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Funktionsstörung des Thalamus bei Legasthenie: Ein Durchbruch im Verständnis der häufigsten Lernstörung

Aktuelles

MRT-Studie an der TU Dresden zeigt: Legasthenie ist mit Funktions- und Strukturveränderungen des visuellen Thalamus im Gehirn verbunden.

Neurologie und Psychiatrie

Neurodiversität

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© Maria Vitkovska – stock.adobe.com

Früher wieder Autofahren nach Anfällen: Studie des Epilepsie-Zentrums Bethel macht Erkrankten Hoffnung

Aktuelles

Wann darf ich wieder Autofahren? Das ist, neben der Genesung, eine der zentralen Fragen für Menschen, die zum ersten Mal epileptische Anfälle erleiden. Werden die Betroffenen, die an einer Gehirnentzündung durch sog. Oberflächen-Antikörper (Autoimmun-Encephalitis) erkranken, früh und angemessen therapiert, ist die Chance auf Anfallsfreiheit groß.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

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©Samon_adobestock.com

Schlaganfall: Erfolgreicher Start der neuen NIHSS-Schulungsplattform 

Aktuelles

Die National Institute of Health Stroke Scale (NIHSS) hat sich weltweit als klinisches Messinstrument des Schlaganfall-Schweregrades sowohl für das klinische Monitoring in der täglichen Praxis als auch für die Mehrzahl wissenschaftlicher Studien etabliert.

Allgemeinmedizin

Herz und Kreislauf

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Verschiedene bunte Süßigkeiten und Bonbons

Studie: Zuckerzufuhr bei Kindern und Jugendlichen noch zu hoch

Aktuelles

Die Zuckerzufuhr von Kindern und Jugendlichen haben Forscherinnen der Universität Bonn im Rahmen einer Langzeitstudie ausgewertet.

Paediatrie

Endokrinologie und Stoffwechsel

Gastrointestinaltrakt und Ernährung

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Vereinfachtes Schema des gesunden und leukämischen menschlichen Knochenmarks. Leukämie führt zur Schädigung und zum Verlust von Nerven, was das Gleichgewicht der Blutzellenentwicklung stören kann. Abbildung erstellt mit BioRender. © Tatyana Grinenko and Iryna Kovtun

AML schädigt sympathische Nervenfasern im Knochenmark

Aktuelles

Forscher der Technischen Universität Dresden haben im Knochenmark von Patienten mit akuter myeloischer Leukämie (AML) Schäden am sympathischen Nervensystem entdeckt. Chemotherapien treiben diese Schäden weiter voran. Das Forschungsprojekt wurde von der Wilhelm Sander Stiftung mit 125.000 EUR gefördert.

Onkologie

Hämatoonkologie

Leukämien und MDS

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Schädelknochen (grau) eines Patienten mit Glioblastom. In den inneren Aushöhlungen des lokalen Knochenmarks sind Gefäße rot dargestellt; die Immunzellen, die sich angereichert nur in unmittelbarer Nähe zum Tumor finden, sind grün abgebildet. © Dobersalske/Scheffler / DKTK

Überraschender Fund bei Glioblastomen: Inseln potenter Abwehrzellen im lokalen Knochenmark

Aktuelles

Glioblastome sind hochaggressive, in der Regel unheilbare Hirntumoren. Bei Ausschöpfung aller therapeutischen Optionen haben Betroffene eine mittlere Lebenserwartung von weniger als zwei Jahren. Jetzt machten Forschende vom Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) am Westdeutschen Tumorzentrum Essen (WTZ) in Zusammenarbeit mit der Klinik für Neurochirurgie eine überraschende Entdeckung.

Neurologie und Psychiatrie

Neuroonkologie

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© Astrid Gast - stock.adobe.com

Atopische Dermatitis: Wann orale Steroide zu schaden beginnen

Aktuelles

Seoul – Eine längere Verordnung von oralen Steroiden kann auch bei jüngeren Erwachsenen mit atopischer Dermatitis zu dauerhaften Schäden führen. Dies zeigen die Ergebnisse einer Fall-Kontroll-Studie in JAMA Network Open (2024; DOI: 10.1001/jamanetworkopen.2024.23563).

