Ablauf der Lungenkrebs-Früherkennung für Raucherinnen und Raucher, illustriert durch eine schematische Darstellung des Prozesses vom Erstbefund bis zur klinischen Abklärung.

🔒 Lungenkrebs-Früherkennung bei Rauchern voraussichtlich ab April 2026 Kassenleistung

Aktuelles

Menschen mit starkem Zigarettenkonsum haben ein hohes Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 18. Juni 2025 für diese Personengruppe die Lungenkrebs-Früherkennung als neue Leistung der gesetzlichen Krankenkassen beschlossen. Ziel ist es, eine Krebserkrankung frühzeitig zu erkennen, zeitnah die Behandlung zu ermöglichen und so die Überlebenschancen der Betroffenen zu erhöhen. Das Screening-Angebot kann voraussichtlich ab April 2026 in die Versorgung kommen, wenn das Bundesministerium für Gesundheit den Beschluss nicht beanstandet und auch die Versicherteninformation vorliegt. Starke Raucherinnen und Raucher im Alter zwischen 50 und 75 Jahren können dann alle 12 Monate eine Untersuchung der Lunge mittels Niedrigdosis-Computertomographie (NDCT) wahrnehmen.

Onkologie

Lungenkarzinom

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Futuristische Darstellung des menschlichen Nervensystems mit Immunzellen, medizinische Visualisierung.

🔒 Späte unerwünschte Ereignisse nach CAR-T-Zelltherapie bei aggressiven B-Zell-Non-Hodgkin-Lymphomen

Aktuelles

Während die akuten Nebenwirkungen der CAR-T-Zelltherapie gut dokumentiert sind, fehlen umfassende Daten zu Langzeitnebenwirkungen. Diese aktuelle prospektive Beobachtungsstudie liefert nun wichtige Erkenntnisse zum Sicherheitsprofil jenseits der ersten drei Monate nach Infusion.

Onkologie

Hämatoonkologie

Lymphome

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Medizinische Fachkraft analysiert Röntgenbilder auf Monitoren in einem diagnostischen Labor.

🔒 Kommentar zur BRAID-Studie

Aktuelles

Der Direktor der Frauenklinik, Universitätsklinikum Erlangen, Prof. Dr. Matthias Beckmann, kommentiert die Studie wie folgt:

Onkologie

Gynäkologische Tumoren

Mammakarzinom

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Medizinische Fachkraft analysiert Röntgenbilder auf Monitoren in einem diagnostischen Labor.

🔒 Brustkrebsfrüherkennung: Verkürztes MRT und kontrastmittelverstärke Mammographie versus Ultraschall

Aktuelles

Verkürzte MRT und kontrastmittelverstärkte Mammographie entdecken bei Frauen mit dichtem Brustgewebe dreimal mehr invasive Karzinome als automatisierter Ganzbrust-Ultraschall. Das sind die ersten Ergebnisse der BRAID-Studie.

Onkologie

Gynäkologische Tumoren

Mammakarzinom

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Stillende Mutter hält ihr Baby im Arm, das an ihrer entblößten Brust trinkt. Intimer Moment des Stillens.

Stillen bei kindlicher Scharlachinfektion

Aktuelles

Forschende des UKM haben thematisiert, dass Scharlachinfektionen beim Stillen vom Säugling auf die Mutter übertragen werden können, mit potenziell lebensbedrohlichen Folgen für diese.

Gynäkologie

Gynäkologische Infektiologie

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Arzt übergibt einem Patienten eine Packung Medikamente während einer Beratung.

🔒 SGLT2i + GLP-1RA – Sehr effektive Medikationen noch zu wenig genutzt

Aktuelles

Seit rund zehn Jahren kann ein Diabetes m., insbesondere vom Typ 2 (T2D), mit SGLT2-Inhibitoren (SGLT2i) wie Empagliflozin behandelt werden. „Wir haben wir gelernt,“ sagte Prof. Dr. med. Matthias Blüher, Leipzig, auf einem Satelliten-Symposium während des Diabeteskongresses 2025 in Berlin, „dass wir mit nur einer Substanz an gleich mehreren Stellschrauben gleichzeitig drehen können.“ Denn längst wird auch der T2D im Kontext eines kardiorenal-metabolischen Syndroms verstanden.

Kardiologie

Kongresse

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Medizinische Illustration des menschlichen Körpers mit hervorgehobenem Magenkrebs

S3-Leitlinie zum Magenkarzinom aktualisiert 

Aktuelles

Die S3-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie der Adenokarzinome des Magens und ösophagogastralen Übergangs wurden umfassend überarbeitet. Besonders wichtig sind laut der Deutschen Krebsgesellschaft die Inhalte zur verbesserten Prävention, auch bei familiär erhöhtem Risiko, sowie zu neuen Biomarkern und zielgerichteten Therapien.

Onkologie

Gastrointestinale Tumoren

Magenkarzinom

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Darstellung aktivierter Neuronen in pink

Neuroplastizität: Synaptische Übertragung erfolgt an getrennten Orten

Aktuelles

Eine aktuelle Studie der University of Pittsburgh stellt eine jahrzehntelange Annahme infrage: Die Regulation verschiedener Formen synaptischer Plastizität erfolgt nicht über gemeinsame, sondern über getrennte Übertragungsorte. Diese Erkenntnis hat weitreichende Konsequenzen für das Verständnis neuronaler Anpassungsprozesse und potenziell auch für die Therapie neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen.

Neurologie und Psychiatrie

Neurophysiologie

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Krebszelle unter dem Mikroskop mit roten und grünen Zellstrukturen

Vorhandensein disseminierter Tumorzellen: Geringere pCR, höherer Ki67-Wert

Aktuelles

Die prognostische Bedeutung disseminierter Tumorzellen (DTCs) im Knochenmark von Patientinnen mit primärem Mammakarzinom ist vielfach beschrieben, therapeutische Konsequenzen jedoch weiterhin Gegenstand kontroverser Diskussionen.

Onkologie

Gynäkologische Tumoren

Mammakarzinom

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Post-COVID

Nehmen Sie teil: Studie untersucht 
­Versorgung bei ME/ CFS

Aktuelles

Bei ACCESS handelt es sich um ein Forschungsprojekt mit dem Fokus auf die Lebensumstände­­ ­und Realität der medizinischen Versorgung von schwer betroffenen ­Patient:innen mit ME/ CFS (Myalgischer Enzephalomyelitis/Chronischem Fatigue Syndrom).

Allgemeinmedizin

Impfen und Infektionen

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