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Simulationstraining und Drill in der Geburtshilfe

Hier wird die Simulation einer Geburt mithilfe einer Simulatorpuppe gezeigt, hinten steht ein Mann mit Kamera.

Quelle: © Lidia_Lo – stock.adobe.com

Simulationstraining und Drill in der Geburtshilfe

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Erschienen in: gynäkologische Praxis

Im geburtshilflichen Simulationstraining geht es um das Trainieren von Notfällen im interdiziplinären Team. Seit deren Einführung konnte in mehreren Studien gezeigt werden, dass sich die Sicherheit von Mutter und Kind signifikant verbessert. Dennoch ist ein für den deutschsprachigen Raum standardisiertes Simulationstraining bislang nicht etabliert.

Zusammenfassung

Im geburtshilflichen Simulationstraining geht es um das Trainieren von Notfällen im interdiziplinären Team. Der Fokus liegt auf den »nontechnical skills«: Kommunikation, Situationsbewusstsein, Teamwork und Führung, welche anschließend im Debriefing besprochen werden, um so ggf. Systemfehler aufzudecken. Simulationstraining verbessert die Teamarbeit signifikant und führt zu mehr Mitarbeiterzufriedenheit und steigert die Sicherheit der Patientinnen.

Autorinnen: C. von Kleinsorgen, J. Ebert

Der kostenpflichtige Originalbeitrag zu diesem Thema wurde veröffentlicht in gynäkologische praxis 2026; 54 (1): 37–41.

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