Kardiologie » Koronare und Gefäßerkrankungen

»

Schlaganfallprävention bei kardiovaskulären Erkrankungen: Lebensstilmodifikation und medikamentöse Therapie

Schlaganfallprävention bei kardiovaskulären Erkrankungen: Lebensstilmodifikation und medikamentöse Therapie

Fachartikel

Kardiologie

Koronare und Gefäßerkrankungen

1 MIN

Erschienen in: herzmedizin

Die typischen kardiovaskulären Risikofaktoren für Arteriosklerose und somit auch für den Großteil der Schlaganfälle sind die arterielle Hypertonie, Diabetes mellitus, Nikotinkonsum, Hypercholesterinämie, Adipositas und Bewegungsmangel. Da diese Risikofaktoren oft wenig Beschwerden verursachen, ist die Prävention schwierig und reicht primär von einer Lebensstiländerung über medikamentöse Therapie bis hin zu interventionellen Verfahren, um so das kardiovaskuläre Risiko und das damit assoziierte Schlaganfallrisiko zu senken.

Zur Fortbildung

Bilderquelle: © peterschreiber – stock.adobe.com

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Mehrere Blisterpacks mit weißen Filmtabletten als Symbol für die orale Langzeittherapie mit dem Lipidsenker Bempedoinsäure (Nilemdo®)

Nilemdo® als 3-Monatspackung: Mehr Flexibilität im Lipidmanagement

Pharmaservice

Seit dem 1. Juli 2026 ist der LDL-C-Senker Bempedoinsäure (Nilemdo®) in Deutschland erstmals als 3-Monatspackung erhältlich. Die größere Packungseinheit soll die Langzeittherapie im Lipidmanagement vereinfachen und Verordnende wie Patientinnen und Patienten entlasten.

Kardiologie

Dyslipidämien

Beitrag lesen
3D-Illustration eines menschlichen Herzens mit EKG-Kurve und digitaler Überwachungsgrafik als Symbol für Herzinsuffizienz und das Risiko des plötzlichen Herztods

Plötzlicher Herztod bei Herzinsuffizienz: Studiendaten belegen hohes Frührisiko

Pharmaservice

Bei neu diagnostizierter Herzinsuffizienz mit eingeschränkter Pumpfunktion ist das Risiko für den plötzlichen Herztod in den ersten Monaten besonders hoch — und durch moderne Medikamente allein nicht ausreichend abgedeckt. Das zeigen Daten der SCD-PROTECT-Studie.

Kardiologie

Herzmuskelerkrankungen und Herzinsuffizienz

Beitrag lesen
Arzt hält Lupe vor anatomisches Herzmodell – Diagnose und Nachsorge nach Herzinfarkt mit Colchicin COLXI®

IQWiG bescheinigt COLXI® Zusatznutzen nach Herzinfarkt

News

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat für Colchicin 0,5 mg (COLXI®) einen Anhaltspunkt für einen Zusatznutzen in der Sekundärprävention nach Myokardinfarkt festgestellt – insbesondere durch eine signifikante Reduktion nicht-tödlicher Schlaganfälle.

Kardiologie

Prävention und Rehabilitation

Beitrag lesen