologie hat den Richard-Berges-Preis eingeführt und erstmals auf dem 71. Jahreskongress in Essen an den Leverkusener Urologen Dr. Michael Stephan-Odenthal verliehen. Der Preis erinnert an den 2017 viel zu früh verstorbenen Urologen Dr. Richard Berges, der für seine innovative Kraft bekannt gewesen ist.

Auf Initiative der Kongresspräsidenten Dr. Eva Hellmis und Dr. Jens Westphal soll der Richard Berges-Preis herausragende ambulant tätige Urologinnen und Urologen ehren. Preiswürdig sind wissenschaftliche Leistungen, berufspolitisches Engagement, praxisorganisatorische Innovationen sowie soziales oder kulturelles Engagement. Dr. Michael Stephan-Odenthal ist Facharzt für Urologie, Medikamentöse Tumortherapie, Palliativmedizin, Andrologie und fachgebundene Röntgendiagnostik. Er arbeitet als niedergelassener Facharzt für Urologie in der Chemiestadt Leverkusen und ist Vorsitzender des Landesverbands Nordrheim im BvDU sowie ärztlicher Geschäftsführer der Uro GmbH Nordrhein. Namensgeber des Preises ist der Herner Urologe Dr. Richard Berges, der 15 Jahre in der urologischen Praxis der Kölner PAN-Klinik tätig war. Wegweisend waren seine Forschung zur Benignen Prostatahyperplasie sowie diverse berufspolitische Initiativen.

Autor: Franz-Günter Runkel

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