Gynäkologie » Schwangerschaft » Allgemeines

»

Mikronährstoffe für Präkonzeption, Schwangerschaft und Stillzeit

CME

Mikronährstoffe für Präkonzeption, Schwangerschaft und Stillzeit

Fachartikel

Gynäkologie

Schwangerschaft

Allgemeines

mgo medizin

mgo medizin Redaktion

Verlag

1 MIN

Erschienen in: gyne

Mikronährstoffe sind lebenswichtig – und dennoch erreichen viele Frauen im gebärfähigen Alter nicht die empfohlenen Mengen. Besonders in der Präkonzeptionsphase, Schwangerschaft und Stillzeit ist der Bedarf deutlich erhöht. Doch Wunsch und Wirklichkeit klaffen auseinander: Der Ernährungsstatus vieler Frauen ist gerade bei essenziellen Mikronährstoffen wie Folsäure, Omega-3 DHA, Vitamin D, Jod und Eisen unzureichend.

Mikronährstoffe in den ersten 1.000 Tage – ein kritisches Zeitfenster

Die Phase von der Konzeption bis zum zweiten Lebensjahr des Kindes gilt als kritisches Zeitfenster für die Gesundheit von Mutter und Kind. Was in dieser Zeit an Nährstoffen zugeführt wird – oder fehlt – kann durch epigenetisches „Imprinting” die spätere Gesundheit des Kindes bis ins Erwachsenenalter prägen. Das Prinzip „Developmental origins of adult health and disease” verdeutlicht: Eine ausgewogene Mikronährstoffversorgung ist keine Option, sondern eine Notwendigkeit, um das Risiko für nicht übertragbare Krankheiten wie Adipositas und Diabetes zu verringern.


Doch die Realität sieht anders aus: Viele Mikronährstoffe können nicht allein durch eine ausgewogene Ernährung in ausreichender Menge aufgenommen werden. Hier setzt eine gezielte, phasenabhängige Supplementierung an – idealerweise bereits vor der Schwangerschaft.

zur CME-Fortbildung

Geschützte Inhalte gemäß Heilmittelwerbegesetz (HWG)

Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz (HWG) und sind daher nur nach Anmeldung zugänglich. Bitte loggen Sie sich ein, um auf alle geschützten Informationen, Materialien und das exklusive E-Paper zugreifen zu können.

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Symbolbild Fallbeispiel

Ich habe Krebs, oder?

Fachartikel

Eine 60-jährige Patientin mit zystisch-solider Raumforderung im Endometrium stellte sich mit großer Sorge vor einer möglichen Krebsdiagnose vor. Die Hysteroskopie sollte Klarheit über den Endometriumpolyp bringen.

Gynäkologie

Benigne Uteruserkrankungen

Polypen

Beitrag lesen
Illustration mit den Buchstaben P M O S und stilisiertem Uterus als Symbol fuer das polyendokrine metabolische Ovarialsyndrom PMOS statt PCOS

Polyendokrines metabolisches Ovarialsyndrom: PMOS statt PCOS

News

Polyendokrines metabolisches Ovarialsyndrom ersetzt PCOS: 14 Jahre globale Forschung führen zu neuem Namen für Erkrankung, die 170 Millionen Frauen betrifft – für bessere Diagnose und Versorgung.

Gynäkologie

Gynäkologische Endokrinologie

Beitrag lesen
Anatomisches Modell von weiblichem Becken und Beckenbodenmuskulatur als Symbol fuer die Ueberarbeitung der S3 Leitlinie zum Descensus genitalis

Überarbeitung der S3-Leitlinie zum Descensus genitalis

News

Descensus genitalis betrifft viele Frauen und die Therapieoptionen sind vielfältig. Die aktualisierte S3-Leitlinie gibt zudem erstmals Empfehlungen zur Prävention und zur Therapie bei noch nicht abgeschlossener Familienplanung.

Gynäkologie

Urogynäkologie

Beitrag lesen