Das Epstein-Barr-Virus ist das erste Virus, für das in den sechziger Jahren eine krebserregende Wirkung beim Menschen nachgewiesen wurde. Außerdem wird dem Virus eine entscheidende Rolle bei der Entstehung der Multiplen Sklerose zugeschrieben.
Viele Menschen sind mit dem Epstein-Barr-Virus (EBV) infiziert, und die meisten merken nichts davon. Manchmal jedoch kann das EBV Krebs auslösen, und auch bei Multipler Sklerose und anderen Autoimmunerkrankungen scheint dieser Erreger eine wichtige Rolle zu spielen. Forschende vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und dem Nierenzentrum der Universitätsklinik Heidelberg haben herausgefunden, dass EBV die Migrationsfähigkeit der infizierten Immunzellen steigert.
Um Patientinnen und Patienten wirksam psychotherapeutisch behandeln zu können, sind Praxiskompetenzen und eine realistische Bewertung dieser Kompetenzen essenziell. Wie gut können sich jedoch angehende Psychotherapeutinnen und -therapeuten selbst einschätzen? Eine aktuelle Studie der Universität Mannheim zeigt: Die Selbsteinschätzung der eigenen therapeutischen Kompetenzen weicht oft erheblich von der Bewertung durch Expertinnen und Experten ab.
Die DFG fördert am UKE den neuen SFB 1713 zur mütterlichen Immunaktivierung während der Schwangerschaft mit 13,5 Millionen Euro. Unter Leitung von Prof. Arck werden Instrumente entwickelt, die Überwachung ermöglichen und letztlich Gesundheitsrisiken für Mütter und Kinder reduzieren sollen.
LGBTQIA* Patienten machen häufig negative Erfahrungen im Gesundheitswesen, die sie davon abhalten könnten, in Zukunft professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Dabei könnte auch die öffentliche Gesundheit im Allgemeinen von einer Weiterentwicklung profitieren, denn Experten für Dermatologie/Venerologie gehören oft zu den ersten, die Anzeichen systemischer Erkrankungen erkennen. Gezielte Weiterbildung auch mit Blick auf Minderheiten käme daher allen zugute.
Diese Studie bestätigt Präzision und Anwendbarkeit des Melanoma Institute Australia Risikorechners für Sentinel-Lymphknoten-Metastasen bei Patienten mit primärem kutanem Melanom. Die Validierung an über 15.000 Patienten aus vier Kontinenten führt zu signifikant präziseren Risikovorhersagen.
Die Phase-Iib-Studie VELOCITY spricht dafür, dass man das Dosierschema für Vericiguat bei Herzinsuffizienz auf einen Titrationsschritt reduzieren kann. Startdosis wären demnach 5 mg einmal täglich.
Die Leitlinie aus dem September 2024 zeigt einen Paradigmenwechsel in der Behandlung: weg von Chemoimmuntherapien hin zu zielgerichteten Inhibitoren, die in die B-Zellrezeptor-Signalübertragung oder die Regulation des programmierten Zelltods eingreifen. Die Therapieentscheidung basiert auf dem genetischen Risikoprofil, Komorbiditäten und Patientenpräferenzen.
Ein innovatives Deep-Learning-Modell kann anhand einfacher Hämatoxylin-Eosin-Gewebeschnitte das Ansprechen auf Immuntherapie bei fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) vorhersagen. Die KI könnte die Therapieentscheidung präzisieren und die Patientenselektion verbessern.
Das Epstein-Barr-Virus ist das erste Virus, für das in den sechziger Jahren eine krebserregende Wirkung beim Menschen nachgewiesen wurde. Außerdem wird dem Virus eine entscheidende Rolle bei der Entstehung der Multiplen Sklerose zugeschrieben.
Viele Menschen sind mit dem Epstein-Barr-Virus (EBV) infiziert, und die meisten merken nichts davon. Manchmal jedoch kann das EBV Krebs auslösen, und auch bei Multipler Sklerose und anderen Autoimmunerkrankungen scheint dieser Erreger eine wichtige Rolle zu spielen. Forschende vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und dem Nierenzentrum der Universitätsklinik Heidelberg haben herausgefunden, dass EBV die Migrationsfähigkeit der infizierten Immunzellen steigert.
Um Patientinnen und Patienten wirksam psychotherapeutisch behandeln zu können, sind Praxiskompetenzen und eine realistische Bewertung dieser Kompetenzen essenziell. Wie gut können sich jedoch angehende Psychotherapeutinnen und -therapeuten selbst einschätzen? Eine aktuelle Studie der Universität Mannheim zeigt: Die Selbsteinschätzung der eigenen therapeutischen Kompetenzen weicht oft erheblich von der Bewertung durch Expertinnen und Experten ab.
Die DFG fördert am UKE den neuen SFB 1713 zur mütterlichen Immunaktivierung während der Schwangerschaft mit 13,5 Millionen Euro. Unter Leitung von Prof. Arck werden Instrumente entwickelt, die Überwachung ermöglichen und letztlich Gesundheitsrisiken für Mütter und Kinder reduzieren sollen.
LGBTQIA* Patienten machen häufig negative Erfahrungen im Gesundheitswesen, die sie davon abhalten könnten, in Zukunft professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Dabei könnte auch die öffentliche Gesundheit im Allgemeinen von einer Weiterentwicklung profitieren, denn Experten für Dermatologie/Venerologie gehören oft zu den ersten, die Anzeichen systemischer Erkrankungen erkennen. Gezielte Weiterbildung auch mit Blick auf Minderheiten käme daher allen zugute.
Diese Studie bestätigt Präzision und Anwendbarkeit des Melanoma Institute Australia Risikorechners für Sentinel-Lymphknoten-Metastasen bei Patienten mit primärem kutanem Melanom. Die Validierung an über 15.000 Patienten aus vier Kontinenten führt zu signifikant präziseren Risikovorhersagen.
Die Phase-Iib-Studie VELOCITY spricht dafür, dass man das Dosierschema für Vericiguat bei Herzinsuffizienz auf einen Titrationsschritt reduzieren kann. Startdosis wären demnach 5 mg einmal täglich.
Die Leitlinie aus dem September 2024 zeigt einen Paradigmenwechsel in der Behandlung: weg von Chemoimmuntherapien hin zu zielgerichteten Inhibitoren, die in die B-Zellrezeptor-Signalübertragung oder die Regulation des programmierten Zelltods eingreifen. Die Therapieentscheidung basiert auf dem genetischen Risikoprofil, Komorbiditäten und Patientenpräferenzen.
Ein innovatives Deep-Learning-Modell kann anhand einfacher Hämatoxylin-Eosin-Gewebeschnitte das Ansprechen auf Immuntherapie bei fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) vorhersagen. Die KI könnte die Therapieentscheidung präzisieren und die Patientenselektion verbessern.
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