Tanzendes Paar

Frauengesundheit im Fokus

Fachartikel

Sexuelle Funktionsstörungen zählen zu den am stärksten unterdiagnostizierten und unzureichend ­behandelten Krankheitsbildern. Hier ist auch der Hausarzt/die Hausärztin gefordert. Eine Übersicht über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten sowie Tipps für ... Weiterlesen ...

Allgemeinmedizin

Frauengesundheit

Beitrag lesen
Impfung

Die aktuellen Impfempfehlungen der STIKO

Fachartikel

Wie in den letzten Jahren auch wurden die Empfehlungen der ständigen Impfkommission (STIKO) am RKI im epidemiologischen Bulletin 04/2025 zusammengefasst und die ­Änderungen aus dem letzten Jahr entsprechend ... Weiterlesen ...

Allgemeinmedizin

Impfen und Infektionen

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Bewegungen der Beine einer im Bett liegenden Person

Das Restless-Legs-Syndrom bei Kindern und Jugendlichen

Fachartikel

Bei Kindern und Jugendlichen wird eine relevante Quote an nicht diagnostizierten Fällen von Restless-Legs-Syndrom vermutet. Es führt zu Störungen des Nachtschlafs, dadurch können die schulische Leistung, Stimmung und Kognition sowie die Funktion im Alltag beeinträchtigt sein.

Paediatrie

Neuropädiatrie

Neurologie

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Symbolbild der Rubrik Fallbeispiel

🔒 Fallbeispiel „Es reicht!“ – Eine 78-jährige Patientin mit fortgeschrittenem Mammakarzinom

Fachartikel

Eine 78-jährige Patientin wurde in Begleitung ihrer Schwiegertochter in der Praxis vorstellig. Sie hatte bisher keine gynäkologischen Vorsorgeuntersuchungen oder Mammografien durchführen lassen.

Gynäkologie

Senologie

Mammakarzinom

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© Kerstin Jung / KI-generiert

Serie Phytotherapie: Depressive Verstimmung 
und Schlafstörungen – Teil 2

Fachartikel

Immer häufiger fallen in der ärztlichen Sprechstunde auf die Frage nach den ­Beschwerden Schlagworte wie Abgespanntheit, ständige Müdigkeit und Antriebslosigkeit. Auch hier kann die Phytotherapie bei der Behandlung unterstützen. 
Aufgeteilt auf zwei Teile wurden in der Ausgabe 2/25 von Der Allgemeinarzt 
zunächst die depressive Verstimmung näher beleuchtet und das konkrete ­Fallbeispiel aus der Praxis vorgestellt. Im zweiten Beitragsteil werden nun die Schlafstörungen und die Behandlungsstrategie in den Mittelpunkt gestellt.

Allgemeinmedizin

Psyche und Nerven

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© Nattakorn – stock.adobe.com

Asthma und Allergien – Teil 3: Asthma und Atopie

Fachartikel

Im dritten und letzten Teil der Serie geht es um den ­Zusammenhang zwischen Atopie und Asthma sowie ­
um den Einfluss des ­Klimawandels auf die ­Allergenität von Pollen.

Allgemeinmedizin

Haut und Allergie

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© D Lahoud/peopleimages.com – stock.adobe.com

Krank durch Arbeit: Wenn Arbeitsstress 
zu Depression führt

Fachartikel

Depressive Erkrankungen aufgrund der Arbeitssituation nehmen seit Jahren stetig zu – Arbeitsstress ist der am häufigsten genannte Grund dafür. Ein spezifisches, ­Arbeitsstress-bezogenes Konzept wie die Interpersonelle Psychotherapie (IPT-Work) verringert nicht nur die 
depressive Symptomatik sondern kann den Betroffenen auch den Weg zurück in die Arbeitswelt ermöglichen.

Allgemeinmedizin

Psyche und Nerven

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Der Kardiologe untersucht ein Kardiogramm vor dem Hintergrund eines künstlichen Herzmodells

Monomorphe ventrikuläre Extrasystolie: Ursachen, Prognose und Therapie

Fachartikel

Ventrikuläre Extrasystolen (VES) treten sehr häufig auf und können bei Patienten mit oder ohne zugrunde liegende Herzerkrankung vorgefunden werden. Die Prävalenz steigt mit zunehmender Monitoringdauer und wird mit 1–4 % im EKG, 40 % im 24-Stunden-LZ-EKG und 75 % im 48-Stunden-LZ-EKG beschrieben.

Kardiologie

Herzrhythmusstörungen

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© Production Perig – stock.adobe.com

Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Medizin – Teil 3: Bewusstsein und Wissen – für mehr Sicherheit im Praxisalltag

Fachartikel

Die Erkenntnisse über geschlechtsspezifische Unterschiede in der Medizin ­rücken mehr und mehr ins Bewusstsein der Ärzte. Mit der richtigen und frühzeitigen Diagnose bietet sich damit die Chance auf eine angepasste geschlechtssen­sible Versorgung der Patienten. Die Unterschiede beschränken sich dabei nicht nur auf das biologische Geschlecht, sondern beziehen auch sozialpsychologische Aspekte mit ein. Das Wissen um diese Unterschiede kann mitunter Leben retten.

Allgemeinmedizin

Sonstiges

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Schlaganfallprävention bei kardiovaskulären Erkrankungen: Lebensstilmodifikation und medikamentöse Therapie

Fachartikel

Die typischen kardiovaskulären Risikofaktoren für Arteriosklerose und somit auch für den Großteil der Schlaganfälle sind die arterielle Hypertonie, Diabetes mellitus, Nikotinkonsum, Hypercholesterinämie, Adipositas und Bewegungsmangel. Da diese Risikofaktoren oft wenig Beschwerden verursachen, ist die Prävention schwierig und reicht primär von einer Lebensstiländerung über medikamentöse Therapie bis hin zu interventionellen Verfahren, um so das kardiovaskuläre Risiko und das damit assoziierte Schlaganfallrisiko zu senken.

Kardiologie

Koronare und Gefäßerkrankungen

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