Zusammenarbeit: Angehörige besser in die Versorgung einbeziehen

Aktuelles

Zahlreiche Studien belegen die außergewöhnliche Rolle der Angehörigen im Heilungs- und Rehabilitationsprozess und in der Begleitung von alten, unterstützungs- bzw. pflegebedürftigen Menschen. Sie ermöglichen nicht nur den größten nichtprofessionellen Pflegedienst, sondern sind auch wichtigste Begleiter bei einem Krankenhausaufenthalt. Doch wie sieht es in der Praxis mit der Integration von Angehörigen in die Versorgung aus?

Allgemeinmedizin

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Lipidsenker: G-BA erweitert Verordnungsmöglichkeit

Aktuelles

Der G-BA hat die Verordnungsmöglichkeiten von Lipidsenkern wie Statine dem aktuellen Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse angepasst. Künftig ist eine Verordnung bereits bei einem kardiovaskulären Risiko mit einer Ereignisrate von mindestens 10% in 10 Jahren möglich, zuvor lag die Risikoschwelle bei mindestens 20%.

Allgemeinmedizin

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Nikotinbeutel: Trend bei Jugendlichen mit Suchtgefahr

Aktuelles

Nikotinbeutel (auch Nicopods oder Pouches genannt) sind kleine Beutel gefüllt mit Pulver, das Nikotinsalze, mikrokristalline Zellulose sowie Süß- und Aromastoffe, aber kein Tabak enthält. Zwischen Zahnfleisch und Oberlippe platziert, gelangt das Nikotin über die Mundschleimhaut in den Blutkreislauf.

Allgemeinmedizin

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Tiefschlaf: Langsame Gehirnwellen machen Hirnrinde besonders aufnahmebereit

Aktuelles

Das Gehirn spielt im Schlaf die Ereignisse des Tages erneut ab und verschiebt dabei die Informationen aus dem Hippocampus (Sitz des Kurzzeitgedächtnisses) in die Hirnrinde (Sitz des Langzeitgedächtnisses). Langsame, synchrone Erregungswellen in der Hirnrinde („Slow Waves“) während des Tiefschlafs unterstützen die Gedächtnisbildung.

Allgemeinmedizin

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Gehirnströme: Temporäres Tattoo – EEG aus dem 3D-Drucker auf die Kopfhaut

Aktuelles

Die Elektroenzephalographie (EEG) ist ein wichtiges Instrument zur Diagnose einer Vielzahl neurologischer Erkrankungen. Bei einem herkömmlichen EEG wird zuvor die Kopfhaut des Patienten ausgemessen und die Stellen markiert, an denen Elektroden aufgeklebt und über Kabel mit dem EEG-Monitor zur Überwachung der Gehirnaktivität verbunden werden. Problem: auf behaarter Kopfhaut lösen sich die Elektroden leicht ab.

Allgemeinmedizin

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Checkliste für den Bereitschaftsdienst: Gut gerüstet in die Bereitschaft

Aus der Praxis

Hausbesuche im Bereitschaftsdienst, während kollegialer Vertretungen oder in Notfällen, zu denen der Hausarzt hinzugezogen wird, stellen immer erhöhte Anforderungen an den Diensthabenden. Im Gegensatz zu Besuchen bei „eigenen“ Patienten, deren Anamnese man kennt, sind hier in der Regel nur spärliche Informationen vorhanden: Informationen der Koordinationsstelle, die darauf angewiesen ist, was ihr als Rufgrund mitgeteilt wurde (und nach eigenen Untersuchungen nicht unbedingt ­hilfreich sein muss), Aussagen des Patienten oder seiner Angehörigen oder zufällig Anwesender. 
Aus diesem Grund ist hier eine genaue Anamnese unabdingbar und eine gründliche Untersuchung zwingend erforderlich.

