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Rudolf-Becker-Stiftung fördert Prostatakarzinom-Forschung mit 900.000 €

Urologe haelt eine Prostatabiopsie Nadel in der Hand als Symbol fuer die von der Rudolf Becker Stiftung mit 900000 Euro gefoerderte Prostatakarzinom Forschung

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Rudolf-Becker-Stiftung fördert Prostatakarzinom-Forschung mit 900.000 €

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Erschienen in: UroForum

Die Rudolf-Becker-Stiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. schreibt Forschungsgelder in Höhe von bis zu 900.000 € aus. Gefördert werden zwei Projekte mit jeweils maximal 150.000 € pro Jahr und einer maximalen Förderdauer von drei Jahren. Die maximale Antragshöhe pro Projekt beträgt 450.000 €.

Ziel der Förderung ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse zu generieren oder zu vertiefen, die die Therapie des Prostatakarzinoms – insbesondere des rezidivierten oder metastasierten Prostatakarzinoms – verbessern können. Auf eine thematische Einschränkung wird bewusst verzichtet, um innovative Forschungsideen auch außerhalb des Mainstreams zu ermöglichen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden können experimentelle, klinische oder translationale Forschungsvorhaben sowie Teilaspekte bereits bestehender Studien. Beantragt werden können Personal-, Sach- und Reisekosten. Pauschale Overheads werden nicht übernommen.

Wer ist antragsberechtigt?

Antragsberechtigt sind Universitätskliniken oder andere gemeinnützige Forschungszentren, die bereits Expertise in der Prostatakarzinomforschung nachweisen können.

Entscheidungskriterien

Die Vergabe der Forschungsgelder richtet sich nach folgenden Kriterien:

  • Originalität und Innovativität der Fragestellung
  • Validität der Methodik
  • Relevanz der Ergebnisse für die künftige Versorgung
  • Erfahrung der Arbeitsgruppe
  • Erreichbarkeit der gesetzten Ziele im Antragsrahmen

Einzureichende Unterlagen

Anträge sollten einen Gesamtumfang von 18 Seiten nicht übersteigen und folgende Dokumente umfassen:

  • Deckblatt (Antragstellende, Projekttitel, Förderdauer und -summe)
  • Laienverständliche Zusammenfassung (max. 1 Seite)
  • Wissenschaftliche Zusammenfassung (max. 1 Seite)
  • Ausführliche Projektbeschreibung (max. 10 Seiten)
  • Aufschlüsselung der beantragten Gelder (max. 1 Seite)
  • Projektrelevante Publikationsliste (max. 10 Publikationen)
  • Kurzdarstellung des wissenschaftlichen Werdegangs aller Hauptantragstellenden (je 1 Seite)

Bewerbungsschluss: 30. September 2026

Unterlagen sind in englischer oder deutscher Sprache im PDF-Format als einzelne Datei (ohne Passwortschutz) per E-Mail einzureichen an:

Rudolf-Becker-Stiftung c/o

Deutsches Stiftungszentrum GmbH z. Hd. Hannah Hexamer

Baedekerstraße 1, 45128 Essen

T 0201 8401-172

hannah.hexamer@stifterverband.de

Weitere Informationen: www.deutsches-stiftungszentrum.de/stiftungen/rudolf-becker-stiftung

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