Die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist eine psychische Erkrankung in Reaktion auf ein besonders bedrohliches oder schreckliches Erlebnis. Sie geht mit Intrusionen wie Flashbacks und Albträumen, depressiven Symptomen sowie Verhaltensveränderungen einher, und auch noch Jahrzehnte nach dem auslösenden Ereignis können biologische Auffälligkeiten nachgewiesen werden [1]. Traumata können aber auch indirekt entstehen, wenn eine Person zwar nicht direkt betroffen, aber Zeuge eines solchen Erlebnisses wird.
Nach Recherchen von Frontal, Deutscher Welle und Spiegel reisen deutsche Patienten nach Kenia, um sich dort Nieren für Preise zwischen 100.000 und 200.000 Euro einpflanzen zu lassen. Der Grund: Die Warteliste von Eurotransplant ist lang, die Angst vor dem Tod groß.
Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) vergibt erneut den Medienpreis Urologie und lädt Medienschaffende ein, sich mit herausragenden Beiträgen zu urologischen Themen zu bewerben.
Die psychosomatische Reizblase betrifft etwa 16 Prozent der deutschen Bevölkerung, vorwiegend Frauen, und wird medizinisch als somatoforme autonome Funktionsstörung klassifiziert. Betroffene leiden unter ständigem, intensivem Harndrang ohne nachweisbare organische Ursachen.
Osteoporose betrifft weltweit Millionen Menschen, allein in Deutschland über sieben Millionen. Die Standardbehandlung mit Bisphosphonaten hemmt den Knochenabbau effektiv, kann jedoch erhebliche Nebenwirkungen wie gastrointestinale Beschwerden, Kieferosteonekrosen und selten atypische Femurfrakturen verursachen.
Der Wirkstoff Tolebrutinib weckt große Hoffnungen für die Therapie der Multiplen Sklerose (MS): Am 8. April 2025 wurden im New England Journal of Medicine die Ergebnisse zweier groß angelegter, internationaler Phase-III-Studien veröffentlicht. Eine Publikation unter Letztautorschaft des Universitätsklinikums Freiburg befasst sich mit den Effekten bei schubförmiger MS (Gemini 1 und 2). Eine weitere (HERCULES) befasst sich mit MS, die nach anfänglichen Schüben eine langsame Verschlechterung mit sich bringt, was als nicht-relapsierende sekundär progrediente MS bezeichnet wird.
Eine 32-jährige Patientin (II. G, I. P) stellte sich in Vertretung vor und gab im Rahmen der Anamnese eine circa zehnwöchige Amenorrhö an.
Bei der Sonografie konnte neben einem Vorderwandmyom eine vitale Schwangerschaft in der elften Schwangerschaftswoche festgestellt werden.
Diabetes in der Schwangerschaft erhöht laut einer großen Meta-Analyse das Risiko für neurologische Entwicklungsstörungen beim Kind. Besonders betroffen sind Autismus, ADHS und geistige Behinderungen.
Die akademische Hebammenausbildung an der Hochschule Bielefeld hat ihre ersten Absolventinnen hervorgebracht. Das siebensemestrige Studium verbindet wissenschaftliche Fundierung mit intensiver Praxiserfahrung und setzt neue Maßstäbe in der personenzentrierten Geburtshilfe.
Die neueste Brillenstudie des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Kuratoriums Gutes Sehen (KGS) liefert überraschende Ergebnisse: Erstmals seit anderthalb Jahrzehnten ist 2024 der Anteil der Brillentragenden in Deutschland leicht gesunken – von 67 Prozent im Jahr 2019 auf 64 Prozent. Besonders auffällig sind die Statistiken junger Erwachsener und gelegentlich Brille Nutzender.
Die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist eine psychische Erkrankung in Reaktion auf ein besonders bedrohliches oder schreckliches Erlebnis. Sie geht mit Intrusionen wie Flashbacks und Albträumen, depressiven Symptomen sowie Verhaltensveränderungen einher, und auch noch Jahrzehnte nach dem auslösenden Ereignis können biologische Auffälligkeiten nachgewiesen werden [1]. Traumata können aber auch indirekt entstehen, wenn eine Person zwar nicht direkt betroffen, aber Zeuge eines solchen Erlebnisses wird.
Nach Recherchen von Frontal, Deutscher Welle und Spiegel reisen deutsche Patienten nach Kenia, um sich dort Nieren für Preise zwischen 100.000 und 200.000 Euro einpflanzen zu lassen. Der Grund: Die Warteliste von Eurotransplant ist lang, die Angst vor dem Tod groß.
Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) vergibt erneut den Medienpreis Urologie und lädt Medienschaffende ein, sich mit herausragenden Beiträgen zu urologischen Themen zu bewerben.
Die psychosomatische Reizblase betrifft etwa 16 Prozent der deutschen Bevölkerung, vorwiegend Frauen, und wird medizinisch als somatoforme autonome Funktionsstörung klassifiziert. Betroffene leiden unter ständigem, intensivem Harndrang ohne nachweisbare organische Ursachen.
Osteoporose betrifft weltweit Millionen Menschen, allein in Deutschland über sieben Millionen. Die Standardbehandlung mit Bisphosphonaten hemmt den Knochenabbau effektiv, kann jedoch erhebliche Nebenwirkungen wie gastrointestinale Beschwerden, Kieferosteonekrosen und selten atypische Femurfrakturen verursachen.
Der Wirkstoff Tolebrutinib weckt große Hoffnungen für die Therapie der Multiplen Sklerose (MS): Am 8. April 2025 wurden im New England Journal of Medicine die Ergebnisse zweier groß angelegter, internationaler Phase-III-Studien veröffentlicht. Eine Publikation unter Letztautorschaft des Universitätsklinikums Freiburg befasst sich mit den Effekten bei schubförmiger MS (Gemini 1 und 2). Eine weitere (HERCULES) befasst sich mit MS, die nach anfänglichen Schüben eine langsame Verschlechterung mit sich bringt, was als nicht-relapsierende sekundär progrediente MS bezeichnet wird.
Eine 32-jährige Patientin (II. G, I. P) stellte sich in Vertretung vor und gab im Rahmen der Anamnese eine circa zehnwöchige Amenorrhö an.
Bei der Sonografie konnte neben einem Vorderwandmyom eine vitale Schwangerschaft in der elften Schwangerschaftswoche festgestellt werden.
Diabetes in der Schwangerschaft erhöht laut einer großen Meta-Analyse das Risiko für neurologische Entwicklungsstörungen beim Kind. Besonders betroffen sind Autismus, ADHS und geistige Behinderungen.
Die akademische Hebammenausbildung an der Hochschule Bielefeld hat ihre ersten Absolventinnen hervorgebracht. Das siebensemestrige Studium verbindet wissenschaftliche Fundierung mit intensiver Praxiserfahrung und setzt neue Maßstäbe in der personenzentrierten Geburtshilfe.
Die neueste Brillenstudie des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Kuratoriums Gutes Sehen (KGS) liefert überraschende Ergebnisse: Erstmals seit anderthalb Jahrzehnten ist 2024 der Anteil der Brillentragenden in Deutschland leicht gesunken – von 67 Prozent im Jahr 2019 auf 64 Prozent. Besonders auffällig sind die Statistiken junger Erwachsener und gelegentlich Brille Nutzender.
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