Grafik Zertifizierungsurkunde Great Place to Work

OSG erneut als „Great Place to Work“ ausgezeichnet

Aktuelles

Bereits zum zweiten Mal in Folge ist die Ober Scharrer Gruppe GmbH (OSG) von Great Place to Work® als „Attraktiver Arbeitgeber“ zertifiziert worden und das als einer der ersten Arbeitgeber in der Augenheilkunde.

Ophthalmologie

Sonstiges

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Logos Eyenovation und Consultronix

EyeNovation gehört jetzt zu Consultronix

Aktuelles

Die Consultronix Capital Group gab die Übernahme der EyeNovation Surgical GmbH bekannt, einem der führenden Unternehmen der deutschen Augenmikrochirurgie mit Standorten in Haltern und Bielefeld. Diese Übernahme steht im Einklang mit der Expansionsstrategie des Unternehmens auf dem europäischen Markt.

Ophthalmologie

Sonstiges

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Berührungsfreie Diagnose: Krankheiten künftig am Geruch erkennen

Aktuelles

Wer krank ist, riecht anders. Ein gesunder menschlicher Körper gibt mit seiner Bakterienflora fortwährend Moleküle in seine Umgebung ab. Im Krankheitsfall produzieren sowohl der körpereigene als auch der bakterielle Stoffwechsel andere chemische Verbindungen. Bei jeder Infektion oder Abwehrreaktion des Körpers entsteht eine charakteristische Entzündungsreaktion; Geruchsstoffe werden ausgeatmet oder treten mit dem Schweiß aus. Die Geruchs-Muster von Infektionen sind dabei so individuell wie Fingerabdrücke.

Allgemeinmedizin

Sonstiges

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Manifestation einer atopischen Dermatitis als roter juckender Fleck am Hals einer Frau, Nahaufnahme, Rückansicht, Kopierraum. Dermatologie, Allergie, Juckreiz, rote Flecken oder Ausschlag auf der Haut

Wie lange wirken Medikamente gegen Neurodermitis?

Aktuelles

MHH-Mediziner Dr. Stephan Traidl untersucht die Auswirkungen systemischer Therapien bei atopischer Dermatitis. Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung zeichnet ihn dafür mit dem mit 250.000 Euro dotierten Memorialstipendium aus.. Unerträglicher Juckreiz und trockene, schuppige Haut zählen zu den typischen Anzeichen einer Neurodermitis. Sie gehört zu den häufigsten chronisch-entzündlichen Hauterkrankungen

Dermatologie

Entzündliche Dermatosen

Ekzem und Urtikaria

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Kahle Stellen der totalen Alopezie einer Frau

Bonner Forschende identifizieren Risikofaktoren für eine schlechte Prognose bei Alopecia areata

Aktuelles

Asthma, atopische Dermatitis oder Hashimoto-Thyreoiditis als Begleiterkrankungen sind Risikofaktoren für klinische Merkmale, die mit einer schlechten Prognose bei kreisrundem Haarausfall, auch bekannt als Alopecia areata (AA), verbunden sind. Bei Patienten, die drei atopische Erkrankungen aufweisen, nämlich atopische Dermatitis, Asthma und Rhinitis, liegt das durchschnittliche Erkrankungsalter bei AA etwa zehn Jahre früher als bei Patienten ohne chronisch entzündlichen Komorbiditäten. Dies stellten nun Forschende des Universitätsklinikums Bonn UKB) und der Universität Bonn in einer großen Kohorten-Studie mit Betroffenen fest. Ihre Ergebnisse sind jetzt in der Fachzeitschrift „Allergy“ veröffentlicht.

Dermatologie

Haarerkrankungen

Alopecia areata

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Farbfundusfotografie und OCT eines Auges

EMA unterstützt Bewertung neuer Therapieendpunkte bei AMD

Aktuelles

Das Kooperationsprojekt Macustar hat von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) ein drittes Unterstützungsschreiben erhalten. Sie unterstützt die internationalen Bestrebungen, den Wert neuer Messverfahren besser einzuordnen, die in Therapiestudien zur altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) eingesetzt werden könnten.

