Migräne stellt eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen dar und betrifft etwa 12-14% aller Frauen sowie 6-8% aller Männer in Deutschland. Die Erkrankung manifestiert sich durch wiederkehrende, meist einseitige, pulsierende Kopfschmerzen, oft begleitet von Übelkeit, Erbrechen sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit.
Die Implantation eines künstlichen Hüftgelenks zählt zu den häufigsten orthopädischen Eingriffen in Deutschland. Während der postoperative Verlauf gut standardisiert ist, herrscht bei vielen Patienten Unsicherheit über den richtigen Zeitpunkt für die Wiederaufnahme des Autofahrens.
Sehstörungen zählen zu den häufigen, jedoch oft übersehenen nicht-motorischen Symptomen der Parkinson-Krankheit. Studien zeigen, dass etwa 82% der Betroffenen unter visuellen Problemen leiden, die den Alltag erheblich beeinträchtigen können.
Die drei Hochschulstandorte Magdeburg, Dresden und Regensburg entwickeln und erproben ein neues patientenorientiertes Nachsorgeprogramm bei schwarzem Hautkrebs. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt mit knapp 900.000 Euro.
Das eigene Kind zum ersten Mal im Arm zu halten, ist zweifelsohne ein besonderer und überwältigender Moment im Leben – doch nicht für jede junge Mutter bedeutet er eine Welle des Glücks. Der „Baby Blues“ als postpartales Stimmungstief ist ein häufiges Phänomen, das aber bei 10-15% der Frauen auch nach den ersten Wochen nicht verschwindet: Sie entwickeln eine postpartale Depression, die ihnen dann häufig auch noch große Schuldgefühle bereitet. Die Erkrankung kann eine große Belastung für die gesamte frisch gebackene Familie sein, ist aber im Normalfall gut behandelbar. Um die Prognose weiter zu verbessern, arbeiten Forschende an einem Kriterienkatalog, die eine leichtere Vorhersage und damit frühere Behandlung ermöglicht.
Nach einer Infektion verbleibt Herpes-simplex-Virus Typ 1 (HSV-1) lebenslang in inaktivem Zustand im Körper. Durch verschiedene Auslöser kann es aber zu einer Reaktivierung kommen.
Forschenden des Deutschen Krebsforschungszentrums ist es gelungen, mit Delphi-2M ein KI-Modell zu entwickeln, das aus Daten nationaler elektronischer Gesundheitsdatenbanken nicht nur Risikovorhersagen für die meisten Krebsarten erstellen konnte, sondern auch Prognosen für mehr als 1.000 verschiedene ICD-10-kodierte Krankheiten aus anderen Fachgebieten sowie Todesfälle.
Eine leistungsfähige Stimme ist in vielen Berufsfeldern (z.B. Lehrkräfte, Ärzte) eine essenzielle Voraussetzung für die tägliche Arbeitsroutine. Mit der KI-Software VoiceTracker arbeitet das Fraunhofer IDMT an einer Lösung, die „Vielrednern“ präventive Unterstützung für ihre Stimmgesundheit bietet.
Für solide Tumoren steht Ärzten heute ein komplexes Portfolio an Behandlungsoptionen zur Verfügung. Nachteil dabei ist, daraus die für den jeweiligen Patienten optimale Therapie herauszufinden. Zudem schränken die hohen Kosten, die mit personalisierten medizinischen Tests verbunden sind, oft deren breiten Zugang ein.
In der Leber gibt es ein Wächtermolekül, das hochpotente Krebstreiber ausbremsen und bösartige Lebertumore am Tiermodell zur Rückbildung bringen kann. Diese wichtige Entdeckung haben Heidelberger gemacht, die am Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), dem Hector Institut für Translationale Hirnforschung (HITBR) bzw. dem Europäischen Laboratorium für Molekularbiologie (EMBL) tätig sind.
Migräne stellt eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen dar und betrifft etwa 12-14% aller Frauen sowie 6-8% aller Männer in Deutschland. Die Erkrankung manifestiert sich durch wiederkehrende, meist einseitige, pulsierende Kopfschmerzen, oft begleitet von Übelkeit, Erbrechen sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit.
Die Implantation eines künstlichen Hüftgelenks zählt zu den häufigsten orthopädischen Eingriffen in Deutschland. Während der postoperative Verlauf gut standardisiert ist, herrscht bei vielen Patienten Unsicherheit über den richtigen Zeitpunkt für die Wiederaufnahme des Autofahrens.
Sehstörungen zählen zu den häufigen, jedoch oft übersehenen nicht-motorischen Symptomen der Parkinson-Krankheit. Studien zeigen, dass etwa 82% der Betroffenen unter visuellen Problemen leiden, die den Alltag erheblich beeinträchtigen können.
Die drei Hochschulstandorte Magdeburg, Dresden und Regensburg entwickeln und erproben ein neues patientenorientiertes Nachsorgeprogramm bei schwarzem Hautkrebs. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt mit knapp 900.000 Euro.
Das eigene Kind zum ersten Mal im Arm zu halten, ist zweifelsohne ein besonderer und überwältigender Moment im Leben – doch nicht für jede junge Mutter bedeutet er eine Welle des Glücks. Der „Baby Blues“ als postpartales Stimmungstief ist ein häufiges Phänomen, das aber bei 10-15% der Frauen auch nach den ersten Wochen nicht verschwindet: Sie entwickeln eine postpartale Depression, die ihnen dann häufig auch noch große Schuldgefühle bereitet. Die Erkrankung kann eine große Belastung für die gesamte frisch gebackene Familie sein, ist aber im Normalfall gut behandelbar. Um die Prognose weiter zu verbessern, arbeiten Forschende an einem Kriterienkatalog, die eine leichtere Vorhersage und damit frühere Behandlung ermöglicht.
Nach einer Infektion verbleibt Herpes-simplex-Virus Typ 1 (HSV-1) lebenslang in inaktivem Zustand im Körper. Durch verschiedene Auslöser kann es aber zu einer Reaktivierung kommen.
Forschenden des Deutschen Krebsforschungszentrums ist es gelungen, mit Delphi-2M ein KI-Modell zu entwickeln, das aus Daten nationaler elektronischer Gesundheitsdatenbanken nicht nur Risikovorhersagen für die meisten Krebsarten erstellen konnte, sondern auch Prognosen für mehr als 1.000 verschiedene ICD-10-kodierte Krankheiten aus anderen Fachgebieten sowie Todesfälle.
Eine leistungsfähige Stimme ist in vielen Berufsfeldern (z.B. Lehrkräfte, Ärzte) eine essenzielle Voraussetzung für die tägliche Arbeitsroutine. Mit der KI-Software VoiceTracker arbeitet das Fraunhofer IDMT an einer Lösung, die „Vielrednern“ präventive Unterstützung für ihre Stimmgesundheit bietet.
Für solide Tumoren steht Ärzten heute ein komplexes Portfolio an Behandlungsoptionen zur Verfügung. Nachteil dabei ist, daraus die für den jeweiligen Patienten optimale Therapie herauszufinden. Zudem schränken die hohen Kosten, die mit personalisierten medizinischen Tests verbunden sind, oft deren breiten Zugang ein.
In der Leber gibt es ein Wächtermolekül, das hochpotente Krebstreiber ausbremsen und bösartige Lebertumore am Tiermodell zur Rückbildung bringen kann. Diese wichtige Entdeckung haben Heidelberger gemacht, die am Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), dem Hector Institut für Translationale Hirnforschung (HITBR) bzw. dem Europäischen Laboratorium für Molekularbiologie (EMBL) tätig sind.
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