PARP-Inhibitoren

PARP-Inhibitoren – eine Therapieoption auch beim metastasierten Urothelkarzinom?

Fachbeitrag

Das metastasierte Urothelkarzinom ist eine sehr aggressive Tumorerkrankung mit einem eingeschränkten Gesamtüberleben. Zur Verbesserung der Prognose sind neue Therapiestrategien gefragt. Der Einsatz von PARP-Inhibitoren beim Urothelkarzinom soll im Folgenden vorgestellt werden.

Urologie

Urogenitale Tumoren

Urothelkarzinom und Harnblasenkarzinom

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Fundusfoto Netzhaut nach Buckelchirurgie

Neu auf dem CME-Portal: Beitrag zur Netzhautchirurgie

Fachbeitrag

Die Print-Ausgabe CONCEPT Ophthalmologie 9-2023 ist erschienen und damit wurde auch ein neuer Beitrag aus der Augenheilkunde auf dem CME-Portal des Verlages freigeschaltet. Er befasst sich mit typischen Befunden und Komplikationen nach chirurgischer Versorgung bei Netzhautablösung.

Ophthalmologie

Hinterer Augenabschnitt

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Perioperative Chemotherapie und radikale Zystektomie

Fachbeitrag

In der Behandlung des muskelinvasiven Harnblasenkarzinoms wird oft nicht an die perioperative Chemotherapie gedacht, obwohl deren Wirksamkeit gut untersucht und durch Meta-Analysen belegt ist. Für Cisplatin-basierte Kombinationen konnte ein verbessertes Gesamtüberleben sowie tumor-spezifisches Überleben nachgewiesen werden.

Urologie

Urogenitale Tumoren

Urothelkarzinom und Harnblasenkarzinom

Beitrag lesen

Antidepressiva bei Kindern und Jugendlichen

Fachbeitrag

Auch im Kindes- und Jugendalter können Antidepressiva bei verschiedenen Störungen eingesetzt werden – jedoch deutlich seltener als bei Erwachsenen und es bedarf der kinder-und jugendpsychiatrischen Expertise, um eine Indikation zu stellen, die Substanzauswahl zu treffen und die Behandlung in ein multimodales Behandlungssetting einzubetten.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Depressionen

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Depressionstherapie und Sucht: Neue Anwendungsgebiete für Ketamin

Fachbeitrag

Ketamin und insbesondere dessen Enantiomer Esketamin ist vielen Medizinern vor allem aus der Intensiv- und Notfallmedizin als Anästhetikum und Analgetikum bekannt. Eine Zulassung besteht des Weiteren zur Behandlung des therapieresistenten Status asthmaticus.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Depressionen

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Indikation und Ergebnisse der ­zytoreduktiven radikalen Prostatektomie

Fachbeitrag

Insbesondere für Patienten mit metastasiertem hormonsensitivem Tumor und geringer Metastasenlast stellt die zytoreduktive radikale Prostatektomie als lokale Therapie eine Option dar, die trotz positiver Ergebnisse eine sehr individuelle ... Weiterlesen ...

Onkologie

Urogenitale Tumoren

Prostatakarzinom

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Makrohämaturie unter Einnahme von Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmern – was ist klinisch relevant?

Fachbeitrag

Die Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten ist ein bereits bekannter Risikofaktor für die Entstehung einer spülpflichtigen Makrohämaturie. Das Vorliegen von Medikamenteninteraktionen zwischen Antikoagulanzien/Thrombozytenaggregationshemmern und der Komedikation der Patienten sowie die Einnahme einer Kombination aus verschiedenen blutverdünnenden Medikamenten wirkt sich mutmaßlich auf die Inzidenz und auf den klinischen Verlauf einer Makrohämaturie aus.

Urologie

Sonstiges

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Vasektomie

Das Kapitel „Vasektomie“ in der neuen AWMF S2k Leitlinie – “Nicht-hormonelle Empfängnisverhütung“: Klinische Relevanz und Auswirkungen

Fachbeitrag

Aufgrund mangelnder Alternativen stellt auch im Jahr 2023 die Vasektomie nach der Kondom-Nutzung das zweithäufigste Verhütungsverfahren für Männer in Deutschland dar. Trotz dieser Tatsache und wahrscheinlich mehr als 50.000 solcher Eingriffe pro Jahr gab es zuletzt weder in Deutschland noch in Europa eine gültige Leitlinie zum Thema „Vasektomie“.

Urologie

Andrologie

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Seltene Hodentumore

Fachbeitrag

Die Keimzelltumore stellen mit etwa 90 % den überwiegenden Anteil der Hodentumore dar. Jedoch gibt es auch im Bereich des Hodens seltene Tumore. Dies sind vor allem die nicht-germinalen Stromatumore.

Urologie

Tumoren der äußeren Genitalien

Hodentumoren

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Kopfschmerztherapie und -prophylaxe: State-of-the-Art und neue Entwicklungen

Fachbeitrag

Die aktuelle 3. Auflage der Internationalen Kopfschmerzklassifikation ICHD-3 definiert die Migräne als wiederkehrende Kopfschmerzerkrankung, die sich in Attacken von 4–72 h Dauer manifestiert. Typische Kopfschmerzcharakteristika sind einseitige Lokalisation, pulsierender Charakter, mäßige bis starke Intensität, Verstärkung durch körperliche Routineaktivitäten und das begleitende Auftreten von Übelkeit und/oder Licht- und Lärmüberempfindlichkeit.

Neurologie und Psychiatrie

Kopfschmerzerkrankungen

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Kopfschmerzerkrankungen

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