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Monomorphe ventrikuläre Extrasystolie: Ursachen, Prognose und Therapie

Der Kardiologe untersucht ein Kardiogramm vor dem Hintergrund eines künstlichen Herzmodells

Monomorphe ventrikuläre Extrasystolie: Ursachen, Prognose und Therapie

Fachbeitrag

Kardiologie

Herzrhythmusstörungen

1 MIN

Erschienen in: herzmedizin

Ventrikuläre Extrasystolen (VES) treten sehr häufig auf und können bei Patienten mit oder ohne zugrunde liegende Herzerkrankung vorgefunden werden. Die Prävalenz steigt mit zunehmender Monitoringdauer und wird mit 1–4 % im EKG, 40 % im 24-Stunden-LZ-EKG und 75 % im 48-Stunden-LZ-EKG beschrieben. Die Inzidenz steigt mit zunehmendem Alter, steigender Körpergröße, höherem Blutdruck, geringerer körperlicher Aktivität und Nikotinabusus. Monomorphe VES entspringen in der Regel aus dem gleichen Erregungsort und finden sich häufig bei Patienten ohne zu Grunde liegende strukturelle Herzkrankheit, während polymorphe VES unterschiedliche Ursprungsorte haben und häufig bei Patienten mit zu Grunde liegender struktureller oder genetischer Herzerkrankung oder Ischämie vorzufinden sind.

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Bilderquelle: © Nadzeya – stock.adobe.com

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