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Schlaganfall: Risiko nach TIA oder
 leichtem Schlaganfall bleibt dauerhaft hoch

Aktuelles

Bei Ereignissen wie TIA oder leichtem Schlaganfall konzentriert sich die Forschung bisher vor allem auf die Sekundärprävention in den ersten 90 Tagen danach. In diesem Zeitraum ist das Risiko eines erneuten Schlaganfalls hoch.

Allgemeinmedizin

Herz und Kreislauf

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Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Lipoproteine – genauere Marker für Risikoeinschätzung

Aktuelles

Laut WHO sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen weltweit die häufigste Todesursache. Die meisten Fälle könnten verhindert werden, wenn Faktoren wie Rauchen, ungesunde Ernährung oder Bewegungsmangel berücksichtigt würden.

Allgemeinmedizin

Herz und Kreislauf

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Silhouetten von Männern und Frauen

Gendermedizin: Kardiologisch relevante Unterschiede zwischen Frau und Mann

Fachbeitrag

Rund zwei Jahrzehnte ist es her, seit medizinisch relevante Unterschiede zwischen Frauen und Männern in den Fokus gerückt sind. Zwar hat sich die Genderforschung inzwischen etabliert, trotzdem mangelt es immer noch an harten Daten. Immer noch gibt es kaum geschlechter­differenzierte Leitlinienempfehlungen. Immer noch werden geschlechterspezifische Unterschiede im Versorgungsalltag kaum berücksichtigt. Im Interview erläutert Prof. Andrea Bäßler, worauf Ärzt:innen bei der Behandlung von Frauen mit kardiovaskulären Erkrankungen achten sollten.

Allgemeinmedizin

Herz und Kreislauf

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Symbolbild für Hypertonie

Therapieresistente Hypertonie: Was sind die aktuellen Optionen?

Fachbeitrag

Therapieresistenter Bluthochdruck ist keine Seltenheit, wobei im individuellen ­Verdachtsfall sorgfältig zu klären ist, ob nicht mangelnde Adhärenz und andere ­Ursachen dahinter stecken. Die Behandlungsoptionen bei echter therapieresistenter Hypertonie ... Weiterlesen ...

Allgemeinmedizin

Herz und Kreislauf

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Prof. Joachim Hoyer im Interview über Antihypertensive Therapie

Moderne antihypertensive Therapie: Zielwerte, Vertrauen und Polypillen

Kongress

Wie erreicht man optimale Blutdruckwerte? Professor Hoyer erklärt, warum Geduld und Vertrauen in der Therapie entscheidend sind, wie Polypillen die Compliance verbessern und warum Selbstmessung ein Schlüssel zum Erfolg ist.

Allgemeinmedizin

Herz und Kreislauf

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Blutdruckregulierung: Verhältnis von Kalium- zu Natriumaufnahme ist der Schlüssel

Aktuelles

Bluthochdruck ist die Hauptursache für koronare Herzkrankheiten und Schlaganfälle und kann auch zu anderen Beschwerden wie chronischen Nierenerkrankungen, Herzversagen, Herzrhythmusstörungen und Demenz führen.

Allgemeinmedizin

Herz und Kreislauf

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Kongresscenter Mannheim

DGK-Jahrestagung 2025: Mehr Präzision in der Kardiologie

Kongress

Vom 23. bis 26. April 2025 hat sich die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und ­Kreislaufforschung e. V. (DGK) bei ihrer Jahrestagung in Mannheim einen modernen Anstrich ­verliehen: Im Zentrum stand die Präzisionsmedizin, die ohne Künstliche Intelligenz (KI) nicht mehr auskommen wird. Eine Auswahl

Allgemeinmedizin

Herz und Kreislauf

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Wenn Kopfschmerzen mehr bedeuten können: Spannungsfeld Kopfschmerz und Schlaganfall

Fachbeitrag

Kopfschmerzen und Schlaganfälle zählen zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen – doch gibt es einen Zusammenhang? Migräne, insbesondere mit Aura, könnte das Risiko für einen Schlaganfall erhöhen. Der Fokus liegt auf gemeinsamen Mechanismen, klinischen Auswirkungen und Kopfschmerzen als mögliches Symptom eines Schlaganfalls.

Allgemeinmedizin

Herz und Kreislauf

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Hämatokrit zu hoch: Was bedeutet das für Ihre Gesundheit?

Aktuelles

Der Hämatokrit gibt den Anteil zellulärer Bestandteile am Gesamtblutvolumen an und ist ein wichtiger Indikator für die Fließeigenschaften des Blutes. Normalwerte liegen bei Männern zwischen 42-50% und bei Frauen zwischen 37-45%. Die roten Blutkörperchen machen etwa 99% dieser zellulären Komponenten aus und sind entscheidend für den Sauerstofftransport im Körper.

Allgemeinmedizin

Herz und Kreislauf

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Fehlgeleiteter Abwehrstoff: Wenn Blutgerinnsel chronisch werden

Aktuelles

Normalerweise sind Blutgerinnsel akut und vorübergehend. Es gibt jedoch Patienten, die unter wiederkehrenden Blutgerinnseln leiden. Bei ihnen können trotz gerinnungshemmender Medikamente neue Blutgerinnsel nicht verhindert werden.

Allgemeinmedizin

Herz und Kreislauf

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