Allgemeinmedizin

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Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Medizin – Teil 3: Bewusstsein und Wissen – für mehr Sicherheit im Praxisalltag

Fachbeitrag

Die Erkenntnisse über geschlechtsspezifische Unterschiede in der Medizin ­rücken mehr und mehr ins Bewusstsein der Ärzte. Mit der richtigen und frühzeitigen Diagnose bietet sich damit die Chance auf eine angepasste geschlechtssen­sible Versorgung der Patienten. Die Unterschiede beschränken sich dabei nicht nur auf das biologische Geschlecht, sondern beziehen auch sozialpsychologische Aspekte mit ein. Das Wissen um diese Unterschiede kann mitunter Leben retten.

Allgemeinmedizin

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Bundestag beschloss GVSG: Entbudgetierung der Hausärzte kommt!

Berufspolitik

Im Schutz der Dunkelheit raufte sich die gescheiterte „Ampel“-Bundesregierung zu einer letzten ­gesundheitspolitischen Gesetzgebung zusammen. Nach Mitternacht beschloss der Bundestag das ­Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz (GVSG) und damit die Entbudgetierung der Hausärzte. ­Damit werden ca. 440 Mio. Euro zusätzlich pro Jahr in die hausärztlichen Budgets fließen.

Allgemeinmedizin

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HÄPPI-Pilotversuch: Zukunftsweisendes Konzept 
der hausärztlichen Versorgung

Berufspolitik

Das Medizinische Versorgungszentrum Bietigheim im Umland von Stuttgart in Baden-Württemberg ist eine der zehn Hausarzt-Praxen im Land, die von Juli bis Dezember am HÄPPI-Modellversuch teilgenommen haben. „HÄPPI“ steht für ein „hausärztliches Primärversorgungszentrum – Patientenversorgung Interprofessionell“ und wurde durch den Hausärztinnen- und Hausärzteverband Baden-Württemberg mit den Vertragspartnern der AOK Baden-Württemberg pilotiert.

Allgemeinmedizin

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KI Thrust: Bessere Versorgung mit Unterstützung von KI?

Aktuelles

Versorgungsprognosen auf Basis von Routinedaten der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) werden meist mit klassischen Regressionsmodellen erstellt. Das Innovationsfondsprojekt KI-THRUST des BKK Dachverbandes (in Kooperation mit aQua-Institut und Universitätsmedizin Göttingen) verfolgt einen neuen Ansatz: können KI-Methoden helfen, Versorgungsengpässe früher zu erkennen bzw präziser vorherzusagen?

Allgemeinmedizin

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Die neusten Beiträge

Zusammenarbeit: Angehörige besser in die Versorgung einbeziehen

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Aktuelles

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Aus diesem Grund ist hier eine genaue Anamnese unabdingbar und eine gründliche Untersuchung zwingend erforderlich.

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Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Medizin – Teil 3: Bewusstsein und Wissen – für mehr Sicherheit im Praxisalltag

Fachbeitrag

Die Erkenntnisse über geschlechtsspezifische Unterschiede in der Medizin ­rücken mehr und mehr ins Bewusstsein der Ärzte. Mit der richtigen und frühzeitigen Diagnose bietet sich damit die Chance auf eine angepasste geschlechtssen­sible Versorgung der Patienten. Die Unterschiede beschränken sich dabei nicht nur auf das biologische Geschlecht, sondern beziehen auch sozialpsychologische Aspekte mit ein. Das Wissen um diese Unterschiede kann mitunter Leben retten.

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Berufspolitik

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HÄPPI-Pilotversuch: Zukunftsweisendes Konzept 
der hausärztlichen Versorgung

Berufspolitik

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KI Thrust: Bessere Versorgung mit Unterstützung von KI?

Aktuelles

Versorgungsprognosen auf Basis von Routinedaten der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) werden meist mit klassischen Regressionsmodellen erstellt. Das Innovationsfondsprojekt KI-THRUST des BKK Dachverbandes (in Kooperation mit aQua-Institut und Universitätsmedizin Göttingen) verfolgt einen neuen Ansatz: können KI-Methoden helfen, Versorgungsengpässe früher zu erkennen bzw präziser vorherzusagen?

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