Ophthalmologie

Hinterer Augenabschnitt

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Eine Frau hält ihren Säugling im Arm. Sie sieht müde aus und hält sich selbst die Augen zu.

Neuronale Veränderungen in der Schwangerschaft: Coburgerin erhält Forschungsstipendium

Aktuelles

Mit ihrer Doktorarbeit zur Prävention von Wochenbettdepression erregte die Coburger Forscherin Dr. Maria Kuhn einiges Aufsehen. Nun ist sie mit einem Fulbright-Forschungsstipendium für ein paar Monate von der Hochschule Coburg an die Georgetown University in Washington DC, USA, gewechselt. Hier untersucht sie ethische, rechtliche und soziale Folgen der neuronalen Veränderungen des Gehirns durch eine Schwangerschaft.

Neurologie und Psychiatrie

Neurophysiologie

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Nahaufnahme einer menschlichen Netzhaut

Neue Methode zur Schlaganfall-Risikobewertung: Der „Fingerabdruck“ der Netzhaut 

Aktuelles

Ein kürzlich in der Fachzeitschrift Heart veröffentlichter Artikel beschreibt eine Studie, die das Potenzial der Netzhaut zur Vorhersage des Schlaganfallrisikos untersucht. Diese Studie, durchgeführt mit Daten der UK Biobank, identifizierte 29 Indikatoren der Netzhautgefäßgesundheit, die signifikant mit dem Risiko eines erstmaligen Schlaganfalls assoziiert sind. Diese Indikatoren könnten eine ebenso präzise Risikobewertung ermöglichen wie herkömmliche Risikofaktoren, jedoch ohne die Notwendigkeit invasiver Tests.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

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Entscheidungskompetenzen mit Boosts stärken

Aktuelles

Angesichts wachsender globaler Herausforderungen werden bisherige verhaltenswissenschaftlich informierte Politikansätze zunehmend hinterfragt. Der einst dominierende Nudging-Ansatz, der Menschen zu besseren Entscheidungen „schubsen” sollte, steht in der Kritik, da er u.a. individuelle Autonomie zu wenig fördert. Als Antwort darauf gewinnen Boosts an Bedeutung.

Neurologie und Psychiatrie

Forschung

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Hirntumor isoliert

Ermutigende Daten zum diffusen Mittelliniengliom

Aktuelles

Bei 102 Kindern und 72 Erwachsene, die an einem H3K27-veränderten rezidivierten diffusen Mittelliniengliom des Thalamus erkrankt waren, zeigte ein neuer Wirkstoff, der die Dopaminrezeptoren D2 und D3 hemmt, ermutigende Ergebnisse. Diese sollen jetzt in einer randomisierten Studie überprüft werden, so wird im European Journal of Cancer berichtet.

Onkologie

Hirntumoren

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Entzündliche Dermatosen

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EMA unterstützt Bewertung neuer Therapieendpunkte bei AMD

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Ophthalmologie

Hinterer Augenabschnitt

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Neuronale Veränderungen in der Schwangerschaft: Coburgerin erhält Forschungsstipendium

Aktuelles

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Neurologie und Psychiatrie

Neurophysiologie

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Nahaufnahme einer menschlichen Netzhaut

Neue Methode zur Schlaganfall-Risikobewertung: Der „Fingerabdruck“ der Netzhaut 

Aktuelles

Ein kürzlich in der Fachzeitschrift Heart veröffentlichter Artikel beschreibt eine Studie, die das Potenzial der Netzhaut zur Vorhersage des Schlaganfallrisikos untersucht. Diese Studie, durchgeführt mit Daten der UK Biobank, identifizierte 29 Indikatoren der Netzhautgefäßgesundheit, die signifikant mit dem Risiko eines erstmaligen Schlaganfalls assoziiert sind. Diese Indikatoren könnten eine ebenso präzise Risikobewertung ermöglichen wie herkömmliche Risikofaktoren, jedoch ohne die Notwendigkeit invasiver Tests.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

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Aktuelles

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Aktuelles

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Onkologie

Hirntumoren

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