Wie thalamische Kerne die bewusste Wahrnehmung modulieren

Aktuelles

Als „Tor zum Bewusstsein“ filtert der Thalamus, welche der vielen Informationen, die unsere Sinnesorgane zu jedem Zeitpunkt verarbeiten, bewusst wahrgenommen werden. Erst nach diesem Filterprozess werden die Signale an höhere Hirnregionen weitergeleitet. Diese Wege der Reizweiterleitung sind jetzt von einem chinesischen Forschungsteam näher untersucht worden. Die Studie begleitete fünf Patienten mit chronischen Kopfschmerzen, die durch tiefe Hirnstimulation behandelt wurden.

Neurologie und Psychiatrie

Neurophysiologie

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Eine grüne Taste mit der Aufschrift „Prävention“ auf einer Computertastatur, die die Bedeutung von Präventionsforschung symbolisiert.

Präventionsforschung wird intensiviert

Aktuelles

Die Helmholtz-Gemeinschaft bündelt ihre Aktivitäten in der Präventionsforschung und hat dafür die „Helmholtz Health Prevention Task Force“ ins Leben gerufen.

Onkologie

Sonstiges

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Mikroskopische Aufnahme von Herzgewebe mit Fibrosierung, relevant für die Herzinfarkt-Therapie.

Patentlösung für infarktbedingte Herzschäden?

Aktuelles

Ein neuer, bereits patentierter Therapieansatz scheint geeignet, die Bildung von überschüssigem Narbengewebe nach Herzinfarkt zu verhindern: die Blockade des TF-PAR2-Signalwegs, der bei herzschädlichen Entzündungsreaktion eine wichtige Rolle spielt. ... Weiterlesen ...

Kardiologie

Herzmuskelerkrankungen und Herzinsuffizienz

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Ärztliche Beratungssituation zur Adipositastherapie und kardiovaskulären Prävention mit Semaglutid.

🔒 Real-World-Daten untermauern günstige kardiovaskuläre Effekte von Semaglutid

Aktuelles

Semaglutid senkt bei bei Patient:innen mit Adipositas und CVD das Risiko schwerer kardiovaskulärer Ereignisse und die Gesamtmortalität. Das zeigen Real-World-Daten, die bei Jahrestagung des American College of Cardiology ... Weiterlesen ...

Kardiologie

Adipositas

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80 Jahre nach Kriegsende: Forschung des DZPG untersucht Traumafolgen auch für Nachkommen

Aktuelles

Der Zweite Weltkrieg hinterließ nicht nur Millionen Tote, sondern auch gravierende psychische Spuren bei den Überlebenden. Viele Menschen wurden durch Tod, Vertreibung und Gewalterfahrungen traumatisiert. Achtzig Jahre später belegen zwei aktuelle Forschungsprojekte des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit (DZPG), wie die Folgen psychischer Traumatisierung bei nachfolgenden Generationen wirken können.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Traumafolgestörungen

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Molekulare Darstellung der Kollagen-Tripelhelix, weiße, verdrehte Stränge auf hellem Hintergrund.

Kollagen Typ I in der Brustkrebsprognose

Aktuelles

Kollagen Typ I im Tumorstroma beeinflusst die Brustkrebsprognose erheblich. Hohe Kollagendichte und spezifische Faseranordnungen verschlechtern die Überlebensraten. Prognostische Modelle könnten die personalisierte Therapie unterstützen.

Gynäkologie

Senologie

Mammakarzinom

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Darstellung von T-Zell-Rezeptor-modifizierten T-Zellen (TCR-T-Zellen) mit tumorspezifischen Rezeptoren zur Behandlung solider Tumoren.

TCR-T-Zelltherapie ermutigend bei soliden Tumoren

Aktuelles

Eine internationalen Forschungsgruppe unter Leitung von Martin Wermke, Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT/UCC) Dresden, hat mit einer neuartigen Zelltherapie in einer klinischen Phase-1-Studie bei fortgeschrittenen soliden Tumoren ermutigende Ergebnisse erzielt.

Onkologie

Sarkome

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Anatomische Darstellung des menschlichen Kreislaufsystems mit Fokus auf die Aorta, die häufig von Aneurysmen betroffen ist.

Aortenaneurysmen: Intervention ja oder nein?

Aktuelles

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat im Auftrag des Geminsamen Bundesausschusses (G-BA) eine Entscheidungshilfe zur Intervention bei Aortenaneurysmen erstellt. Sie soll Patient:innen bei der ... Weiterlesen ...

Kardiologie

Herzklappen- und strukturelle Erkankungen

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Die Pupillengröße ist mit der Atmung synchronisiert

Aktuelles

„Sie kennen vermutlich die Redewendung, Augen seien das Fenster zur Seele – aber jetzt stellt sich heraus, dass sie auch mit der Atmung verbunden sind“, schreibt Martin Schaefer, Neurowissenschaftler am Karolinska Institutet Stockholm, in den NeuroScience News [1]. Seine neue Studie [2] zeigt, dass die Pupillengröße beim Ausatmen größer ist als beim Einatmen. Dieser Effekt bleibt unter verschiedenen Bedingungen wie Licht, Fokus und kognitive Anstrengung robust.

Allgemeinmedizin

Sonstiges

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Alzheimer-Risikofaktoren beeinflussen kognitive Leistung bereits in jungen Jahren

Aktuelles

Die häufigste Form der Demenz, die Alzheimer-Krankheit, betrifft im Regelfall das hohe Erwachsenenalter – nur sehr selten werden Diagnosen bei unter 65-Jährigen gestellt. Eine US-amerikanische Kohortenstudie zeigt aber, dass sich Risikofaktoren die kognitiven Leistungen bereits Jahrzehnte früher beeinflussen können: Schon bei gesunden Menschen unter 30 mit bestimmten Risikofaktoren gab es in kognitiven Tests sowie Blutuntersuchungen Auffälligkeiten.

Neurologie und Psychiatrie

Demenz-Erkrankungen

Alzheimer-Demenz

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