Dermatologie

Entzündliche Dermatosen

Ekzem und Urtikaria

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© Dee-sign - stock.adobe.com

Damit die Haut gesund bleibt: Neue Methode ermöglicht molekulares Porträt der Talgproduktion

Aktuelles

In einem Kooperationsprojekt zwischen der Veterinärmedizinischen Fakultät und dem Interdisziplinären Zentrum für Bioinformatik der Universität Leipzig wurden zum ersten Mal Veränderungen der Genexpression in Talgdrüsen räumlich erfasst. Die Studie dokumentiert mit hoher Auflösung Veränderungen der Genexpression im Laufe der Talgsynthese und identifiziert neue Kandidaten für die Modulation der Talgproduktion. Die Ergebnisse wurden im renommierten Journal of Biological Chemistry vorgestellt.

Dermatologie

Entzündliche Dermatosen

Akne und Rosacea

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Studie zur Kortisontherapie bei seltener Hauterkrankung

Aktuelles

Ein Team um Prof. Dr. Ralf Ludwig, Direktor des Instituts für Experimentelle Dermatologie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Lübeck, und der Universität zu Lübeck, hat wichtige Erkenntnisse zur Therapie des bullösen Pemphigoids, einer seltenen blasenbildenden Hauterkrankung, gewonnen. Die Forschenden zeigten, dass auf der Haut angewendete Kortisonpräparate im Vergleich zu Kortisontabletten mit einem weniger hohen Risiko für schwere Herzerkrankungen und früheres Versterben bei den Patientinnen und Patienten verbunden sein können. Die Studie wurde durch die Kooperation des UKSH mit der globalen Medizindatenbank TriNetX ermöglicht, die Krankheitsdaten von über 150 Millionen Patientinnen und Patienten enthält.

Dermatologie

Autoimmunerkrankungen

Bullöses Pemphigoid

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Symbolbild: erstellt mit DALL-E durch die Verwendung von OpenAI's ChatGPT

Forscher nutzen Ferroptose, um Metastasierung zu stoppen

Aktuelles

Erst vor einem Jahrzehnt wurde die Ferroptose, eine Eisen-abhängige Form des programmierten Zelltods, entdeckt. Jetzt wollen Forscher aus Deutschland, Österreich und den USA diesen zelleigenen Mechanismus nutzen, um die Absiedelung von Tumorzellen aus dem Primärtumor zu unterbinden. Experimentelle Daten sind vielversprechend.

Onkologie

Sonstiges

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Die neusten Beiträge

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In einem Kooperationsprojekt zwischen der Veterinärmedizinischen Fakultät und dem Interdisziplinären Zentrum für Bioinformatik der Universität Leipzig wurden zum ersten Mal Veränderungen der Genexpression in Talgdrüsen räumlich erfasst. Die Studie dokumentiert mit hoher Auflösung Veränderungen der Genexpression im Laufe der Talgsynthese und identifiziert neue Kandidaten für die Modulation der Talgproduktion. Die Ergebnisse wurden im renommierten Journal of Biological Chemistry vorgestellt.

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Autoimmunerkrankungen

Bullöses Pemphigoid

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Symbolbild: erstellt mit DALL-E durch die Verwendung von OpenAI's ChatGPT

Forscher nutzen Ferroptose, um Metastasierung zu stoppen

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Erst vor einem Jahrzehnt wurde die Ferroptose, eine Eisen-abhängige Form des programmierten Zelltods, entdeckt. Jetzt wollen Forscher aus Deutschland, Österreich und den USA diesen zelleigenen Mechanismus nutzen, um die Absiedelung von Tumorzellen aus dem Primärtumor zu unterbinden. Experimentelle Daten sind vielversprechend.

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