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Telemedizin in der feto-neonatalen Versorgung

Eine schwangere Frau liegt auf einem Krankenhausbett und bekommt einen Videocall, der über einen Bildschirm übertragen wird, im Bilschirm ist eine Ärztin zu sehen.

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Telemedizin in der feto-neonatalen Versorgung

Fachbeitrag

Gynäkologie

Geburtshilfe

Risikoschwangerschaften

mgb medizin Redaktion

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Erschienen in: gynäkologische Praxis

Chance einer regional vernetzten Versorgung für eine sichere Geburt

Eine adäquate feto-neonatale Versorgung ist essenziell. Die Telemedizin verbindet über digitale Konsile Perinatalzentren und Geburtskliniken und sichert so die Versorgung von Schwangeren und Neugeborenen. Wie die digitale Vernetzung eine medizinische Betreuung auf universitärem Niveau wohnortnah möglich macht, zeigt das Beispiel Ostsachsen.

Zusammenfassung

Die Etablierung telemedizinischer Verbünde in der Neonatologie ist mehr als eine technische Neuerung; sie ist eine strukturpolitische Notwendigkeit. Am Beispiel des ZENTRUMS FÜR FETO/NEONATALE GESUNDHEIT in Ostsachsen wird deutlich, wie durch die Vernetzung von Perinatalzentren mit Geburtskliniken die medizinische Versorgungsqualität, Patientensicherheit und Familienzufriedenheit gesteigert werden können. Die Überwindung sektoraler Grenzen durch digitale Konsile ermöglicht eine wohnortnahe Betreuung auf universitärem Niveau.

Autor: M. Rüdiger

Der kostenpflichtige Originalbeitrag zu diesem Thema wurde veröffentlicht in gynäkologische praxis 2026; 54 (2): 258–263.

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