Hände halten eine türkisfarbene Schleife.

Januar ist Awareness-Monat für Gebärmutterhalskrebs

Aktuelles

Der Januar ist der Monat der Sensibilisierung für Gebärmutterhalskrebs und somit Erinnerung, die eigene Gesundheitsvorsorge in den Fokus zu rücken. Gebärmutterhalskrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen weltweit, die nahezu zu 100 % durch Humane Papillomaviren (HPV) ausgelöst wird. Wie wichtig regelmäßige Abstriche und die HPV-Impfung sind, steht im Monat Januar besonders im Fokus.

Gynäkologie

Gynäkologische Onkologie

Zervixkarzinom

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Illustration eines Embryos im Mutterleib.

Alte virale DNA prägt die frühe Embryonalentwicklung

Aktuelles

Mehr als die Hälfte unseres Genoms besteht aus tausenden Überresten alter viraler DNA, den sogenannten transponierbaren Elementen. Forschende von Helmholtz Munich und der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) haben nun ihre entscheidende Rolle in der frühen Embryonalentwicklung enthüllt.

Gynäkologie

Schwangerschaft

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Frau während einer Mammografie-Untersuchung.

Mammakarzinom: Aktives Monitoring bei DCIS in den ersten zwei Jahren sicher

Aktuelles

Das duktale Carcinoma in situ (DCIS), eine häufige bei der Mammografie entdeckte Krebsvorstufe, erfordert möglicherweise keine sofortige Operation. In einer randomisierten Studie kam es unter einem aktiven Monitoring mit zweimal jährlichen Mammografien nicht häufiger zu einem invasiven Karzinom als unter einer leitlinienkonformen Therapie mit Entfernung des Tumors und eventueller Radiotherapie.

Gynäkologie

Senologie

Mammakarzinom

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Glioblastome und ihre neuronalen Netzwerke: Neue Erkenntnisse bieten Ansatzpunkte für Therapien

Aktuelles

Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Dr. Varun Venkataramani an der Universitätsklinik Heidelberg hat in einer neuen Studie aufgezeigt, wie Glioblastome, die aggressivsten Hirntumoren, neuronale Netzwerke des Gehirns beeinflussen und für ihr eigenes Wachstum nutzen. Die im Fachjournal Cell veröffentlichte Arbeit eröffnet neue Perspektiven für die Diagnostik und Therapie dieser schwer behandelbaren Tumoren.

Neurologie und Psychiatrie

Neuroonkologie

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Viele Menschen laufen über einen Platz. Das Bild wirkt verschwommen und melancholisch. In der Mitte steht eine Person mit einer gelben Regenjacke.

Innovative Plattformstudie zur Beschleunigung der Depressionsforschung in Europa gestartet

Aktuelles

Eine Depression kann jeden treffen. Die Erkrankung ist häufig, oft ist sie schwer. Inzwischen sind Depressionen gut behandelbar, meist in einer Kombination von Psychotherapie und Medikamenten. Dennoch: Es kann einige Zeit dauern, bis die passende Therapie gefunden ist. Nicht jede Medikation schlägt bei jedem Menschen gleich gut an. Forschende an sechs europäischen Universitätsklinika unter der Leitung der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben sich zusammengeschlossen, um schneller belastbare Erkenntnisse zu neuen und bekannten Therapien zu gewinnen. Schlüssel soll ein gemeinsames Studiendesign sein, unterstützt in den kommenden vier Jahren durch den Wellcome Trust mit umgerechnet mehr als 13 Millionen Euro.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Depressionen

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Symbolbild, zuckerhaltige Lebensmittel und Getränke in einer Draufsicht

DANK: Studienergebnisse kritisch hinterfragen

Aktuelles

Barbara Bitzer, Sprecherin der Deutschen Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) und Geschäftsführerin der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), äußert sich anlässlich einer am 09.12.2024 veröffentlichten Studie im wissenschaftlichen Fachjournal „Frontiers ... Weiterlesen ...

Diabetologie

Ernährung und Diabetes

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Arzt misst den Blutdruck eines kleinen Jungen. Diagnostik, Gesundheitswesen, medizinischer Dienst. Konzept des Kinderarztes

🔒 Pulmonale arterielle Hypertonie: neue Therapie für Kinder ab 2 Jahren

Aktuelles

Für Kinder ab 2 Jahren, die an pulmonal arterieller Hypertonie (PAH) leiden steht mit Macitentan (Opsumit® 2,5 mg) seit Anfang Januar eine neue Therapieoption zur Verfügung. Der Endothelin-Rezeptor-Antagonist ... Weiterlesen ...

Kardiologie

Hypertonie

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Vitiligo: Autologe Hautzelltransplantation in kleiner Studie wirksam  

Aktuelles

Vitiligo ist eine häufige Autoimmunerkrankung, die durch den Verlust von Melanozyten zu depigmentierten Hautstellen führt. Weltweit sind etwa 2% der Bevölkerung betroffen. Die Erkrankung kann die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen, da die sichtbaren Hautveränderungen oft zu Stigmatisierung und psychischem Stress führen. 

Dermatologie

Autoimmunerkrankungen

Vitiligo

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Bei Akne-Therapie mit Isotretinoin entscheidet die Dosis über Erfolg oder Rückfall

Aktuelles

Je höher die Gesamtdosis des Akne-Medikaments Isotretinoin, desto geringer das Rückfallrisiko - aber ab einer bestimmten kumulativen Dosis bleibt der Effekt gleich.

Dermatologie

Entzündliche Dermatosen

Akne und Rosacea

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Verändertes Muster an nicht-krebsbedingten Todesursachen in den ersten Jahren nach Krebsdiagnose

Aktuelles

Vor dem Hintergrund steigender Überlebenschancen bei Krebs haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) das Spektrum der Todesursachen von Krebspatienten untersucht. In einer großangelegten Studie waren in den ersten drei Jahren nach Krebsdiagnose 16,2 Prozent der registrierten Todesfälle nicht unmittelbar krebsbedingt. Drei nicht durch Krebs bedingte Todesursachen kamen bei Betroffenen signifikant häufiger vor als in der Allgemeinbevölkerung: Lebererkrankungen, Suizide und Infektionen.

Onkologie

Sonstiges

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