Symbolbild Fallbeispiel

Quelle: mgo fachverlage GmbH & Co. KG

Die Polyp-Story

Fachbeitrag

Gynäkologie

Benigne Uteruserkrankungen

Polypen

mgb medizin Redaktion

Verlag

3 MIN

Erschienen in: gyne

Eine 28-jährige Patientin stellte sich mit einem bekannten Zervixpolyp zur Vorsorge vor. Der Polyp verursachte regelmäßig Blutungen beim Geschlechtsverkehr. Die Ultraschalluntersuchung zeigte zusätzlich ein hyperplastisches Endometrium mit Verdacht auf Gebärmutterpolypen. Nach anfänglicher Ablehnung entschied sich die Patientin sechs Wochen später für eine Operation.

Der Fall

Eine neue Patientin

Eine 28-jährige Patientin (Nullipara) stellte sich nach ihrem Umzug zur Vorsorge vor. Bei der Untersuchung fiel sofort ein großer Zervixpolyp auf (Abb. 1). Der Patientin war dieser Polyp bereits bekannt. Im Gespräch berichtete sie, dass sie beim Geschlechtsverkehr deshalb regelmäßig Blutungen habe. Dies verunsichere ihren Partner jedes Mal sehr. Bisher hätten Ärztinnen und Ärzte ihr jedoch stets mitgeteilt, dass der Polyp harmlos sei. Eine Entfernung sei deshalb nicht nötig.

Geschützte Inhalte gemäß Heilmittelwerbegesetz (HWG)

Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz (HWG) und sind daher nur nach Anmeldung zugänglich. Bitte loggen Sie sich ein, um auf alle geschützten Informationen, Materialien und das exklusive E-Paper zugreifen zu können.

Weitere Beiträge zu diesem Thema

© Karin & Uwe Annas - stock.adobe.com

Schwangerenvorsorge und Krebsfrüherkennung vor Budgetierung

Berufspolitik

Schwangerenvorsorge und Krebsfrüherkennung stehen vor einer möglichen Budgetierung. BVF und DGGG erklären, welche Folgen das für Praxen und Patientinnen haben könnte und warum eine Ausnahme entscheidend ist.

Gynäkologie

Prävention und Früherkennung

Beitrag lesen
© LASZLO - stock.adobe.com

Immuntherapie beim TNBC gezielter einsetzen

Aktuelles

Neue Studiendaten zur Immuntherapie beim triple-negativen Brustkrebs zeigen: Nicht jede Patientin mit triple-negativem Brustkrebs profitiert gleich stark von Atezolizumab – Biomarker könnten künftig die Auswahl erleichtern.

Gynäkologie

Senologie

Mammakarzinom

Beitrag lesen
© Yura Yarema - stock.adobe.com

Rheuma und Schwangerschaft heute meist vereinbar

Aktuelles

Rheuma und Schwangerschaft gelten heute meist als gut vereinbar. Neue Studien zeigen, wie Ärztinnen und Ärzte Risiken früh erkennen und Therapien gezielt anpassen, um Mutter und Kind zu schützen.

Gynäkologie

Schwangerschaft

Allgemeines

Beitrag lesen