Bei Kleinkindern gelten Neuroblastome als häufigste bösartige Tumoren. Ein internationales Forschungsprojekt kam nun zu dem Ergebnis, dass eine speziell entwickelte medikamentöse Krebstherapie (RIST) die Überlebenschancen betroffener Kinder signifikant erhöhen kann.
Die gastrointestinale Barriere ist gekennzeichnet durch ihren spezifischen dreigeteilten Aufbau: Wichtiger Teil ist zum einen die Mukusschicht, die aus zwei Schichten, der inneren und der dickeren äußeren Mukusschicht, besteht. Das Subepithel bildet mit seinen immunkompetenten Zellen eine weitere Barriere, die mit dem Lumen interagiert.
Sonnencreme schützt vor Sonnenbrand…? Zwei Studien zeigen jetzt das Gegenteil, das sogenannte Sonnencreme-Paradoxon: Wer sich eincremt, wiegt sich in falscher Sicherheit und bleibt zu lang in der Sonne – im guten Glauben, bestens vor Hautkrebs geschützt zu sein. Das ist aber nicht der Fall.
Wissenschaftlich erhobene Daten kombiniert mit journalistischer Recherche: Das Ratgebermagazin FOCUS-Gesundheit hat soeben „Die große Ärzteliste 2024“ veröffentlicht. In dieser Ausgabe werden Spezialistinnen und Spezialisten für insgesamt 126 medizinische Fachgebiete empfohlen. Die FOCUS-Ärzteliste wird umfassend recherchiert und ist neutral erhoben.
Häufiges Dampfen, sog. „Vaping“, von Jugendlichen ist mit erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen verbunden. Frühere Studien haben bereits bestimmte Metalle in Aerosolen und Liquids von E-Zigaretten identifiziert, deren Exposition als besonders schädlich während der Entwicklung gilt.
Bis zu 20 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland haben eine psychische Störung. Aber nicht alle Kinder sind gleichermaßen gefährdet. Am Deutschen Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG) wird in vielen Projekten speziell für Gruppen geforscht, die von Risikofaktoren betroffen sind.
Das Erleben oder Beobachten eines traumatischen Ereignisses wie etwa ein schwerer Unfall, eine Naturkatastrophe, der Verlust eines geliebten Menschen oder Krieg und Gewalt kann der Seele eine große Verletzung zufügen. Die Symptome dieser sogenannten posttraumatischen Belastungsstörung, kurz PTBS, können unmittelbar nach dem traumatischen Ereignis auftreten oder erst Monate oder sogar Jahre später beginnen und das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen.
Immer mehr Kinder und Jugendliche erleiden aufgrund eines unerkannten Typ-1-Diabetes eine diabetische Ketoazidose (DKA) – eine schwere Stoffwechselentgleisung. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft mahnt, die Symptome rechtzeitig zu erkennen, da DKA lebensbedrohlich ist und traumatische Folgen haben kann.
Das PET/CT zur Beurteilung des Therapieansprechens nach zwei Zyklen leitliniengerechter Chemotherapie ist beim klassischen Hodgkin-Lymphom (cHL) heute Standard. Darüber hinaus wurde in randomisierten Studien gezeigt, dass die auf die Behandlung ansprechenden Patient*innen von einer PET/CT-gesteuerten Therapie profitieren.
Bei Kleinkindern gelten Neuroblastome als häufigste bösartige Tumoren. Ein internationales Forschungsprojekt kam nun zu dem Ergebnis, dass eine speziell entwickelte medikamentöse Krebstherapie (RIST) die Überlebenschancen betroffener Kinder signifikant erhöhen kann.
Die gastrointestinale Barriere ist gekennzeichnet durch ihren spezifischen dreigeteilten Aufbau: Wichtiger Teil ist zum einen die Mukusschicht, die aus zwei Schichten, der inneren und der dickeren äußeren Mukusschicht, besteht. Das Subepithel bildet mit seinen immunkompetenten Zellen eine weitere Barriere, die mit dem Lumen interagiert.
Sonnencreme schützt vor Sonnenbrand…? Zwei Studien zeigen jetzt das Gegenteil, das sogenannte Sonnencreme-Paradoxon: Wer sich eincremt, wiegt sich in falscher Sicherheit und bleibt zu lang in der Sonne – im guten Glauben, bestens vor Hautkrebs geschützt zu sein. Das ist aber nicht der Fall.
Wissenschaftlich erhobene Daten kombiniert mit journalistischer Recherche: Das Ratgebermagazin FOCUS-Gesundheit hat soeben „Die große Ärzteliste 2024“ veröffentlicht. In dieser Ausgabe werden Spezialistinnen und Spezialisten für insgesamt 126 medizinische Fachgebiete empfohlen. Die FOCUS-Ärzteliste wird umfassend recherchiert und ist neutral erhoben.
Häufiges Dampfen, sog. „Vaping“, von Jugendlichen ist mit erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen verbunden. Frühere Studien haben bereits bestimmte Metalle in Aerosolen und Liquids von E-Zigaretten identifiziert, deren Exposition als besonders schädlich während der Entwicklung gilt.
Bis zu 20 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland haben eine psychische Störung. Aber nicht alle Kinder sind gleichermaßen gefährdet. Am Deutschen Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG) wird in vielen Projekten speziell für Gruppen geforscht, die von Risikofaktoren betroffen sind.
Das Erleben oder Beobachten eines traumatischen Ereignisses wie etwa ein schwerer Unfall, eine Naturkatastrophe, der Verlust eines geliebten Menschen oder Krieg und Gewalt kann der Seele eine große Verletzung zufügen. Die Symptome dieser sogenannten posttraumatischen Belastungsstörung, kurz PTBS, können unmittelbar nach dem traumatischen Ereignis auftreten oder erst Monate oder sogar Jahre später beginnen und das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen.
Immer mehr Kinder und Jugendliche erleiden aufgrund eines unerkannten Typ-1-Diabetes eine diabetische Ketoazidose (DKA) – eine schwere Stoffwechselentgleisung. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft mahnt, die Symptome rechtzeitig zu erkennen, da DKA lebensbedrohlich ist und traumatische Folgen haben kann.
Das PET/CT zur Beurteilung des Therapieansprechens nach zwei Zyklen leitliniengerechter Chemotherapie ist beim klassischen Hodgkin-Lymphom (cHL) heute Standard. Darüber hinaus wurde in randomisierten Studien gezeigt, dass die auf die Behandlung ansprechenden Patient*innen von einer PET/CT-gesteuerten Therapie profitieren.
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