Bei einer Hormonersatztherapie in der Menopause stehen Tabletten, Pflaster, Gele und Sprays mit unterschiedlichen Wirkstoffen zur Verfügung. Die Wahl der Darreichungsform kann Einfluss auf Wirksamkeit, Verträglichkeit und Risiken haben und sollte daher individuell erfolgen – unter Berücksichtigung von Beschwerden, Vorerkrankungen und persönlichen Präferenzen.
Die Myasthenia gravis (MG) ist eine seltene Erkrankung der neuromuskulären Synapse, die durch Autoantikörper vermittelt wird. Die Inzidenz liegt bei etwa 0.5–5/100.000, wobei Inzidenz und Prävalenz anzusteigen scheinen [1, 2]. Die Erkrankung zeigt zwei Häufigkeitsgipfel, zwischen 20–30 Jahren sind vorwiegend Frauen betroffen, ein zweiter Häufigkeitsgipfel bei 60–70 Jahren zeigt ein Überwiegen männlicher Erkrankter (Übersicht in [3]).
Überträgerinnen x-chromosomaler retinaler Dystrophien gelten häufig als klinisch unauffällig. Doch X-Inaktivierung kann zu sehr unterschiedlichen Phänotypen führen – von diskreten Fundusveränderungen bis hin zu schweren Sehverlusten. Warum Carrier leicht übersehen werden, welche Befunde Hinweise geben und weshalb regelmäßige Kontrollen wichtig sind.
Wiederkehrende Harnwegsinfekte belasten viele Frauen und fördern den Antibiotikaverbrauch. Neben individueller, nicht antibiotischer Prophylaxe gewinnen neue Ansätze an Bedeutung: Das Forschungsprojekt REPhRAME untersucht eine CRISPR-basierte Phagentherapie gegen multiresistente Erreger.
Bei prävesikalen Harnleitersteinen kann der transrektale beziehungsweise transvaginale Ultraschall eine schnelle, strahlenfreie Alternative zur CT-Diagnostik sein. In einer Untersuchung ließ sich der Stein bei 94 Prozent der Betroffenen nachweisen; bei vielen Patienten konnte vollständig auf ein CT verzichtet werden.
KI-Chatbots können Arztpraxen bei Terminvergabe und Patientenkommunikation entlasten – falsche Angaben machen sie jedoch zur Haftungsfalle. Das OLG Hamm stellte klar: Unternehmen müssen sich irreführende KI-Auskünfte zurechnen lassen. Wer den Output der KI übernimmt, trägt die Verantwortung.
Wenn Nahrungsmittel allergische Reaktionen auslösen, ist ein strukturiertes Vorgehen gefragt. Die Nahrungsmittelanaphylaxie stellt dermatologische Fachärztinnen und Fachärzte in der Praxis vor komplexe Aufgaben – von der Akutintervention mittels Epinephrin über die molekulare Trigger-Identifikation bis hin zur Schulung der betroffenen Patientinnen und Patienten.
Über- und Fehlgebrauch von Antibiotika fördern Resistenzentwicklungen und erhöhen das Risiko unerwünschter Wirkungen. Die Arbeitsgruppe ABS ambulante Pädiatrie (ABSaP) aktualisiert und veröffentlicht regelmäßig praxisorientierte, evidenzbasierte Empfehlungen zur ambulanten antibiotischen Therapie häufiger Infektionserkrankungen im Kindes- und Jugendalter.
Schlafstörungen im Kindes- und Jugendalter sind häufig. Zumeist können sie in der pädiatrischen Praxis durch Anamnese und anschließende Beratung diagnostiziert, begleitet und behandelt werden. In gewissen Fällen braucht es aber weiterführende Diagnostik.
Bei einer Hormonersatztherapie in der Menopause stehen Tabletten, Pflaster, Gele und Sprays mit unterschiedlichen Wirkstoffen zur Verfügung. Die Wahl der Darreichungsform kann Einfluss auf Wirksamkeit, Verträglichkeit und Risiken haben und sollte daher individuell erfolgen – unter Berücksichtigung von Beschwerden, Vorerkrankungen und persönlichen Präferenzen.
Die Myasthenia gravis (MG) ist eine seltene Erkrankung der neuromuskulären Synapse, die durch Autoantikörper vermittelt wird. Die Inzidenz liegt bei etwa 0.5–5/100.000, wobei Inzidenz und Prävalenz anzusteigen scheinen [1, 2]. Die Erkrankung zeigt zwei Häufigkeitsgipfel, zwischen 20–30 Jahren sind vorwiegend Frauen betroffen, ein zweiter Häufigkeitsgipfel bei 60–70 Jahren zeigt ein Überwiegen männlicher Erkrankter (Übersicht in [3]).
Überträgerinnen x-chromosomaler retinaler Dystrophien gelten häufig als klinisch unauffällig. Doch X-Inaktivierung kann zu sehr unterschiedlichen Phänotypen führen – von diskreten Fundusveränderungen bis hin zu schweren Sehverlusten. Warum Carrier leicht übersehen werden, welche Befunde Hinweise geben und weshalb regelmäßige Kontrollen wichtig sind.
Wiederkehrende Harnwegsinfekte belasten viele Frauen und fördern den Antibiotikaverbrauch. Neben individueller, nicht antibiotischer Prophylaxe gewinnen neue Ansätze an Bedeutung: Das Forschungsprojekt REPhRAME untersucht eine CRISPR-basierte Phagentherapie gegen multiresistente Erreger.
Bei prävesikalen Harnleitersteinen kann der transrektale beziehungsweise transvaginale Ultraschall eine schnelle, strahlenfreie Alternative zur CT-Diagnostik sein. In einer Untersuchung ließ sich der Stein bei 94 Prozent der Betroffenen nachweisen; bei vielen Patienten konnte vollständig auf ein CT verzichtet werden.
KI-Chatbots können Arztpraxen bei Terminvergabe und Patientenkommunikation entlasten – falsche Angaben machen sie jedoch zur Haftungsfalle. Das OLG Hamm stellte klar: Unternehmen müssen sich irreführende KI-Auskünfte zurechnen lassen. Wer den Output der KI übernimmt, trägt die Verantwortung.
Wenn Nahrungsmittel allergische Reaktionen auslösen, ist ein strukturiertes Vorgehen gefragt. Die Nahrungsmittelanaphylaxie stellt dermatologische Fachärztinnen und Fachärzte in der Praxis vor komplexe Aufgaben – von der Akutintervention mittels Epinephrin über die molekulare Trigger-Identifikation bis hin zur Schulung der betroffenen Patientinnen und Patienten.
Über- und Fehlgebrauch von Antibiotika fördern Resistenzentwicklungen und erhöhen das Risiko unerwünschter Wirkungen. Die Arbeitsgruppe ABS ambulante Pädiatrie (ABSaP) aktualisiert und veröffentlicht regelmäßig praxisorientierte, evidenzbasierte Empfehlungen zur ambulanten antibiotischen Therapie häufiger Infektionserkrankungen im Kindes- und Jugendalter.
Schlafstörungen im Kindes- und Jugendalter sind häufig. Zumeist können sie in der pädiatrischen Praxis durch Anamnese und anschließende Beratung diagnostiziert, begleitet und behandelt werden. In gewissen Fällen braucht es aber weiterführende Diagnostik.
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